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		<title>Bürosport</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5632" alt="Buerosport" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/05/Buerosport.jpg" width="460" height="380" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5632" alt="Buerosport" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/05/Buerosport.jpg" width="460" height="380" /></p>
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		<title>&#8220;Die magischen Zahnfeen&#8221; für Windows 8</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 14:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hangs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Toothfairies_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Toothfairies_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>&#8220;Die Magischen Zahnfeen&#8221; ist eine beliebte Serie speziell konzipiert für Kinder, in der die Zahnfeen um die Welt reisen um die sauber geputzten Milchzähne aller Kinder einzusammeln und ihnen Wünsche zu erfüllen. Die Abenteuer der Zahnfeen kann man sich nun  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Toothfairies_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Toothfairies_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>&#8220;Die Magischen Zahnfeen&#8221; ist eine beliebte Serie speziell konzipiert für Kinder, in der die Zahnfeen um die Welt reisen um die sauber geputzten Milchzähne aller Kinder einzusammeln und ihnen Wünsche zu erfüllen. Die Abenteuer der Zahnfeen kann man sich nun auch über Windows 8 ansehen.</p>
<p>Auf Basis eines Showcases, der für Pixelsense von Microsoft entwickelt wurde, ist eine Windows 8 App entstanden, die speziell auf Kinder zugeschnitten wurde. Damit kann die MTF Vermarktungs-GmbH &amp; Co. KG &#8220;Die Magischen Zahnfeen&#8221; nicht nur über den TV-Kanal sondern auch mobil über die Windows-Plattform vermarkten. Ziel ist es, pro Jahr bis zu 50.000 Kunden zu erreichen. Zu den besonderen Highlights der App gehören das liebevoll gestaltete Design sowie interaktive Inhalte, die zum Lernen und Spielen anregen:</p>
<ul>
<li>Das „Uhr-Spiel“ hilft den Kindern, spielerisch die Zeit zu erlernen,</li>
<li>das „Fehlersuchspiel“ fördert das Erinnerungsvermögen und dient der kurzweiligen Unterhaltung und</li>
<li>im Video-Player können gewünschte Episoden noch einmal on demand abgerufen werden.</li>
</ul>
<p>Für spätere Releases ist eine Erweiterung der Funktionen geplant. Die App wird in Kürze für Windows 8 in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht. Die Architektur wurde allerdings so konzipiert, dass weitere Sprachen mit überschaubarem Aufwand umgesetzt werden können.</p>
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		<title>Design Thinking durch die Decke gedacht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 11:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Interview mit dem Journalisten Thomas Ramge, der zusammen mit Jürgen Erbeldinger ein Buch über die Methode Design Thinking geschrieben hat.</p>
<p>Wie man mit Design Thinking zu innovativeren Lösungen finden kann, warum man auch immer auf einen Außenseiter setzen sollte und  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Interview mit dem Journalisten Thomas Ramge, der zusammen mit Jürgen Erbeldinger ein Buch über die Methode Design Thinking geschrieben hat.</p>
<p>Wie man mit Design Thinking zu innovativeren Lösungen finden kann, warum man auch immer auf einen Außenseiter setzen sollte und was das ganze mit Angela Merkel und der Liebe im Frühling zu tun hat, klären Thomas Ramge und Steffen Wenzel im Vormorgen-Interview.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65764681" width='450' height='259' frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Drei Responsive Webdesign Tools</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themen & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Responsive-Test_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Responsive-Test_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Eine der großen Herausforderungen bei der Entwicklung RWD (Responsive Web Design) konformer Webseiten ist das ständige Testen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser &#8211; heißt es schließlich im Volksmund. Nun ist die einfachste Art eine mobile Webseite zu testen die,  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Responsive-Test_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Responsive-Test_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Eine der großen Herausforderungen bei der Entwicklung RWD (Responsive Web Design) konformer Webseiten ist das ständige Testen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser &#8211; heißt es schließlich im Volksmund. Nun ist die einfachste Art eine mobile Webseite zu testen die, sein Smartphone vom Ladekabel zu ziehen und im Browser seiner Wahl die Projektseite anzusurfen.</p>
<p>Dieses Vorgehen ist gut und davon soll hier auch nicht abgeraten werden. Problematisch ist allerdings, dass man ein breites Sammelsurium an Smartphones und Tablets benötigt, um den ständig wachsenden Gerätemarkt auch nur halbwegs vernünftig abzudecken.</p>
<p>Einfacher ist es, wenn man Smartphones, Tablets und die vielen unterschiedlichen Bildschirmbreiten und Darstellungsflächen auf Softwarebasis nachahmt. So eine Simulation ersetzt zwar nicht das Testen über ein echtes Gerät, kann aber während der gesamten Softwareentwicklung eine einfache und günstige Möglichkeit für eine erste Überprüfung sein.</p>
<p>Nachfolgend stellen wir drei neue und bereits viel beachtete Optionen vor.</p>
<h3>Opera Mobile Emulator</h3>
<p>Der <a href="http://www.opera.com/de/developer/mobile-emulator">Opera Mobile Emulator</a> ist eine kostenlose Software des Browserherstellers Opera. Nach erfolgreicher Installation (erhältlich für Windows, Mac und Linux) öffnet man den Emulator und wählt das gewünschte Testgerät aus. Amazon Kindle Fire oder HTC Fire? Oder lieber ein Samsung Galaxy S3 oder doch lieber ein Samsung Galaxy Tab 10.1? Dann gibt man in die Adresszeile die URL der zu testenden Webseite ein und sieht was passiert.</p>
<p>Der Nachteil dieses Emulators ist, dass es leider keine iOS Produkte in der Gerätebibliothek gibt. Wahrscheinlich aus Lizenzgründen. Der Opera Mobile Emulator ist eine gute Ergänzung zu anderen Tools, aber kein Allheilmittel.</p>
<h3>Screenfly</h3>
<p><a href="http://quirktools.com/screenfly/">Screenfly</a> ist ein kostenloser, Browser-basierter Service mit dem man sehr einfach verschiedene mobile Geräte und Auflösungen simulieren kann.</p>
<p>Hat man den Online-Dienst aufgerufen, wird man zur Eingabe der URL aufgefordert. Daraufhin ermittelt der Service eine Vorschau der zuvor eingegebenen Webseite. Über Dropdown Menüs lassen sich viele unterschiedliche Geräte und Geräteklassen (Smartphone, Tablet, Fernseher) simulieren.</p>
<p>Screenfly ist einfach zu bedienen und sehr übersichtlich gehalten und sicherlich einen schnellen Versuch wert. Übrigens ein vergleichbares Web-basiertes Werkzeug ist beispielsweise auch der <a href="http://www.responsinator.com/">Responsinator</a>.</p>
<h3>Adobe Edge Reflow (Preview)</h3>
<p>Adobe Edge Reflow ist ein Programm von der amerikanischen Software Firma Adobe, welches man sich erstmal herunterladen und installieren muss. In der aktuellen Version &#8211; Preview genannt &#8211; ist die Software derzeit kostenlos.</p>
<p>Edge Reflow ist ein sehr komplexes Werkzeug welches sicherlich erstmal eine gewisse Einarbeitung erfordert. Es ist gedacht um vor allem Gestaltern und UX Profis ein Tool an die Hand zu geben, mit dem man unterschiedliche Entwürfe unmittelbar auf RWD-Tauglichkeit testen kann. Hierfür wird eine Browser-Vorschau genutzt. Leider funktioniert die Vorschau derzeit nur in Googles&#8217; Chrome Browser.</p>
<p>Edge Reflow ist kein Werkzeug, das man sich ebenso mal kurz nebenbei anschaut. Hat man sich aber erstmal eingearbeitet bietet es viele Möglichkeiten Interaktionskonzepte und Entwürfe im Kontext von Responsive Webdesign zu betrachten.</p>
<p>Es gibt jetzt schon fast unzählige kostenlose und kostenpflichtige Software Lösungen, Web Services und Tools derer man sich im Webdesign bedienen kann. Die drei hier vorgestellten Möglichkeiten sind relativ neue Einträge in besagte Werkzeug-Liste. Es ist auf jeden Fall lohnenswert sie einmal anzuschauen und sich mit dem einen oder anderen näher vertraut zu machen. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen eine gute Ergänzung für den eigenen Gestaltungs- oder Entwicklungsprozess.</p>
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		<title>25° C und die Kollegen schenken mir einen Wollpulli</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5468" title="Wollpulli" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Wollpulli.jpg" alt="" width="460" height="380" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5468" title="Wollpulli" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Wollpulli.jpg" alt="" width="460" height="380" /></p>
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		<title>Virtuelle Küsse über das Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hangs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Teenager und einsame Individuen, die im Küssen unerfahren sind, hatten bisher nur die Möglichkeit sich zurückzuziehen und mit ihrem eigenen Handrücken zu üben.<br />
Dem wird in Zukunft Abhilfe geboten und zwar durch die Kajimoto Laboratories der University of Electro-Communications in  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Teenager und einsame Individuen, die im Küssen unerfahren sind, hatten bisher nur die Möglichkeit sich zurückzuziehen und mit ihrem eigenen Handrücken zu üben.<br />
Dem wird in Zukunft Abhilfe geboten und zwar durch die Kajimoto Laboratories der University of Electro-Communications in Tokyo und ihrem „Kiss Transmission Device“. Der Prototyp wurde designt, um das Gefühl eines French Kiss gefühlsecht zu übermitteln.<br />
&#8220;If you take one device in your mouth and turn it with your tongue, the other device turns in the same way,&#8221; erzählt der Erfinder des Geräts in einem Youtube-Video. &#8220;If you turn it back the other way, then your partner&#8217;s turns back the same way, so your partner&#8217;s device turns whichever way your own device turns.&#8221;<br />
Als „Zunge“ dient ein kleines Plastikrohr, das mit einem bilateralen Motor im Inneren des Apparats verbunden ist. Der Motor ist mit einem Computer verknüpft, so können Rotationen aufgezeichnet, verarbeitet und programmiert werden. Fähig diese Informationen nun an einen anderen Kussapparat zu übertragen, könnte das „Kiss Transmission Device“ möglicherweise jede noch so kriselnde Fernbeziehung durch virtuelle Küsse über das Internet retten.<br />
Die Erfinder des Geräts hoffen sogar für zukünftige Modelle, die Empfindung von Atmung, Speichel und Geschmack nachbilden zu können.<br />
Ein Hoch auf den technischen Fortschritt! Aber mal ehrlich, liebe Entwickler aus Japan&#8230; was geht schon über die Romantik eines echten Kusses? </p>
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		<title>Digitale Plakate</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 15:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzgedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bereits 2009 sorgte Amnesty International mit einem digitalen Plakat an einer Hamburger Bushaltestelle für Aufsehen: das Plakat zeigte ein glückliches Paar, aber nur solange man es anschaute. Schaute man weg, sah man einen Mann, der seine Frau schlug.<br />
Das ganze  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits 2009 sorgte Amnesty International mit einem digitalen Plakat an einer Hamburger Bushaltestelle für Aufsehen: das Plakat zeigte ein glückliches Paar, aber nur solange man es anschaute. Schaute man weg, sah man einen Mann, der seine Frau schlug.<br />
Das ganze stand unter dem Motto &#8220;Es passiert, wenn niemand hinschaut&#8221; und wurde mit Hilfe einer integrierten Kamera und Gesichtserkennung realisiert.<br />
Die Technologie hat sich seitdem weiter entwickelt. Heute können Softwarelösungen bereits Personen nach Geschlecht und Alter unterscheiden und personalisierte Informationen präsentieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Neben der klassischen Werbung sind solche Anwendung auch in Wahlkämpfen denkbar. So können einem älteren Mann und einer jungen Frau jeweils unterschiedliche Botschaften und Motive gezeigt werden. Natürlich gibt es auch Grenzen in der Anwendung, z.B. wenn mehrere Menschen gleichzeitig ein Plakat betrachten. Ein Problem sollte das dennoch nicht sein, weil es dann immer noch Botschaften gibt, die alle Menschen interessieren. Oder halt eben nicht.</p>
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		<title>Zwischenstopp auf der Autobahn nach Dresden</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 14:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5446" title="Cheese" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Cheese.jpg" alt="" width="460" height="380" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5446" title="Cheese" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Cheese.jpg" alt="" width="460" height="380" /></p>
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		<title>Augmented-Reality für die Flugzeugwartung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hangs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Augmented-Reality-CeBit-AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Augmented-Reality-CeBit-AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Mechaniker können sich nicht in allen Bereichen gleich gut auskennen, oft ist für spezielle Maschinen ein besonderes Fachwissen gefragt. Dieses Wissen können sich Servicetechniker künftig per Augmented-Reality-Anwendung aneignen und zwar direkt während der Wartungsarbeiten. Im März 2013 wurde auf der  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/04/Augmented-Reality-CeBit-AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Augmented-Reality-CeBit-AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Mechaniker können sich nicht in allen Bereichen gleich gut auskennen, oft ist für spezielle Maschinen ein besonderes Fachwissen gefragt. Dieses Wissen können sich Servicetechniker künftig per Augmented-Reality-Anwendung aneignen und zwar direkt während der Wartungsarbeiten. Im März 2013 wurde auf der CeBIT in Hannover eine solche Lösung für Flugzeugfahrwerke vorgestellt.</p>
<p>Wartungs- und Servicearbeiten an Flugzeugen sind komplex und arbeitsintensiv, Fehler können schnell fatale Folgen für Mensch und Maschine haben. Für eine schnelle und sichere Durchführung ist es deshalb wichtig, Probleme und deren Lösung sofort zu identifizieren und Mitarbeiter umgehend anzuleiten. Die  Forscher des <a href="https://www.igd.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD</a>, der weltweit führenden Forschungseinrichtung für angewandtes Visual Computing, hat nun eine Lösung realisiert, bei der der Servicetechniker mit Hilfe einer Web-basierenden Augmented-Reality-Anwendung (AR) via Tablet oder Smartphone durch den Wartungsprozess eines Flugzeugfahrwerks geführt wird.</p>
<p>Das genaue Szenario sieht so aus: Der Servicetechniker erfasst das ausgestellte Flugzeugfahrwerk mit der Kamera seines iPads, das Objekt wird erkannt und über den per Cloud angebundenen Server mit 3D-Animationen, Videos oder CAD-Daten verknüpft. Die virtuellen Zusatzinformationen werden in Echtzeit auf das Gerät des Technikers zurückgespielt und zu der speziellen Aufgabe passend und lagerichtig in sein Kamerabild eingeblendet. Die AR-Lösung unterstützt dabei nicht nur eine positionsgetreue und schrittweise Erklärung des Arbeitsprozesses, sondern sie steigert auch die Wartungsgeschwindigkeit und senkt gleichzeitig die Gefahr von Fehlern. „Störanfällige Teile und die zur Reparatur benötigten Arbeitsmittel und Ersatzteile werden sofort angezeigt“, erklärt Dr. Ulrich Bockholt vom Fraunhofer IGD. Neben einer intuitiven Anleitung für komplexe Instandsetzungsarbeiten liefert das System zudem Möglichkeiten, durchgeführte Wartungsaufgaben effizient zu dokumentieren.</p>
<p>Dank bidirektionaler Verbindung kann der Servicetechniker außerdem einen kritischen Bereich auf dem Objekt virtuell und für spätere Anwender sichtbar markieren (z.B. einen Haarriss) oder direkt über die Anwendung Ersatzteile nachbestellen. Bei hoher Komplexität kann der Servicetechniker sogar Experten per Webkonferenz direkt hinzuziehen und ihnen durch die Kamera seines Geräts einen Blick auf die zu erledigende Aufgabe gewähren, um Fachfragen zu klären. Die AR-Lösung unterstützt nicht nur eine positionsgetreue und schrittweise Erklärung des Arbeitsprozesses, sondern sie steigert auch die Wartungsgeschwindigkeit und senkt gleichzeitig die Gefahr von Fehlern.</p>
<p>Sinnvoll ist der Einsatz von Augmented Reality nicht nur im Bereich der Flugzeugwartung, sondern generell dann, wenn es um standardisierte Maschinen geht. So kann man sich wegen der zunehmenden Komplexität etwa vorstellen, dass sich eine entsprechende AR-Lösung auch für die Bedienung, Wartung und Reparatur von medizinischen Geräten in Krankenhäusern eigne. Darüber hinaus sind noch viele weitere Szenarien denkbar, bis hin zur Unterstützung von Automechanikern bei der Einführung neuer Fahrzeugmodelle.</p>
<p><strong>Über Augmented Reality (AR):</strong></p>
<p>Augmented Reality (AR) ist eine neue Form der computergestützten Erweiterung der Realitätswahrnehmung, bei der virtuelle, computergenerierte Elemente mit realen, durch eine Videokamera bereit gestellte Szenen in Echtzeit kombiniert werden. Virtuelle Objekte werden dabei so eingefügt, dass sie räumlich korrekt positioniert sind und das reale Bild ergänzen. Auf diese Weise verschmelzen digitale Informationen mit der realen Umwelt, so dass beim Nutzer der Anschein einer Koexistenz dieser beider Welten geweckt wird. Die reale Welt wird also nicht vollständig ersetzt, wie dies bei „Virtual Reality&#8221; der Fall ist, sondern nur ergänzt.</p>
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		<title>Krasser Sound!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 12:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5349" title="Sound" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Sound.jpg" alt="" width="460" height="380" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5349" title="Sound" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Sound.jpg" alt="" width="460" height="380" /></p>
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		<item>
		<title>Vormorgen.de jetzt auch als Windows 8-App abrufbar</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hangs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Vormorgen_App_AB.jpeg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Vormorgen_App_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Seit Anfang diesen Jahres können Interessierte die innovativen Themen und Trends des Vormorgen Blogs auch mobil über eine Windows 8-App abrufen. Nach einer zweimonatigen Entwicklungszeit durch das Projektfeld Cloud Computing and Collaborations der T-Systems MMS  wurde die App Ende Januar  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Vormorgen_App_AB.jpeg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Vormorgen_App_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Seit Anfang diesen Jahres können Interessierte die innovativen Themen und Trends des Vormorgen Blogs auch mobil über eine Windows 8-App abrufen. Nach einer zweimonatigen Entwicklungszeit durch das Projektfeld Cloud Computing and Collaborations der T-Systems MMS  wurde die App Ende Januar im Windows Store eingestellt. Inhalte des Blogs können seitdem mit Windows 8 und seit Neuestem auch über das Windows Phone mitverfolgt werden.</p>
<p>Die digitale Welt entwickelt sich rasant. Unternehmen und Ideen werden jeden Tag neu auf den Markt gebracht. Nur wer gelernt hat mit diesem Wandel zu leben und sich diesen neuen Anforderungen zu stellen, wird die Zukunft mit gestalten und sich mit ihr entwickeln können.</p>
<p>Mit Vormorgen möchten wir Unternehmen dabei helfen, für heute und morgen gut gerüstet zu sein.</p>
<p>Deswegen beschäftigen wir uns mit kreativen Ideen und deren Umsetzung im Bereich Websites und mobilen Applikationen. Dazu gehören Bereiche wie Designthinking oder auch User Experience. Oder sagen wir es einfacher: es gibt viele Dinge zu beachten, um gut funktionierende und einfach zu bedienende Websites oder mobile Applikationen zu bauen, die auch noch übermorgen funktionieren.</p>
<p>In unseren Artikeln, Interviews und Konferenzbeiträgen fassen wir aktuelle Themen, von denen wir glauben, dass sie für uns und auch für Sie noch über morgen hinaus relevant sein werden, zusammen. Unsere Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Fachbereichen und Disziplinen schreiben dabei über neue Trends der digitalen Welt, führen Interviews mit weiteren Experten, Trendforschern oder Unternehmesvertretern durch, oder Berichten über Highlights von Messen und Konferenzen.</p>
<p><strong><a href="http://apps.microsoft.com/windows/de-DE/app/vormorgen/89a9b6db-cd6b-4002-b65a-9e84e83b7d0a" target="_blank">Hier</a> geht&#8217;s zur App!</strong></p>
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		<title>DO MOBILE! Deutschland geht ins Mobile Internet!</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 13:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hangs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/DoMobile_AB.jpeg" class="attachment-full wp-post-image" alt="DoMobile_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p><strong>Bei den M-Days vom 4. &#8211; 5. Februar 2013 fand der Kick-Off zur Initiative „DO MOBILE! Deutschland geht ins Mobile Internet!“ des BVDW statt. Mit dieser Kampagne möchte der Verband über die Stärke des Mediums Mobile aufklären, Vorurteile bei allen </strong> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/DoMobile_AB.jpeg" class="attachment-full wp-post-image" alt="DoMobile_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p><strong>Bei den M-Days vom 4. &#8211; 5. Februar 2013 fand der Kick-Off zur Initiative „DO MOBILE! Deutschland geht ins Mobile Internet!“ des BVDW statt. Mit dieser Kampagne möchte der Verband über die Stärke des Mediums Mobile aufklären, Vorurteile bei allen Marktteilnehmern abbauen und eine breite Akzeptanz für mobile Lösungen erzeugen.</strong></p>
<p>Rund 42 Millionen Deutsche gehen mittlerweile über moderne Smartphones und Tablets regelmäßig ins Internet. Untern den Nutzern ist der Bedarf an leistungsfähigen mobilen Lösungen dementsprechend groß. Folglich müssen Unternehmen, Behörden und Institutionen ihre Online-Auftritte an den Rahmenbedingungen des Mobile Internets ausrichten. Es geht dabei nicht nur um die Frage, ob Unternehmen mobile Websites oder Apps benötigen, sondern es wird zukünftig wettbewerbsentscheidend, wie Unternehmen mobile Lösungen in ihre Strategie integrieren. Zu diesem Zweck startete der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. die Initiative <a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-startet-initiative-do-mobile-deutschland-geht-ins-mobile-internet?media=4509">„DO MOBILE! Deutschland geht ins Mobile Internet!“</a>.</p>
<p>Dass mobile Anwendungen kein vorübergehender Hype sind, ist vielen Unternehmen noch nicht klar geworden. Doch der Druck wächst, die bisherigen Geschäftsmodelle auf die neuen Möglichkeiten anzupassen und gleichzeitig die neuen Chancen, beispielsweise bei der Optimierung von internen Prozessen, zu ergreifen.</p>
<p>Burkhard Leimbrock, Vizepräsident des BVDW, legt sich fest: „Noch ist nicht jedem Unternehmen die rasante Entwicklung und Bedeutung von Mobile bewusst. Aber spätestens in diesem Jahr muss eine klare Antwort auf die Frage geliefert werden, wie man sich für die mobile Zukunft rüsten will.“</p>
<p>Mit der Initiative „DO MOBILE!&#8221; möchte der BVDW deswegen die Expertise seiner Mitgliedsunternehmen bündeln und die gesamte Wirtschaft über die Marktrelevanz von Mobile aufklären. Auf diese Weise sollen Vorurteile abgebaut und Hilfestellungen gegeben werden. Jeder Entscheider soll so davon überzeugt werden, wie notwendig und bedeutsam Mobile für die eigene Strategie ist.</p>
<p>Die veränderte Mediennutzung zeigt den großen Bedarf an attraktiven und leistungsfähigen mobilen Lösungen. Die Initiative hat das Ziel, die gesamte Wirtschaft in Deutschland für das mobile Zeitalter fit machen. Die Mitgliedsunternehmen des BVDW unterstützen „DO MOBILE!“ dabei mit konkreten Praxistipps und Handlungsempfehlungen, wie und wann sich ein Unternehmen für welche Art von Mobile Lösung und Mobile Strategie entscheiden sollte.</p>
<p>Die Initiative wird von den Unternehmen der Fachgruppe Mobile im BVDW getragen. Diese stellt Unternehmen, Behörden und Institutionen künftig die wichtigsten Fakten zu allen relevanten Bereichen des mobilen Ökosystems bereit. Dazu gehören Informationen zu HTML5, Mobile Plattformen, Responsive Webdesign, Augmented Reality Services, Mobile Payment und Mobile Advertising sowie die Unterschiede zwischen nativen Apps, hybriden Apps und Web-Apps.</p>
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		<title>Videotelefonie ist in Unternehmen angekommen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Foos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Videotelefonie_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Videotelefonie_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Videotelefonie ist heute längst aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. So nutzen bereits knapp 700 Mio. Menschen weltweit die IP-Telefonie-Software Skype, meist für private Gespräche. Aber wie sieht es im Unternehmensalltag aus? Auch hier werden immer öfter Videotelefonie-Lösungen  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Videotelefonie_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Videotelefonie_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Videotelefonie ist heute längst aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. So nutzen bereits knapp 700 Mio. Menschen weltweit die IP-Telefonie-Software Skype, meist für private Gespräche. Aber wie sieht es im Unternehmensalltag aus? Auch hier werden immer öfter Videotelefonie-Lösungen benutzt, um persönliche Kundenbeziehungen aufzubauen oder auch Bewerbungsgespräche zu führen. Wir sprachen mit Lars Jonuscheit, dem Leiter der Abteilung „Public Space Solutions“ bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH, über den Nutzen von Videotelefonie für Unternehmen.</p>
<p><strong>Lars Jonuscheit, Videotelefonie wurde mit der Einführung von UMTS als die Killer-Applikation angekündigt. Interessiert hat sich aber so wirklich niemand dafür. Wieso ist das heute anders?</strong></p>
<p>Dass sich niemand dafür interessiert hat, ist so nicht richtig. Mit dem Aufkommen von Skype und FaceTime etablierte sich die Videotelefonie zunehmend im Privatleben der Nutzer. Nur die mobile Komponente wird dabei überschätzt: keiner möchte mit seinem Mobiltelefon über die Straße laufen und dabei noch in die Kamera schauen müssen, zumal selbst UMTS nicht den nötigen Datendurchsatz für ein angenehmes Gesprächserlebnis bietet. Für den einfachen Informationsaustausch reicht auch heute noch ein ganz einfaches Telefongespräch aus. Videotelefonie findet seinen Einsatz in Situationen, in denen ein Nutzer bzw. Kunde darauf Wert legt, die Mimik und Gestik seines Gegenübers zu sehen – wie dies in Beratungs- oder Bewerbungsgesprächen der Fall ist.</p>
<p><strong>Für Bewerbungsgespräche nutzen manche Unternehmen bereits heute Technologien aus dem privaten Umfeld, wie beispielsweise Skype oder FaceTime…</strong></p>
<p>…und das zeigt ja nur, dass Videotelefonie inzwischen in Unternehmen angekommen ist! Und bestätigt uns darin, dass das Thema künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Junge Bewerber werden solche Lösungen immer mehr als Auswahlkriterium für die Innovationskraft eines Unternehmens heranziehen. Auch Kunden werden Unternehmen immer mehr danach beurteilen, wie modern die Kommunikationskanäle ausgestaltet sind. Dennoch ist das Thema vor allem rechtlich schwierig, da der Betreiber für den Schutz der Daten verantwortlich ist. Unsere Kunden fragen hier verstärkt nach einem Hosting innerhalb Deutschlands bzw. sogar nach einer On-Premise-Lösung.</p>
<p><strong>Dann könnten Unternehmen doch einfach solche Dienste in ihr Kommunikationsportfolio aufnehmen und diese Lücke dadurch stopfen, oder nicht?</strong></p>
<p>So einfach ist es eben nicht und das hat verschiedene Gründe. Zum einen sind Unternehmen dafür verantwortlich, wie die erhobenen Daten beispielsweise eines Bewerbers datenschutzkonform bearbeitet werden. Viele der aktuellen Dienstanbieter können aber nicht gewährleisten, dass diese Daten konform behandelt werden. Teilweise werden die Daten dort 30-90 Tage gespeichert und über amerikanische Server geroutet. Damit unterliegen sie auch dem US Patriot Act, der den amerikanischen Behörden das Einsehen solcher Daten unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Das alles lässt kein angemessenes Datenschutzniveau für die Verarbeitung personenbezogener Daten zu, wie es in Deutschland üblich ist. Zum anderen sind Dienste wie Skype oder FaceTime für den Privatgebrauch zwar vollkommen ausreichend, lassen sich aber oft nicht in vorhandene Infrastrukturen eingliedern – beispielsweise auf die Webseite des Unternehmens oder in die mobile App.</p>
<p><strong>Ist eine solche Integration überhaupt notwendig? Schließlich geht es doch nur um das Gespräch.</strong></p>
<p>Eine Integration in vorhandene Kommunikationsinstrumente bringt dem Nutzer eine ganze Menge Vorteile. So kann beispielsweise ein Click-to-Call-Button auf der Webseite oder in der App eingefügt werden, mit dem der Nutzer sofort ein Videotelefonat mit einem Berater starten kann. An den richtigen Stellen positioniert – beispielsweise immer an Stellen, an denen das generelle Informationsangebot der Webseite nicht mehr weiterhilft oder an der Nahtstelle zu einem individuellen Beratungsgespräch – kann ein solcher Button verhindern, dass Nutzer ihre Informationssuche abbrechen und eventuell zu einem Wettbewerber wechseln.</p>
<p><strong>Aber müssen dazu nicht auch auf Nutzerseite entsprechende Voraussetzungen gegeben sein? Schließlich hat nicht jeder ein Videotelefon zu Hause stehen oder Lust, sich eine passende Applikation zu installieren.</strong></p>
<p>Das Charmante an unserer Videotelefonie-Lösung ist ja gerade, dass das nicht notwendig ist. Wir können unsere Lösung auf sehr vielen Endgeräten nutzbar machen. Jedes Endgerät mit integrierter Kamera und einem modernen Betriebssystem wie iOS, Android oder Windows 8 kann mit unserer Lösung zum Videotelefon werden – ganz egal ob Smartphone, Tablet oder Notebook. Und das nicht über eine separate App, sondern integriert in die bereits bestehende App des Unternehmens. Somit muss keine dezidierte Software für die Videotelefonie installiert werden.</p>
<p><strong>Das klingt ziemlich nach Marketingmaßnahme und damit auch sofort teuer. Unternehmen dürften damit vor der Neuanschaffung einer solchen Lösung zurückschrecken.</strong></p>
<p>Das muss nicht sein. Oft lassen sich die Lösungen nämlich auch ins Backend von Unternehmen integrieren. Und dort mit vorhandenen Call-Center-Lösungen, Telefonanlagen oder schon vorhandenen Videotelefonen verknüpfen. Es muss also meistens keine komplett neue Infrastruktur angeschafft werden.</p>
<p>Außerdem erlaubt unsere Lösung, sich auch in bestehende Anwendungen einzugliedern oder Bestandteil einer neuen Lösung zu sein. Es muss also gar nicht reine Videotelefonie sein, die ein Unternehmen da anbietet, sondern beispielsweise eine ganzheitliche Beratungsanwendung, bei der Kunden ihren Kontostand einsehen können, neue Angebote erhalten und bei Bedarf direkt mit ihrem Berater per Videotelefonie verbunden werden. Genau so wäre auch eine Bewerber-App denkbar, bei der die Bewerber durch einen Prozess geführt werden, ihre Daten eingeben, den Lebenslauf hochladen und digitale Tests durchlaufen – und am Ende direkt mit der HR-Abteilung für ein erstes Gespräch oder Rückfragen verbunden werden. Und umgekehrt – in der Situation eines Bewerbungsgesprächs kann eine solche ganzheitliche Anwendung auch dazu genutzt werden, spontan Dokumente auszutauschen oder beispielsweise einen Test durchzuführen und die Reaktion des Bewerbers zu beobachten.</p>
<p><strong>Und wie wird das technologisch gelöst?</strong></p>
<p>Ohne zu weit in die Details abzutauchen: unsere Lösungen nutzen das SIP-Protokoll sowie SRTP zum Gesprächsaufbau und den verschlüsselten Transport der Daten. Diese offenen Standards erlauben uns die einfache Kopplung der Lösung mit Komponenten, die sich ebenfalls an diese Standards halten. Das macht unsere Lösung flexibel, integrierbar, erweiterbar und zukunftssicher.</p>
<p><strong>Eingangs hatten wir das Thema Sicherheit bereits angesprochen. Viele Informationen, die über Videotelefonie ausgetauscht werden können, unterliegen möglicherweise Datenschutz- oder Personenschutzrichtlinien. Wie kann man sicherstellen, dass der Austausch sensibler Informationen gesichert abläuft?</strong></p>
<p>Zum einen stehen alle Server, über die wir Videotelefonie anbieten, in Deutschland. Damit verbleiben alle Daten auch im deutschen Rechtsraum und unterliegen dadurch auch den hiesigen Datenschutzrichtlinien. Um die Sicherheit zu erhöhen, ist die Kommunikation verschlüsselt und integritätsgeschützt. Außerdem können sich die Unternehmen entscheiden, ob die Videotelefonie-Server bei uns in der T-Systems Cloud oder im Rechenzentrum des Unternehmens On-Premise gehostet werden.</p>
<p>On-Premise kommt dann die hohe Integrierbarkeit unserer Lösung zum Tragen. Diese ermöglicht es, verschiedenste Infrastrukturen zu unterstützen. Damit meine ich gängige Telefonanlagen (z.B. Broadsoft, Asterisk, Cisco, Siemens) sowie Call-Center-Lösungen (z.B. Genesys), sofern vorhanden.</p>
<p><strong>Wenn sich ein Kunde für Ihre Videotelefonie-Lösung interessiert, wie läuft das dann ab?</strong></p>
<p>Üblicherweise nehmen wir zunächst die konkrete Ist-Situation und die Anforderungen des Kunden präzise auf. Dann erarbeiten wir gemeinsam mit dem Kunden die notwendigen Schritte, um die Lösung zu realisieren. Dabei berücksichtigen wir natürlich die vorhandene Infrastruktur und planen mit ein, wie und wo bestehende Lösungen weiter genutzt werden können. Für die Integration haben wir Spezialisten aus den verschiedensten Bereichen – sowohl im Call-Center-Umfeld als auch bei der Integration in vorhandene Intranet- und CMS-Lösungen. Zusätzlich können wir das Ganze mit unserem Mobile-Team natürlich auch in vorhandene oder neu zu erstellende mobile Apps einbinden.</p>
<p><strong>Vielen Dank für dieses Gespräch!</strong></p>
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		<title>Schneeballschlacht irgendwer?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 13:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5207" title="Schnee" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Schnee.jpg" alt="" width="460" height="380" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-5207" title="Schnee" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Schnee.jpg" alt="" width="460" height="380" /></p>
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		<title>Icondesign Rules</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 11:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Icons-AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Icons-AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Hier stelle ich allen Interessierten ein UI-Iconset mit 192 Icons in zwei Größen zur Verfügung. In der PSD sind alle Icons als Pfade angelegt, können also beliebig skaliert werden. Die Icons dürfen frei für kommerzielle und nichtkommerzielle Projekte genutzt und/oder  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Icons-AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Icons-AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Hier stelle ich allen Interessierten ein UI-Iconset mit 192 Icons in zwei Größen zur Verfügung. In der PSD sind alle Icons als Pfade angelegt, können also beliebig skaliert werden. Die Icons dürfen frei für kommerzielle und nichtkommerzielle Projekte genutzt und/oder modifiziert, jedoch nicht weiterverkauft werden.</p>
<p><a title="Iconset 934KB zip" href="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/iconsism_lite.zip" target="_blank">Hier</a> das Iconset downloaden.</p>
<p>Als kleine Ergänzung ein paar Tipps für den Photoshop-Workflow, nämlich</p>
<p><strong>5 kleine Dinge, die ich gern früher gewusst hätte:</strong></p>
<h2>1) Snap to Pixel</h2>
<p>Inzwischen ein alter Hut: Beim Aufziehen von Formen bietet Photoshop die Möglichkeit, die Form am Pixelraster auszurichten. Unscharfen Kanten wird damit vorgebeugt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5171" title="Bildschirmfoto 2013-02-27 um 15.27.32" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-02-27-um-15.27.32.png" alt="" width="271" height="163" /></p>
<h2>2) Vektormasken</h2>
<p>Vektormasken sind großartig, wenn man später den Ausschnitt nochmal verändern möchte – oder das UI-Design für Retina hoch- oder für Default-Displays herunterskalieren muss.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5172" title="Bildschirmfoto 2013-02-27 um 15.29.50" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-02-27-um-15.29.50.png" alt="" width="253" height="76" /></p>
<p>Auch unerwünschte Nebenwirkungen von Ebeneneffekten lassen sich so wunderbar kaschieren, beispielsweise das seitliche “Hervorquellen” des Dropshadows, der ggf. ausschließlich unten zu sehen sein soll. Im Beispiel links ein 90° Dropshadow nach unten, linke Kante unmaskiert, rechte Kante maskiert.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5176" title="Bildschirmfoto 2013-02-27 um 16.13.40" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-02-27-um-16.13.40-300x155.png" alt="" width="300" height="155" /></p>
<h2>3) Addieren von identischen Ebeneneffekten</h2>
<p>Photoshop lässt nur eine Fülloption-Instanz pro Ebene zu. Manchmal möchte man zwei oder mehr, beispielsweise für einen irregulären Verlauf – halb radial, halb linear. Dem kann man sich mit einer zweiten Ebene behelfen, deren Fläche auf 0% gestellt wird. Der zweite Effekt wird dann mittels Multiplizieren o.ä. Effekten mit der darunter liegenden Ebene verrechnet.</p>
<p>Im Beispiel ist die Gradient Radial Ebene zudem größer, da der Standard-Radial Verlauf oft zu klein ausfällt und sich auf maximal 150% skalieren lässt. Mit dem Trick aus 2) schneiden wir die Radialebene passend zu.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5175" title="Bildschirmfoto 2013-02-27 um 16.10.52" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-02-27-um-16.10.52-300x172.png" alt="" width="300" height="172" /></p>
<h2>4) Füllmethode für Assets immer auf “Normal” stellen.</h2>
<p>Multiplizieren, Ineinanderkopieren usw. lassen sich nicht in einer transparenten PNG abbilden. Ein Workaround wäre, per Multiplizieren die gewünschte Zielfarbe zu finden und diese dann mit der Füllmethode “Normal” auf den Ebenenstil zu übertragen (statt bspw. Weiß zum Aufhellen, Schwarz zum Abdunkeln).</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5173" title="Bildschirmfoto 2013-02-27 um 15.57.49" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-02-27-um-15.57.49-300x34.png" alt="" width="300" height="34" /></p>
<h2>5) Nicht-destruktive, skalierbare und gebogene Schatten</h2>
<p>Gebogene Schatten erstelle ich gern mit einer zweiten Formebene. Dank des Formebenen-Pfades kann man die Biegung wunderbar feinjustieren.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-5174" title="Bildschirmfoto 2013-02-27 um 16.03.47" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-02-27-um-16.03.47-300x57.png" alt="" width="300" height="57" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Charity Büro-Golfturnier der T-Systems Multimedia Solutions in Berlin</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/charity-buro-golfturnier-der-t-systems-multimedia-solutions-in-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=charity-buro-golfturnier-der-t-systems-multimedia-solutions-in-berlin</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 14:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hangs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vormorgen.de/?p=5136</guid>
		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Golf_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Golf_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>„Zielen, Putten, Einlochen“ hieß es beim ersten Büro-Golfturnier der T-Systems Multimedia Solutions vergangene Woche. Das sportliche Afterwork-Event in den Berliner Büroräumen begeisterte sowohl die golferfahrenen Teilnehmer, als auch die Anfänger, die sich zahlreich über zwei Etagen tummelten.</p>
<p>32 Kunden, Mitarbeiter  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/03/Golf_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Golf_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>„Zielen, Putten, Einlochen“ hieß es beim ersten Büro-Golfturnier der T-Systems Multimedia Solutions vergangene Woche. Das sportliche Afterwork-Event in den Berliner Büroräumen begeisterte sowohl die golferfahrenen Teilnehmer, als auch die Anfänger, die sich zahlreich über zwei Etagen tummelten.</p>
<p>32 Kunden, Mitarbeiter und Gäste nahmen am Event teil, davon spielten 20 Wettberwerbsteilnehmer, in insgesamt fünf Flights (5 Gruppen à 4 Spieler) um die Siegprämien. Prominenter Gast in der Winterfeldtstraße 21 war die jamaikanische Botschafterin, die es sich nicht nehmen ließ für den guten Zweck den Golfschläger zu schwingen. Die Einnahmen des Turniers gingen nämlich an ein HIV-Kinderbetreuungszentrums in Mandeville, Jamaika.</p>
<p>Initiiert wurde das Golfevent von Björn Schlüter, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Kinder- und Jugendhilfswerks „Cassiopeia e.V.“ sowie Steffen Heym und Vera Hangs aus dem zentralen Marketing. Das Büro mal von einer anderen Seite zu sehen war eines der Ziele der Veranstalter. Deshalb wurden Bahnen kurzerhand selbst verlegt und die Schreibtische in Hindernisparcours verwandelt. Zu stimmungsvoller Musik konnten daraufhin alle Teilnehmer ihren Spieltrieb ausleben und das Ganze auch noch für eine gute Sache.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/61072928" width="460" height="259" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/61072928">CHARITY BÜRO &#8211; GOLFTURNIER</a> von <a href="http://vimeo.com/user11135819">vormorgen.de</a> auf <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Neun Bahnen hieß es zu bezwingen und auch das Treppenhaus musste umspielt werden. Die Gewinner des Abends gingen mit wertvollen Siegprämien nach Hause und alle anderen verließen die Veranstaltung mit der Gewissheit, dass Bürogolf ein Trend ist, der sich wie bereits in den USA, in Zukunft auch in Deutschland durchsetzen kann.</p>
<p>Zur Freude der Initiatoren erhielt das Golfevent eine sehr positive Resonanz, die Teilnehmer hatten Spaß und innerhalb der Teams wurde viel gelacht. Insgesamt stellte sich das Bürogolfen als perfektes Afterwork-Event heraus, nicht nur zum Entspannen, sondern vor allem auch zum Networken. Vertreter teilnehmender Unternehmen haben sich direkt auf der Veranstaltung als Fortführer weiterer ähnlicher Events ausgesprochen.</p>
<p>Dass Bürogolfen nicht nur für die T-Systems Multimedia Solutions und deren Mitarbeiter attraktiv ist, wurde nicht nur durch das positive Feedback der Teilnehmer, sondern auch durch Beiträge der lokalen Presse wie dem Tagesspiegel und rbb zibb deutlich.</p>

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		<title>Ich liebe Rolltreppen</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4096" title="Rolltreppe" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Rolltreppe.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4096" title="Rolltreppe" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Rolltreppe.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Hamburger Navigation</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 14:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/02/Burger_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Burger_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Im Webdesign haben wir es ja oft mit besonders blumigen und die Phantasie anregenden Begriffen zu tun. Der Name <em>Breadcrumb Navigation</em> oder zu Deutsch Brotkrumennavigation beispielsweise geht auf &#8220;Hänsel und Gretel&#8221; der Brüder Grimm zurück. Interessanterweise hatten Hänsel und Gretel  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/02/Burger_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Burger_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Im Webdesign haben wir es ja oft mit besonders blumigen und die Phantasie anregenden Begriffen zu tun. Der Name <em>Breadcrumb Navigation</em> oder zu Deutsch Brotkrumennavigation beispielsweise geht auf &#8220;Hänsel und Gretel&#8221; der Brüder Grimm zurück. Interessanterweise hatten Hänsel und Gretel gerade mit Brotkrumen <strong>keinen</strong> Erfolg (in der Geschichte werden diese von Tieren gefressen). Erst bei der Verwendung von Kieselsteinen sind beide erfolgreich und schaffen es so nachhaltig ihren Nachhauseweg zu markieren.</p>
<p>Oder nehmen wir mal den <em>Cover Flow</em> (diese animierten Bildergalerien, die man vor drei Jahren überall sehen konnte) oder die <em>Doormat Navigation</em>, die nach Fußabtretern benannt wurde und nicht zuletzt die berühmte (Kartei-)<em>Reiternavigation</em> in vielen Webseiten.</p>
<p>Es gibt natürlich noch unzählige Beispiele mehr. Man könnte sich fragen, warum gerade im Bereich der Webnavigation so viele ausdrucksvolle Begriffe zu finden sind. Tja, ehrlich gesagt weiß ich darauf auch keine Antwort. Vielleicht liegt es daran, dass Webnavigation besonders abstrakt und schwer zu greifen ist?</p>
<p>Auf jeden Fall gibt es einen neuen schönen Begriff in der Webdesign-Szene und natürlich hat er auch wieder mit Navigation zu tun: <strong>Hamburger Navigation</strong> &#8211; oder auf Englisch: <em>Burger Navigation</em>.</p>
<p>Mit <em>Burger Navigation</em> sind die drei Striche gemeint, die man heutzutage in einigen Smartphone Applikationen und vor allem auf mobilen Webseiten sieht. Jordan Moore hat Ende 2012 einen längeren und recht detaillierten Artikel hierzu verfasst: <a title="Zu smashingmagazine.com" href="http://mobile.smashingmagazine.com/2012/10/08/the-semantic-responsive-design-navicon/" target="_blank">The Semantic, Responsive Navicon</a>. <em>Navicon</em> ist ein weiterer Kunstbegriff. Ein Icon für die Webseitennavigation, ein Navigationsicon, ein Navicon eben.</p>
<p>In seinem Artikel listet Moore existierende Alternativen auf: ein kleines Raster, ein Zahnrat, ein Pluszeichen, Ein Pfeilchen und so weiter. Seiner Meinung nach sind alle Visualisierungen den drei Strichen unterlegen wenn es darum geht eine versteckte Navigation anzudeuten.</p>
<p>Da sich die Drei-Linien-Navigation, sorry &#8211; die <em>Burger Navigation</em> &#8211; schnell zu verbreiten scheint, sieht es so aus, als würde Jordan Moore Recht behalten. Mir soll es Recht sein. Ich finde die Metapher gelungen und nachvollziehbar. Mein einziges Problem bei der Sache: ich muss immerzu an Burger denken. Hamburger. Mit Käse und viel SPECK!</p>
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		<title>SureNow-App</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 13:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vera Hangs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Spontan in den Schnee, ein Wintersportwochenende mit Freunden, Hüttenromantik &#8211; der Kurzurlaub ist schnell gebucht. Doch wer denkt da schon an die passende Versicherung? Mit der neuen App von SureNow ist die optimale Versicherung schnell gefunden und abgeschlossen &#8211; auch  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spontan in den Schnee, ein Wintersportwochenende mit Freunden, Hüttenromantik &#8211; der Kurzurlaub ist schnell gebucht. Doch wer denkt da schon an die passende Versicherung? Mit der neuen App von SureNow ist die optimale Versicherung schnell gefunden und abgeschlossen &#8211; auch dann noch, wenn man schon auf dem Weg in den Winterurlaub ist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich bei einem Klon-Experiment&#8230;</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/ich-bei-einem-klon-experiment/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ich-bei-einem-klon-experiment</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 12:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4092" title="Kopierer" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Kopierer.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4092" title="Kopierer" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Kopierer.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>In der Mittagspause brauche ich Vitamine</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/in-der-mittagspause-brauche-ich-vitamine/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-der-mittagspause-brauche-ich-vitamine</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 12:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4098" title="Vitamine" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Vitamine.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4098" title="Vitamine" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Vitamine.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Charity Büro-Golfturnier</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 13:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="400" height="330" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/01/Golfturnier_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Golfturnier_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Am <strong>28. Februar 2013</strong> verwandeln wir das Büro in einen Golfplatz beim <strong>Charity Golf-Turnier</strong> in den Büroräumen der <strong>T-Systems Multimedia Solutions Berlin</strong>. Für das Event werden noch interessierte Teilnehmer gesucht.</p>
<p><strong>Alle Informationen zum Event sowie die Anmeldung zum Charity Büro-Golf-Turnier </strong> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="400" height="330" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2013/01/Golfturnier_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Golfturnier_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Am <strong>28. Februar 2013</strong> verwandeln wir das Büro in einen Golfplatz beim <strong>Charity Golf-Turnier</strong> in den Büroräumen der <strong>T-Systems Multimedia Solutions Berlin</strong>. Für das Event werden noch interessierte Teilnehmer gesucht.</p>
<p><strong>Alle Informationen zum Event sowie die Anmeldung zum Charity Büro-Golf-Turnier gibt es <a href="http://www.cassiopeia-ev.org/index.php/de/latestnews/kalender2.html?task=view_event&amp;event_id=1" target="_blank">hier</a>.</strong></p>
<p>Das sportlich-ambitionierte Event wird gemeinsam mit<strong> der internationalen Kinder- und Jugendhilfe Cassiopeia e.V. </strong>veranstaltet. Die Einnahmen aus dem Turnier kommen einem HIV-Kinderbetreuungszentrum auf Jamaika zugute.</p>
<p>Gezeichnet durch Stigmata und Ausgrenzung kämpfen viele Menschen auf Jamaika mit HIV bzw. Aids. Besonders betroffen sind Kinder, die teilweise durch ihre Eltern infiziert wurden oder HIV-bedingt als Waisen leben. Jamaika, als ein Dritte-Welt-Land hat bisher noch keine ausreichenden Versorgungseinrichtungen für die betroffenen Gruppen einrichten können. Medikamente sind für die Betroffenen unerschwinglich.</p>
<p>Cassiopeia e.V. engagiert sich gemeinsam mit internationalen Partnern für die Errichtung einer HIV-Betreuungseinrichtung für Kinder in Mandeville, einem ländlichen Gebiet fernab der touristischen Zentren der Insel. Es soll eine Einrichtung erbaut werden, die zunächst 40 Kinder aufnehmen kann. Eine medizinische Versorgung wird dort sichergestellt. Ziel des Betreuungszentrums ist es, die betroffenen Kinder zu betreuen, zu unterrichten und sie zu befähigen, später ein selbstgestaltetes leidfreies Leben führen zu können und sich in die Gesellschaft zu integrieren.</p>
<p>Die T-Systems Multimedia Solutions GmbH richtet als Hauptsponsor gemeinsam mit Cassiopeia e.V. das Büro-Golf-Turnier aus, um das Projekt mit den Einnahmen zu unterstützen.</p>
<p>Die sportliche Veranstaltung verspricht den Teilnehmern großartige Kontakte, Spielfreude, wertvolle Siegprämien und das Gefühl etwas Gutes getan zu haben.</p>
<p>Um 18.00 Uhr startet der Wettkampf in den Räumlichkeiten auf der Winterfeldtstraße 21, in 10781 Berlin-Schöneberg, bei dem bedenkenlos geputtet werden darf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung, durch die mit viel Freude und guter Laune das Projekt &#8220;<strong><a href="http://www.cassiopeia-ev.org/index.php/de/projects/internationalprojects/jamaika-2012/152-immunitiative2011.html" target="_blank">Immunitiative</a></strong>&#8221; unterstützt wird!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die kulturellen Faktoren der Post-PC-Revolution</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2013 10:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bessing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Post-PC Era]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Teaser-KulturelleFaktoren_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser-KulturelleFaktoren_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Tablet-Computer, wie sie durch das iPad repräsentiert werden, verbreiten sich mit einer bisher unbekannten geschwindigkeit. In diesem Zusammenhang wird viel über technische Details, aber auch über das Gehäusedesign und die Eleganz der Geräte gesprochen. Es gibt allerdings auch noch andere,  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Teaser-KulturelleFaktoren_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser-KulturelleFaktoren_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Tablet-Computer, wie sie durch das iPad repräsentiert werden, verbreiten sich mit einer bisher unbekannten geschwindigkeit. In diesem Zusammenhang wird viel über technische Details, aber auch über das Gehäusedesign und die Eleganz der Geräte gesprochen. Es gibt allerdings auch noch andere, bisher nicht gebührend berücksichtigte Gründe, weshalb die Kategorie der Post-PC-Devices diese Art von Zuspruch erfahren.</p>
<p>Die kulturellen Faktoren dieser neuen Entwicklung werden durch die folgenden fünf Thesen illustriert:</p>
<p><strong>1. Die Nutzung von Computern ändert sich durch Post-PC-Devices enorm, da sie nicht mehr als Computer wahrgenommen werden.</strong> Die bisherige Art von Computern trug immer eine Barriere in sich – den vertikal aufgestellten Bildschirm. Die Bedienung geschah mithilfe einer früher revolutionären, heute eigenartig wirkenden Metapher eines Schreibtisches, auf dem sich ein Pfeil bewegte, der wiederum mithilfe einer „Maus“ oder eines „Trackpads“ gesteuert wurde. Bei einem Tablet werden die (virtuellen) Objekte auf dem Bildschirm einfach angefasst. Ganz natürlich wird gewischt und getippt und es gibt auch kein „Draggen“, also das gleichzeitige Festhalten der Maustaste und Ziehen, mehr. Dafür gibt es Bedienungs-Gesten auf einem Tablet</p>
<p>auch für mehrere Finger. Das versteht jeder sofort. Die ganze Benutzung erscheint viel natürlicher als alles, was es in dieser Industrie bisher gegeben hat. So lässt sich auch nachvollziehen, weshalb in einer Studie des PEW Research Center beinahe 80 % angaben, ihr Tablet hat einen Desktop-PC oder Laptop beim Konsum von Nachrichten aus dem Internet abgelöst.</p>
<p><strong>2. Post-PC-Devices sind „demokratischer“, da sie leichter verstanden werden.</strong><br />
Die Benutzung eines Tablets spricht deutlich mehr Menschen an, als das bei der aktuellen PC-Generation der Fall ist. Konzepte wie das sofortige Einschalten oder die oben erwähnte Bedienung über Berührungen sind offenbar viel einfacher zugänglich, als die eigentlich doch nur mit Expertenwissen zu verstehenden PCs. Wenn jedoch eine Technologie weniger Expertenwissen erfordert, steht sie einer viel größeren Anzahl</p>
<p>von Menschen zur Verfügung. Sie dient nicht nur denjenigen, die die Zeit haben, sich mit den Voraussetzungen für die Benutzung auseinanderzusetzen, oder die dies beruflich tun. Die Benutzung eines Tablets erfordert nur sehr wenig Grundverständnis. Dass dies bereits der Fall ist, lässt sich von demographischen Untersuchungen in den USA ablesen. Damit ermöglicht es diese Technologie einer breiteren Bevölkerungsschicht, Zugriff auf digitale Inhalte zu gewinnen und neue zu gestalten.</p>
<p><strong>3. Die Nutzung von Post-PC-Devices ist „Real” Social Computing.</strong><br />
Durch den Wegfall von physikalischen Barrieren, wie aufgestellten Bild- schirmen, aufgrund der Handlichkeit und wegen des auf Berührungen beruhenden Bedienkonzeptes ist es viel besser möglich, Post-PC-Devices gemeinsam zu benutzen. So als würde man sich zusammen ein Fotoalbum ansehen oder zu zweit auf einem Blatt Papier zeichnen. Damit ist die Nutzung von Technologie aber auch viel kommunikativer. Und zwar nicht nur über Netzwerke, sondern nebeneinander auf der Couch. Der bisherigen, isolierten, nur für eine Person sinnvoll möglichen Nutzung wird die Möglichkeit einer gemeinsamen Nutzung hinzugefügt, was eine weitere Hürde im Umgang mit digitalen Medien beseitigt und die Technologie menschlicher macht.</p>
<p><strong>4. Die Treiber der Post-PC-Revolution sind die Anwender, nicht die Experten.</strong><br />
Die Faktoren, von denen hier die Rede ist, führen dazu, dass die Anwender selbst die Verbreitung von Post-PC-Devices fördern und zwar vor allem in Unternehmen stärker, als das bisher der Fall gewesen ist. Interessanterweise sind es sogar oft die Experten, die mit zum Teil zweifelhaften Argumenten die Verbreitung zu stoppen suchen. Das ist verständlich, wenn man bedenkt, dass in der Post-PC-Welt ein Teil des PC-Wissens obsolet wird. Dieses Verhalten ist jedoch reaktionär, denn die Vorteile für die Anwender und Mitarbeiter von Unternehmen sind nicht mehr zu übersehen. Die Entwicklung geht sogar so weit, dass Mitarbeiter ihre eigenen Geräte mit in ein Unternehmen bringen wollen. Fortschrittliche Organisationen reagieren darauf, in dem sie das in einem kontrollierten Rahmen erlauben, und Konzepte für das sogennannte „Bring Your Own Device“ entwickeln. Unternehmen, die nicht angemessen auf diese Entwicklung reagieren, werden in Zukunft Nachteile bei der Mitarbeiterakzeptanz haben.</p>
<p><strong>5. Post-PC-Devices erhöhen die Flexibilität der IT und damit die der Mitarbeiter und verändern die Arbeitswelt nachhaltig.</strong><br />
In Zukunft wird die Arbeit mobiler, schneller und flexibler. Da die Geräte persönlicher und leichter zu bedienen sind, steigt jedoch in diesem Punkt die Mitarbeiterzufriedenheit. Die neue Technologie löst außerdem das Versprechen ein, das bisherige Computer nicht gehalten haben. Deswegen kann man derzeit auch beobachten, wie Papierprozesse, die es immer noch gegeben hat, nach und nach durch mobile Lösungen abgelöst werden. Dies führt zu neuen, schnelleren Prozessen in Unternehmen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p><em>Die Experten der auslaufenden Technologiegeneration wollen es größtenteils noch nicht wahrhaben, aber der Fortschritt ist nicht mehr aufzuhalten: Durch die Post-PC-Revolution passt sich die Technologie besser an menschliche Bedürfnisse an als je zuvor. Deswegen ist diese Entwicklung auch so stark durch die Anwender getrieben, was in einem Unternehmen bedeutet: durch die Mitarbeiter. Das ist ein bisher einmaliger, sehr bedeutender Aspekt, dem man deutlich mehr Beachtung schenken sollte.</em></p>
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		<title>Responsive Webdesign</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 13:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[User-centered Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Teaser-Responsive_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser-Responsive_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Der Begriff <strong>Responsive Webdesign</strong> (oder einfach Responsive Design) ließe sich im Deutschen mit &#8220;Reagierendem Design&#8221; übersetzen &#8211; na ja, sofern man hier von <em>übersetzen</em> sprechen kann. Reagieren ist in diesem Kontext nicht unbedingt als Nutzerinteraktion zu verstehen. Also, nicht im  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Teaser-Responsive_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser-Responsive_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Der Begriff <strong>Responsive Webdesign</strong> (oder einfach Responsive Design) ließe sich im Deutschen mit &#8220;Reagierendem Design&#8221; übersetzen &#8211; na ja, sofern man hier von <em>übersetzen</em> sprechen kann. Reagieren ist in diesem Kontext nicht unbedingt als Nutzerinteraktion zu verstehen. Also, nicht im Sinne von &#8220;das System reagiert flott und selbst lange Listen lassen sich flüssig scrollen&#8221; und auch nicht <em>reagieren</em>, wie bei Usability-und-so, beispielsweise im Sinne von &#8220;Das System reagiert nachvollziehbar. Es fiel mir leicht es zu erlernen&#8221;.</p>
<p>Beim Responsive Webdesign (RWD) reagiert die Anordnung visueller Oberflächenelemente (das User Interface) auf die zur Verfügung stehende Darstellungsfläche des Ausgabegerätes. Das Oberflächendesign ist nicht starr und fest vorgegeben, sondern bewegt sich in bestimmten Toleranzgrenzen.</p>
<p>Diese Reaktion erfolgt geplant und absichtlich. Die Bewegung ist nicht linear. Man sollte sich jetzt keine Animation oder so etwas vorstellen (obwohl es das natürlich auch hier und da gibt). Es handelt sich vielmehr um ein Umbrechen. Einzelne Layoutelemente der Webseite springen, je nach verfügbarem Platz im Browser, an unterschiedliche Positionen. Im Interaktionskonzept und Design spricht man daher auch von <em>Break Points</em>.</p>
<p>Nun will natürlich keiner ernsthaft ein hüpfendes Layout sehen. Da haben wir vor Jahren erfolgreich blinkende Banner zu Grabe getragen &#8211; und jetzt sollen plötzlich ganze Webseiten springen? So ist es zum Glück nicht. Diese Umbrüche sind im Alltag nur sichtbar, wenn man aktiv am Browser zieht und zerrt und so die verfügbare Darstellungsfläche ändert.</p>
<p>In der Praxis bekommt der Nutzer nichts davon mit. Die Webseite sieht im Desktop Browser eben auf die eine Art und auf dem Handy im Mobile Browser auf eine andere Art aus. Unterschiedlich, aber immer gut.</p>
<p>Das hört sich banal an. Responsive Design hat aber weitreichende Auswirkungen auf die einer Website zugrundeliegende Technik, das Design, das Interaktionskonzept, Abstimmungsrunden mit Kunden, Tests, Qualitätssicherung und somit letztendlich auf die gesamte User Experience.</p>
<p>User Interface (UI) Elemente sind zum Beispiel die Hauptnavigation, Unternavigationen, Bildelemente, Teaser, die Suche oder irgendwelche hübschen Infoboxen. Die zur Verfügung stehende Fläche im Browser wird zum Großteil von dem Ausgabegerät bestimmt. Es geht also um die Fragen: Betrachtet ein Nutzer einen bestimmten Inhalt (beispielsweise eine Produkt Galerie einer eCommerce Webseite) auf einem großen Bildschirm oder auf einem Smartphone? Wird der Inhalt auf einem Fernseher, einer Armbanduhr oder einem In-Car Infosystem ausgegeben? Nutzt der Anwender seinen Browser im Vollbildmodus oder in einer schmalen Portrait Ansicht? Und vor allem: in welchem Ausgabekontext benötigt der Anwender welche Inhalte?</p>
<h4>Früher, ja früher</h4>
<p>Früher hat man im Webdesign den Ansatz verfolgt, Inhalte für jeweilige Ausgabegeräte passend zurechtzuzimmern. Eine Webseite wurde für die Breite 800 Pixel mal 600 Pixel &#8220;optimiert&#8221; und als sich dann einige Jahre später größere Bildschirme durchsetzten, wurde die Seite überarbeitet und auf 1024 Pixel mal 768 Pixel angepasst.</p>
<p>Wenn damals die Anforderung kam, Inhalte sollten möglichst auch auf Handys angezeigt werden können (damals waren Handys noch keine &#8220;Smartphones&#8221;, sondern wie wir heute sagen &#8220;Featurephones&#8221;) hat man argumentiert, dass man selbstverständlich unmöglich den gesamten Inhalt auf so kleinen Displays wiedergeben kann und dass der Nutzer so etwas ja auch gar nicht möchte. Also mussten Abstriche gemacht werden. Eine mobile Seite war damals eben nur eine abgespeckte Version der echten, saftigen, verführerischen Web-Vollversion.</p>
<p>Das war die gute, alte Zeit des <em>fixed layout</em>.</p>
<h4>Fixed Layout</h4>
<p>Bei einem fixen Layout wird einer Webseite eine ganz bestimmte und mehr oder weniger unveränderbare Breite gegeben. Diese Breite ist im &#8220;Code&#8221; der Seite definiert. Alle Elemente innerhalb dieser Webseite sind ebenfalls solide festgezurrt &#8211; wie Baustoffe auf einem Sattelschlepper. Alles sitzt, passt und hat Luft &#8211; wackelt aber nicht.</p>
<p>Wenn nun der Nutzer auf die Idee kommt (meine Güte, wir wissen doch alle wie verrückt diese Nutzer manchmal sind!) seinen Browser kleiner zu ziehen, bleibt die im fixen Layout gestaltet Webseite davon unbeeindruckt. Es gibt horizontale Scrollbalken und Teile der Webseite werden nicht mehr angezeigt. Das ist natürlich unschön.</p>
<p>Und auch wenn ich noch nie einen User habe sagen hören &#8220;Oh mein Gott, horizontale Scrollbalken? Ich glaube mir wird schwindelig!&#8221; &#8211; so gilt so eine Darstellung doch gemeinhin als suboptimal. Experten sprechen sogar von <em>Dasistabernichtgerade-Usability-oder?</em></p>
<p>Ein fixes Design hat den Vorteil, dass unter definierten Umständen (Browser, Betriebssystem, Auflösung) eine Webseite genau so aussehen kann, wie sie gestaltet und mit Kunden abgestimmt worden ist. Da kann der Herr Designer vorgeben, &#8220;genau hier erscheint ein Pfeilchen-Symbol und diese Box da unten ist 12 Pixel über dem ersten Bildelement &#8211; und macht das ja ordentlich, weil ich messe das genau nach!&#8221; Und der Herr Entscheider kann beim Debriefing berichten &#8220;&#8230; und dann zeigt mir meine Mutter ihren Laptop den ich ihr zu Weihnachten geschenkt habe, und da ist unsere neue Webseite drauf und sie sagt, &#8216;Du Herbert, das ist doch Deine Firma hier, oder?&#8217;. Ich schaue drauf und die Seite sieht genau gleich aus wie auf <em>meinem</em> Laptop &#8211; obwohl meine Mutter ja gar nicht diesen modernen Fox-Browser benutzt!&#8221;</p>
<p>Vorteil von fixem Layout ist, dass es oft einfacher zu erstellen ist. Designer und Entwickler haben viel Kontrolle über das Endergebnis. Es ist leichter zu testen und wird von allen modernen Browsern gleichermaßen gut dargestellt.</p>
<p>Der Nachteil ist, dass diese definierten Umstände recht kurzlebig sind. Sobald Ausgabegeräte populär werden, die zu Baubeginn der Webseite nicht bedacht worden sind &#8211; oder noch gar nicht existierten &#8211; kann es zu ungewollten Effekten kommen. Das können die bereits erwähnten horizontalen Scrollbalken oder zu klein skalierte Texte sein. Oder, oder, oder&#8230;</p>
<h4>Fluid Layout</h4>
<p>Bei fließenden Layouts (im Englischen <em>fluid-</em> oder <em>liquid Layout</em> genannt) orientiert sich die Breite einer dargestellten Webseite auch an der Breite des Browserfensters. Allerdings ist die Seite so programmiert, dass ein und dasselbe Design beibehalten wird &#8211; zumindest in Bezug auf relative Proportionen und Positionen einzelner UI Elemente zueinander.</p>
<p>Um bei dem obigen Beispiel zu bleiben, sind beim fließenden Layout User Interface Elemente zwar auch festgezurrt &#8211; die Baustoffe auf diesem Sattelschlepper sind aber eher weich und gummiartig und lassen sich mehr oder weniger gut zusammendrücken oder auseinanderziehen &#8211; immer unter Beibehaltung der Gesamtstruktur.</p>
<p>Ein bekanntes Beispiel für Fluid Layout ist das <a href="http://www.designinfluences.com/fluid960gs/">Fluid 960 Grid System</a>. Schiebt man den Browser zusammen oder zieht ihn auseinander, so kann man sehen, wie sich Inhalte auf der Webseite fließend (gummiartig) anpassen.</p>
<p>Dieses Fließen funktioniert in gewissen Tolleranzbereichen technisch recht gut. Die Webseite hat eine immer gleiche Anmutung. Man könnte sagen, die Wiedererkennung ist hoch. Es gibt keine horizontalen Scrollbalken.</p>
<p>Gerade auf mobilen Endgeräten stößt Fluid Layout aber oft an seine Grenzen. Eine extreme Stauchung der Webseite führt zu sehr unschönen, schmalen Spalten, ungewollten Überlappungen konkurrierender UI Elemente und zu einer geringen Gebrauchstauglichkeit und Attraktivität.</p>
<p>Auf besonders breiten Monitoren und Webseiten im Vollbildmodus kann fließendes Layout wiederum dazu führen, das visuelle Blöcke der Webseite in eine Breite gezogen werden, für die sie niemals konzipiert oder gestaltet worden sind. Auch nicht gerade etwas, das dem anspruchsvollen Nutzer-Auge schmeicheln würde.</p>
<p>Also, kurzum: Fluid Layout war mal eine Zeitlang interessant und hip &#8211; hat aber ebenfalls den Webdesign Zenit überschritten und wird heute nicht mehr favorisiert.</p>
<h4>Responsive Webdesign</h4>
<p>Im Responsive Webdesign (RWD) versucht man nun aus Vergangenem zu lernen. Im Hintergrund werkelt auch hier ein fließendes Rastersystem &#8211; wie beim liquid Layout &#8211; es gibt aber zusätzlich die bereits erwähnten Break Points. Diese wiederum sind fix.</p>
<p>Break Points definieren in Pixeln (px) die Breite und das Layout einer Webseite und orientieren sich an der verfügbaren Fläche des Ausgabegerätes. Populäre Break Points sind beispielsweise 320px (Smartphone Portraitmodus) und 480px (Smartphone Landscape) und 768px (Tablet Portrait) und 1028px (Tablet Landscape) und so weiter.</p>
<p>Man sieht schon: es gibt eine ganze Menge von diesen <em>Sollbruchstellen</em>. Entsprechend lautet auch eine RWD-Empfehlung nicht alle theoretisch möglichen Break Points zu berücksichtigen, sondern gezielt die zu beachten, die im Kontext des jeweiligen Projekts eben sinnvoll sind. Ach ja und: testen, testen, testen.</p>
<p>Responsive Webdesign ist eine moderne Form des Webdesign. Das heißt nicht unbedingt, dass in jedem Projekt eine flexible Webseite erstellt werden muss. Vorteile und Aufwände gilt es gemeinsam abzuwägen. Wie immer haben Zeit und Budget, Sinn und Zweck, Stakeholder und Anwender(*) ein gewichtiges Wörtchen mitzusprechen.</p>
<p>(*Anmerkung: Ja, ich weiß, dass Nutzer auch Stakeholder sein können. Schließlich habe ich ja auch mal einen <a href="http://www.vormorgen.de/stakeholder/">Artikel</a> darüber geschrieben.)</p>
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		<title>„Trends müssen  in der Strategie verwurzelt  werden“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 13:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Teaser-Trendone_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser-Trendone_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>„Die Zukunft kommt nur zu dem, der an sie glaubt!“, ist ein Zitat von Nils Müller, dem Geschäftsführer von TrendOne. Gemeinsam mit Torsten Rehder, der in der Agentur als Director Knowledge tätig ist, sprach ER mit uns über die Trends  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Teaser-Trendone_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser-Trendone_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>„Die Zukunft kommt nur zu dem, der an sie glaubt!“, ist ein Zitat von Nils Müller, dem Geschäftsführer von TrendOne. Gemeinsam mit Torsten Rehder, der in der Agentur als Director Knowledge tätig ist, sprach ER mit uns über die Trends und Innovationen von morgen und DARÜBER wie Unternehmen auf diese Herausforderungen reagieren müssen.</p>
<p><br/></p>
<h2>Was ist eigentlich Trendforschung?</h2>
<p>Torsten Rehder: Trendforschung ist auf der Suche nach dem Unbekannten. Während Marktforschung versucht das Bekannte abzufragen, sucht die Trendforschung das Neue. Dies geschieht zunächst dadurch, dass wir weak signals bzw. Microtrends identifizieren und diese dann interpretieren.</p>
<p>Nils Müller: Das kann man auch auf einer Zeitachse zeigen. Die Trendforschung geht jetzt los und untersucht, was gibt es an Innovationen und was sind die derzeitigen Konsumentenbedürfnisse und ist zukunftsgerichtet auf die nächsten ca. fünf Jahre. Die Zukunftsforschung untersucht hingegen die Zeit über fünf Jahre und ist eher abstrakt, während die Trendforschung immer konkret ist. Alles, was die Zeit über 20 Jahre zum Gegenstand von Untersuchungen hat, nennt man dann Sci-Fi, also Science Fiction.</p>
<h2>Macht denn Sci-Fi auch für Unternehmen Sinn, gibt es da einen Markt?</h2>
<p>NM: Natürlich. Zum Beispiel ist für Airbus die Zukunft der Mobilität ein Riesenthema, also wie werden wir in 50 Jahren fliegen. Damit beschäftigt sich die Firma in Szenarien. In welche Länder werden wir am meisten fliegen, sind die meisten Menschen übergewichtig usw. Diese Szenarien sind dann natürlich relevant für den Flugzeugbau und da geht es dann auch in Richtung Sci-Fi. Man denke z. B. an die Entwicklung von Prototypen von Flugzeugen, die dann aussehen wie Rochen oder nur noch aus Flügeln bestehen.</p>
<h2>Gibt es eigentlich auch eine Evaluation der Forschung, die ihr macht? Also eine Überprüfung, ob die Trends, die vorausgesagt wurden, auch wirklich eingetroffen sind?</h2>
<p>TR: Man kann natürlich immer abhaken, ob die eigenen aufgestellten Thesen im Nachhinein eingetroffen sind oder nicht. Ich glaube aber, dass der große Mehrwert unserer Disziplin darin besteht, Unternehmen und auch Menschen zu Handlungen zu befähigen, wie sie mit Trends und Innovationen umgehen sollen. Die größte Gefahr ist, dass die meisten Menschen verharren und stehen bleiben, weil ihnen die ganzen Veränderungen zu komplex erscheinen. Das ist der große Mehrwert von Trendforschung, dass wir Dingen ihre Komplexität nehmen können und unseren Kunden zeigen, in welche Richtung sie gehen können.</p>
<p>NM: Die Trendforschung sagt deswegen auch „von Internet zu Outernet“ oder „von High-Tech zu Shy-Tech“ und zeigt vereinfacht Entwicklungen auf, indem sie auf das hinweist, was in der Wirklichkeit jetzt schon stattfindet. Damit geben wir Orientierung.</p>
<h2>Wie schaffen es Unternehmen auf Trends zu achten, damit sie den Turnaround schaffen? Man denke z. B. an Mannesmann, die von einem Stahlunternehmen zu einem führenden Mobilfunkanbieter in den 90er Jahren geworden sind.</h2>
<p>NM: Das eine ist auf die Trends zu achten und das andere ist dann agil auf Veränderungen reagieren zu können. Genauso müssen moderne Unternehmen aufgestellt sein, nämlich schnell auf Trends reagieren zu können, gleichzeitig aber auch die Managementkompetenz zu besitzen um diese Trends im Unternehmen umsetzen zu können.</p>
<h2>Wir beschäftigen uns bei T-Systems Multimedia Solutions intensiv mit dem Thema mobiler Technologien. Welche Trends müssen Unternehmen in diesem Bereich beachten?</h2>
<p>TR: Zunächst einmal muss sich jedes Unternehmen klar werden, was es will. Wollen sie Mobile als den neuen Vertriebskanal oder wollen sie es für Kommunikation benutzen? Es kommt darauf an, wie ich meinen Content fit mache für die Post-PC-Devices, weil wir alles Digitale längst nicht mehr an Computern auf Schreibtischen konsumieren.<br />
NM: Es geht darum den Kunden zu sagen, wie sie auf das Thema Post-PC reagieren sollen, nämlich so, dass die relevanten Trends immer im Einklang mit der Unternehmenskultur, der Vision und der Strategie stehen sollten. Trends sind nämlich nichts anderes als Dinge, die auf die Strategie einzahlen. Unternehmen können sich aussuchen, auf welche Trends sie reagieren und welche sie eher vernachlässigen können. Die Trends müssen nur fest in der Strategie des Unternehmens verwurzelt werden.</p>
<h2>Aber was ist in fünf Jahren? Gibt es dann noch Apps?</h2>
<p>TR: Gute Frage. Apps haben den Vorteil, dass sie wie ein kuratierter Button funktionieren. Man bekommt meistens genau das, was man auch sieht. Sie sind Orientierungstools. Ich brauche nicht mehr bei Google nach etwas Bestimmten zu suchen, sondern ich weiß, dafür gibt es eine App, die macht nur Licht bis hin zu ganzen Experiencewelten von Marken. Ein wichtiges Thema für unsere Kunden ist der Bereich Micropayment oder Mobile Payment, also dass ich mich in den Point of Sale hineindenke und in Apps abgeschlossene Kaufsysteme anbieten kann. Insbesondere geht es auch um bricks &amp; clicks, also eine Verbindung des stationären Handels mit E-Commerce-Komponenten. Ich muss mir demnach die Frage stellen, welche Rolle das Digitale in meinem Point of Sale spielt, also dem realen Raum, in dem ich etwas verkaufe. Wichtig ist es, dem Kunden klar zu machen, dass „digital“ kein neuer Kanal ist, der dazugekommen ist, sondern eine Schicht, die sich über alles drüber legt.</p>
<p>NM: Es gibt verschiedene Perspektiven in einem Verkaufsprozess, wir nennen das auch multidimensionalen E-Commerce, also die Verbindung zwischen Virtualität und Realität. Von Augmented Reality über Objekterkennung bis hin zum Kauf im Laden oder im Internetshop sind das verschiedene Perspektiven, die die Unternehmen in Zukunft zusammen bringen und vernetzen müssen.<br />
Gibt es auch Retrotrends?<br />
NM: Natürlich, es gibt immer zu jedem Trend einen Gegentrend, interessant sind für uns die Spannungsfelder, die daraus entstehen.</p>
<h2>Beeinflussen denn kritische Auseinandersetzungen mit der digitalen Welt, wie sie z. B. in den Büchern „Filter Bubble“ oder „Digitale Demenz“ beschrieben werden, nachhaltig euer Geschäft bzw. eure Forschung?</h2>
<p>TM: Zunächst einmal verkaufen wir ja keine Trends, sondern wir erforschen sie. Also wir finden Trends, aber wir erfinden sie nicht. Wenn ich das Thema Filter Bubble nehme, also die Kritik an der gefilterten und personalisierten Suche von Suchmaschinen, die uns eine virtuelle Welt präsentieren, die zufällige Treffer schwer möglich macht, kann man auch Gegenbewegungen sehen. Beide Trends existieren parallel und vielleicht werden wir auch von beiden Trends abgeholt. Bei Trends ist vieles immer kontextrelevant, d.h. ich entscheide in dem einen Kontext so und in dem anderen vielleicht ganz anders.</p>
<h2>Trend One gibt es jetzt seit sechs Jahren. Was hat sich in dieser Zeit in der Trendforschung verändert? Ist wirklich alles schneller geworden?</h2>
<p>TR: Nicht unbedingt. Manchmal stellt man fest, dass gerade eine Branche enorme Geschwindigkeit bei Innovationen aufnimmt, z. B. bei Green Technology. Interessant dabei ist zu beobachten, dass Innovationen dann extrem an Geschwindigkeit aufnehmen, wenn sich der Diskurs auf einen Punkt einigt. Das Zauberwort im Bereich green technology war CO2, weil alle wussten, wir müssen CO2 reduzieren.</p>
<h2>Ein kurzer Ausblick: Was passiert denn 2013, 2014 im digitalen und mobilen Bereich?</h2>
<p>TR: Ich glaube, dass das Thema Peer-to-Peer-Economy richtig an Fahrt gewinnen kann. Dabei teilen Privatpersonen ihre Güter über das Internet mit anderen Privatpersonen. Beispielsweise biete ich mein Auto an, das vor der Tür steht. Oder ich frage wer mir in der Nähe eine Bohrmaschine ausleihen kann. Fast jeder hat eine Bohrmaschine zu Hause, aber durchschnittloch bohrt man in seinem Leben gerade einmal 10 Minuten. Warum braucht dann jeder eine Bohrmaschine?<br />
NM: Und hinter dem ganzen Vorgang steht ein komplettes Ecosystem dahinter, d.h. das Auto ist dann auch gleich mit einer Microversicherung für zwei Stunden oder wie lange man es braucht, versichert. Das Thema hat sehr viele Transaktionen und ist deswegen super hervorragend geeignet für den digitalen Geschäftsraum.</p>
<h2>Letzte Frage, mit welchem Trend habt ihr euch mal absolut getäuscht?</h2>
<p>NM: Second Life! (lacht)</p>
<p><br/></p>
<p>Vielen Dank für das Gespräch.</p>
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		<title>Born to be wild</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 09:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4095" title="Motorrad" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Motorrad.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4095" title="Motorrad" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Motorrad.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Das Printmagazin für Menschen von übermorgen</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Printmagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="306" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/AB_Vormorgen.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="AB_Vormorgen" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Jeder Mensch möchte, dass Dinge, die er täglich benutzt, einfach funktionieren. Adam Lashinsky beschreibt in seinem Bestseller „Inside Apple“, dass Mitarbeiter des Konzerns mehrere Wochen immer und immer wieder testen mussten, wie sich die Lasche beim Auspacken des iPhone optimal  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="306" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/AB_Vormorgen.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="AB_Vormorgen" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Jeder Mensch möchte, dass Dinge, die er täglich benutzt, einfach funktionieren. Adam Lashinsky beschreibt in seinem Bestseller „Inside Apple“, dass Mitarbeiter des Konzerns mehrere Wochen immer und immer wieder testen mussten, wie sich die Lasche beim Auspacken des iPhone optimal ablöst, sodass der Kunde zu hundert Prozent zufrieden ist. Wie immer geht es um Details, wenn wir am Ende ein erfolgreiches Produkt haben wollen. Deswegen sind die Nutzungserlebnisse von Menschen bei der Interaktion mit Websites und mobilen Applikationen (User Experience) das zentrale Thema, mit dem wir uns in unserer Arbeit bei der T-Systems Multimedia Solutions GmbH täglich beschäftigen.</p>
<p>Auf  unserem Blog vormorgen.de schreiben wir schon seit längerer Zeit über Themen, von denen wir glauben, dass sie für uns und auch für Sie noch über morgen hinaus relevant sein werden. Aber warum ausgerechnet jetzt ein Printmagazin? Weil wir wissen, dass es Momente gibt, in denen es nicht nur um schnelle Informationsaufnahme unterwegs geht oder darum, kurze Wartezeiten mit dem Lesen von interessanten Artikeln auf dem Smartphone sinnvoll zu nutzen. Wir wollen Ihnen damit etwas in die Hand geben. Etwas Bleibendes, mit dem wir Ihnen einen Eindruck unserer Arbeitsweise auf Ihrem Schreibtisch hinterlassen können. Und das in Zukunft gerne regelmäßig.</p>
<p>Als Highlights dieser ersten Ausgabe können Sie nachlesen, wie sich mobile Lösungen im Unternehmensalltag bewähren und was der Erfolg von Pinterest mit ihrem Unternehmen zu tun haben könnte. Außerdem verraten die Trendforscher Nils Müller und Torsten Rehder die digitalen Trends für übermorgen. Und natürlich finden Sie diese und viele weitere spannende Artikel auch auf vormorgen.de wieder.</p>
<p>Das aktuelle Vormorgen Printmagazin können Sie kostenlos unter <a href="mailto:vormorgen@mms-dresden.de">vormorgen@mms-dresden.de</a> bestellen. Natürlich senden wir Ihnen das Magazin auch gerne als PDF zu.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viel Spaß beim Lesen!</p>
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		<title>Da war ich wohl zu spät für Weihnachtsplätzchen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 12:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4600" title="Kekse_AB2" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Kekse_AB2.png" alt="" width="460" height="380" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4600" title="Kekse_AB2" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/Kekse_AB2.png" alt="" width="460" height="380" /></p>
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		<title>MobX 2012 Konferenz</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 15:12:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/MobileX_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="MobileX_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die zweitägige Veranstaltung vereinte 20 internationale Sprecher und 200<br />
Teilnehmer in einem wunderbar restauriertem Theater in Berlin Neukölln.<br />
Aufbauend auf den großen Erfolg der eintägigen MobX 2011 Konferenz wurde<br />
die Richtung eines europäischen, englisch-sprachigen Gipfeltreffens konsequent weiter verfolgt. Entsprechend traten  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/12/MobileX_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="MobileX_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die zweitägige Veranstaltung vereinte 20 internationale Sprecher und 200<br />
Teilnehmer in einem wunderbar restauriertem Theater in Berlin Neukölln.<br />
Aufbauend auf den großen Erfolg der eintägigen MobX 2011 Konferenz wurde<br />
die Richtung eines europäischen, englisch-sprachigen Gipfeltreffens konsequent weiter verfolgt. Entsprechend traten als Sprecher auch vielebekannte Persönlichkeiten aus aller Welt, wie Guilherme Schneider, Principal Visual Design Lead bei Nokia auf. Er hielt einen faszinierenden Vortrag über Skalierbarkeit und Bildsprache moderner Nutzeroberflächen.</p>
<p>Populäre Themen die sich in Vorträgen und Pausengesprächen widerspiegelten<br />
waren Responsive Design, Agile Mobile Design und Mobile Cross Channel<br />
Strategien. Der Fokus der Konferenz und auch der Präsentationen liegt<br />
nicht ausschließlich auf Mobilem Webdesign &#8211; entsprechend gab es auch<br />
mehrere Vorträge die weit über Smartphones hinaus gingen. Hier lassen sich<br />
beispielsweise so interessante Themen wie Second Screen, Automotive oder<br />
Conected Home erwähnen.</p>
<p>Die MobX Konferenz ist eine wunderbare Mischung aus internationalem<br />
Fachkongress, Kreativ-Szene Treff und Workshop Event. Ein Umfeld welches<br />
auch in Zukunft noch viele spannende und kurzweilige Präsentationen<br />
erwarten lässt.</p>
<p>Jan Jursa ist einer der Veranstalter der MobX Konferenz<br />
(http://mobxcon.org).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Fotos gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/bobsevensix/sets/72157632051640666/" target="_blank">hier</a> bei Flickr!</p>
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		<title>Ich will auch so eine Mütze!</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 10:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4209" title="Wollmützen" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/11/Wollmuetzen2.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4209" title="Wollmützen" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/11/Wollmuetzen2.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Das Neueste auf dem Markt&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 10:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4094" title="Markt" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Markt.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4094" title="Markt" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Markt.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Herbstgefühle</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 09:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4093" title="Laub" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Laub.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4093" title="Laub" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/Laub.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Buu-Huu&#8230;Halloween!</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 14:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4088" title="halloween" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/halloween1.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4088" title="halloween" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/halloween1.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Medientage München 2012: Die neuen Gesetze der Medienwelt</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 15:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Foos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/MedientageMuenchen_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="MedientageMuenchen_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 24. bis 26. Oktober trifft sich die Medienbranche in München und diskutiert über die Weichenstellungen für die Zukunft. Neben dem Kongress ist vor allem der Showroom der Medientage immer wieder ein Hingucker. Zahlreiche Unternehmen aus der Medienbranche präsentieren Lösungen  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/MedientageMuenchen_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="MedientageMuenchen_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 24. bis 26. Oktober trifft sich die Medienbranche in München und diskutiert über die Weichenstellungen für die Zukunft. Neben dem Kongress ist vor allem der Showroom der Medientage immer wieder ein Hingucker. Zahlreiche Unternehmen aus der Medienbranche präsentieren Lösungen der Zukunft. In diesem Jahr trägt hierzu auch die T-Systems MMS ihren Teil bei.</p>
<p>Gemeinsam mit T-Systems und verschiedenen Leistungen aus dem Hause der Deutschen Telekom wird eine ganzheitliche Lösung für das Fernsehen der Zukunft präsentiert. Dabei können die Messebesucher eigene Szenen vor Ort aufnehmen und dann beobachten, wie die Inhalte ihren Weg auf die Endgeräte finden.</p>
<p>Von der T-Systems MMS kommt dabei eine Softwarelösung zum Einsatz, die automatisch das Live-Fernsehsignal in einzelne Videoclips schneidet und on-demand zur Verfügung stellt. Zudem wird gezeigt, wie die Inhalte auf verschiedene Endgeräte wie Mobile Devices und HbbTV-fähige Fernseher ausgespielt wird.</p>
<p>Der Eintritt zum Showroom ist kostenlos. Wir freuen uns auf zahlreiche interessante Gespräche und eine spannende Messe.</p>
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		<item>
		<title>EuroIA 2012 &#8211; Ein Konferenzbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 08:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/EuroIA-2012_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="EuroIA-2012_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Ende September fand in Rom die achte internationale Konferenz für Informationsarchitektur und User Experience (<a href="http://www.euroia.org">EuroIA 2012</a>) statt.</p>
<p>Die zweitägige Konferenz beinhaltete Vorträge wie <em>Content that Travels: Building more flexible content using micro IA</em> (von Sara Wachter-Boettcher) oder <em>Helping </em> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/10/EuroIA-2012_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="EuroIA-2012_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Ende September fand in Rom die achte internationale Konferenz für Informationsarchitektur und User Experience (<a href="http://www.euroia.org">EuroIA 2012</a>) statt.</p>
<p>Die zweitägige Konferenz beinhaltete Vorträge wie <em>Content that Travels: Building more flexible content using micro IA</em> (von Sara Wachter-Boettcher) oder <em>Helping businesses to solve a wicked problem: Getting profits from customer experience design</em> (von Peter J. Bogaards). Es wurde also ein breites Themenspektrum beleuchtet. Bezogen auf die genannten Beispiele: Content Strategy und Customer Experience.</p>
<p>Vorträge aus der Praxis (zum Beispiel <em>IA in the touch screen era</em> von Martin Belam) wechselten sich mit theoretischen Betrachtungen ab (zum Beispiel <em>On Beauty &#8211; from Marcus Vitruvius to Jessica Biel</em> von Eric Reiss und Andrea Resmini).</p>
<p>Die englischsprachige EuroIA Konferenz zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie jedes Jahr in einer anderen europäischen Großstadt stattfindet (nächstes Jahr geht es nach Edinburgh). Dem Gastgeberland entsprechend, trifft man überproportional viele Teilnehmer des jeweiligen Landes vor Ort, was immer wieder tolle neue Gelegenheiten zum networken und sich austauschen bietet.</p>
<p>In Gesprächen mit vielen Teilnehmern der Konferenz zeigte sich, dass das Thema <em>Mobile</em> bei vielen ganz oben auf der Tagesordnung steht. Interkationskonzepte für Smartphones und andere mobile Endgeräte, Fragen zur Usability (Gebrauchstauglichkeit) und grundsätzliche Herangehensweisen waren immer wieder ein populäres Gesprächsthema (entsprechend beliebt sind zur Zeit auch spezialisierte Fachkonferenzen, wie beispielsweise die <a href="http://mobxcon.org">MobX Conference</a> &#8211; Mobile Experience Design and Usability &#8211; in Berlin).</p>
<p>Die EuroIA 2012 war eine gelungene Konferenz bei der sich Vorträge und Gelegenheiten zum Networken gut ergänzten. Wie bereits erwähnt, findet die EuroIA 2013 in Schottland statt. Sicherlich ein weiteres Highlight im internationalen Konferenzplan.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>MMS auf der dmexco in Köln</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/mms-auf-der-dmexco-in-koln/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mms-auf-der-dmexco-in-koln</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 15:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/Demexco2_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Demexco2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Unter dem Motto „The Digital Transformation: Shaping Models – Creating Business“ fand vom 12. bis 13. September 2012 die Fachmesse dmexco in Köln statt. Die MMS zeigte dort doppelte Präsenz – mit einem eigenen Messestand sowie einem gemeinsamen Stand mit  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/Demexco2_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Demexco2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Unter dem Motto „The Digital Transformation: Shaping Models – Creating Business“ fand vom 12. bis 13. September 2012 die Fachmesse dmexco in Köln statt. Die MMS zeigte dort doppelte Präsenz – mit einem eigenen Messestand sowie einem gemeinsamen Stand mit vico zum Thema SocialVoice.</p>
<p>Insgesamt vier Themencluster bildeten den Schwerpunkt des Messeauftritts der MMS:</p>
<ul>
<li><strong>Mobile Experience </strong>Mehr als Apps, mehr als Handy, mehr als Design.</li>
<li><strong>Digital Media</strong> Wir bringen Bewegtbild ins Internet.</li>
<li><strong>SocialVoice</strong> Die Stimmen des Social Webs auf den Punkt gebracht.</li>
<li><strong>Web Experience as a Service</strong> Onlinepräsenz sorgenfrei.</li>
</ul>
<p>So konnte die MMS so manches Highlight setzen. Unter dem Motto Digital Experience präsentierten wir Kunden und Besuchern mit einem professionellen Team vor Ort unsere Lösungen, Referenzen und Showcases. Bei einem Snack aus der Showküche oder einem Espresso, präsentierten wir via iPad oder TV in der Messewand in detaillierten und persönlichen Gespräche entstanden einige sehr gute Kontakte. Auch durch die BVDW Guides Tour zum Thema „Digitale Markenführung“ konnten wir die T-Systems Multimedia Solutions vor einer großen Interessengruppe vorstellen und unsere Inhalte vermitteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3934" title="Demexco2_AB_2" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/Demexco2_AB_2.png" alt="" width="460" height="380" /></p>
<p>Die dmexco hat sich sehr positiv entwickelt und ein Besuch als Aussteller oder Gast ist sehr zu empfehlen. Entscheider aus allen Branchen und Disziplinen tummeln sich auf der dmexo und suchen nach innovativen Lösungen um Ihre Marken und Geschäfte fit für die digitale und mobile Welt zu machen. Die Idee kleine Snacks und eine Café Bar als Marketing Tool auf der Messe zu nutzen hat sich bestens bewährt und hat uns die Möglichkeit gegeben Walk-ins zu genegieren, aber auch sehr fundierte Gespräche zu führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Messe ist vor der Messe: die eigentliche Arbeit beginnt jetzt! Leads und Kontakte pflegen und nachfassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3935" title="Demexco2_AB_1" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/Demexco2_AB_1.png" alt="" width="460" height="380" /><strong></strong></p>
<p><strong>Zur dmexco</strong></p>
<p>Mit ihrer weltweit einzigartigen Kombination aus internationaler Messe und Konferenz gilt die dmexco als eine der wichtigsten Plattformen für innovatives und zukunftsweisendes Marketing. So ist die dmexco im digitalen Zeitalter der zentrale Treffpunkt für Vordenker und Meinungsführer von Marken, für Werbungtreibende und Vermarkter sowie alle Agentursegmente und Medienhäuser.</p>
<p>Für Fragen und Anregungen steht <a href="http://www.vormorgen.de/team/steffen-heym/">Steffen Heym</a> (CU MCC) zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Entkrampfung</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/social-entkrampfung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-entkrampfung</link>
		<comments>http://www.vormorgen.de/social-entkrampfung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 10:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vormorgen.de/?p=3836</guid>
		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/thinking01_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="thinking01_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Zweifel sind nicht neu, aber jüngst findet man sie deutlich besser formuliert: Wie weit her ist es tatsächlich mit der Kultur des Kommunizierens und Denkens, für die Social Media stehen?</p>
<p>Ich will gar nicht vom sozialen wilden Westen reden,  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/thinking01_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="thinking01_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Zweifel sind nicht neu, aber jüngst findet man sie deutlich besser formuliert: Wie weit her ist es tatsächlich mit der Kultur des Kommunizierens und Denkens, für die Social Media stehen?</p>
<p>Ich will gar nicht vom sozialen wilden Westen reden, denn dort erledigen sich solche Fragen jeden Tag von selbst. Twitter und Facebook haben in ihrem jungen Leben viele Formen kultureller Inbesitznahme durch ihre Nutzer gesehen. Jedes neue Netzwerk mit genügend Masse durchlebt das: es wird gelernt und gekämpft – Ende offen.</p>
<p>Viel entscheidender finde ich, dass der Kampf auch an den Pforten der Unternehmen keinen Halt macht. Denn natürlich sind Facebook und Twitter dort der kleinste Nenner der Verständigung über Kultur, wenn es um die Einführung von Social Software geht. Sie beeinflussen, wie neue Tools dort integriert und angepasst werden, wie sie verwendet werden. Kultur passiert nun einmal in den Köpfen, und die sind auf der Arbeit ausdrücklich erwünscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Social Media machen uns kaputt</strong></p>
<p>Doch, wie gesagt, die Zweifel an der Social-Media-Kultur nehmen zu, und das von unerwarteter Seite. Es geht nicht mehr nur um Social-Media-Fatigue als Halbhöhen-Laune von Insidern, sondern um den Überdruss am „<a title="Beitrag: The Rise of the Junkweb and Why It’s Awesome or At Least Inevitable" href="http://www.chrisbrogan.com/junkweb/" target="_blank">Junk Web</a>“. Social-Relations-Aktivist Chris Brogan sieht es auf dem Vormarsch: bloßes Signalgeben und Verteilen von &#8211; gerne visuellen &#8211; Emotionshäppchen nehmen Überhand, Sinn und Verständigung versiegen.</p>
<p>Gefühl ist für den Amerikaner noch ein Lichtblick, aber diesseits des Teiches schwappt die Kritik an diesem Krampf-Netz als kleiner Sinnkrisen-Tsunami an: Dummheit und Social Media gehen Hand in Hand, mal ist es ein <a title=" Zum Beitrag &quot;Social Media: Wie trivial darf’s denn sein?&quot; auf http://www.edrelations.com" href="http://www.edrelations.com/2012/08/06/social-media-wie-trivial-darfs-denn-sein/" target="_blank">berechnetes Aufschaukeln von Angebot und Nachfrage</a>, mal ist es <a title="Zum Beitrag &quot;Social Media machen dumm - in Echtzeit&quot; auf cluetrainpr.de." href="http://cluetrainpr.de/index.php/social-media-machen-dumm-in-echtzeit/" target="_blank">Denkfaulheit, die vor der Geschwindigkeit kapituliert</a> und eine hippe Bank sucht.</p>
<p>Besondere Layer der Diskussion steuern sicher mobile Social Media Apps bei, und sogar im Silicon Valley gibt es erste Selbsthilfegruppen gegen die <a title="Zum Beitrag &quot;We're creating a culture of distraction&quot; auf joekraus.com" href="http://joekraus.com/were-creating-a-culture-of-distraction" target="_blank">Kultur der Ablenkung</a>.</p>
<p>All das macht nicht gerade besser, dass gerade in den Unternehmen das Image (und damit so eine Art Vorstufe der Kultur) von Social Media lange suboptimal war und noch immer mit allerlei Missverständnissen gespickt ist. Immerhin 45 Prozent der Unternehmen in Deutschland sehen sich Stand Januar <a title="Zur BITCOM-Studie (PDF): &quot;Social Media in Unternehmen&quot;, Mai 2012" href="http://www.bitkom.org/files/documents/Social_Media_in_Unternehmen.pdf" target="_blank">nicht bereit für die neue 2.0-Kultur</a>.</p>
<p>Was genau sie meinen, wurde nicht überliefert. Vermutlich war es aber keine nüchterne Liste mit Empfehlungen zum <a title="Zum Beitrag &quot;Seven ways to think like the web&quot; auf http://blog.jonudell.net/." href="http://blog.jonudell.net/2011/01/24/seven-ways-to-think-like-the-web/" target="_blank">Web-gerechten Denken</a>. Bleibt eine für allerlei Spekulation offene Skala, auf der sich reale Kultur und virtuelle Kultur vermischen &#8211; bis hin zum Showdown der Generationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Showdown statt Entkrampfung</strong></p>
<p>Drama! Das macht Klärungsversuche nicht eben leichter. Denn gelebt werden die verhaltensprägenden Narrativen des Geschäftslebens – echte Kultur eben.</p>
<p>Effizienz und Netzwerke gehören dazu, allerdings oft falsch verstanden. Denn im Kontext von Unternehmenszielen haben sie sich schon bisher allzu leicht auf Geschwindigkeit und Reichweite verengt und verlieren all die <a title="Zum Beitrag &quot;Enterprise 2.0: The Paradox of Organizational Time&quot; auf cmswire.com." href="https://www.cmswire.com/cms/social-business/enterprise-20-the-paradox-of-organizational-time-017141.php" target="_blank">Entkrampfung</a>, die Asynchronität und echte Interessenverknüpfungen bieten könnten. Aus purer Gewohnheit werden Beschleunigung, Lärm oder Fragmentarisierung tendenziell in Kauf genommen. Es geht nicht um Kultur, sondern um ein paar Stellschrauben zur Medienkompetenz und bei der Konfiguration im Tool.</p>
<p>Übel kann&#8217;s werden, wenn die Plattformen der Kollaboration zur Waffe geschmiedet werden &#8211; im Kampf um die besten Köpfe. HR übernimmt das Social-Media-Ruder und die ersten Unternehmen orientieren ihr Recruiting an <a title="Zum Beitrag &quot;What Your Klout Score Really Means&quot; auf wired.com" href="http://www.wired.com/business/2012/04/ff_klout/" target="_blank">Einfluss-Idikatoren wie dem Klout-Score</a>. Immer mehr Bewerber integrieren ihn in ihre <a title="Zum Forbes-Interview mit Klout-CEO Joe Fernandez: &quot;Why Your Klout Is Critical&quot; (YouTube-Video)." href="http://youtu.be/wQS8YUDLmrs" target="_blank">Lebensläufe</a>. Auch intern werden solche Messkonstrukte zukünftig wichtiger werden. Problematisch ist bisher allerdings ihre <a title="Zum Beitrag &quot;Klout und Co. – und plötzlich werden Social Web-Aktivitäten zum Selbstzweck?!&quot; auf http://www.deutsche-startups.de/." href="http://www.deutsche-startups.de/2012/07/27/klout-social-web-aktivitaeten/" target="_blank">Intransparenz</a> und damit ihr diffuser Einfluss auf die Kultur der Zusammenarbeit.</p>
<p>Denn weil sie bequeme Antworten für unbequeme Fragen liefern, zementieren diese Scores letztlich den Imperativ des Sozialen und der Selbstdarstellung: Es gehört einfach dazu, ständig in Kontakt zu stehen, kommunikativ zu agieren und zu reagieren und sich zu offenbaren, in Profilen und Statusmeldungen.</p>
<p>Dahinter muss nicht gleich der kürzlich geborene <a title="Zum Beitrag &quot;Not on Facebook? What kind of sad sicko are you?&quot; auf Guardian.co.uk." href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/aug/12/catherine-bennett-facebook-psycopaths" target="_blank">urbane Mythos</a> vom facebookabstinenten Psychopathen stehen. Aber all dies passt zum vermeintlichen Ideal vom gemeinsamen Arbeiten in der modernen Unternehmenswelt, in der vieles, was notwendig ist, schnell zum Allheilmittel wird: Meetings, Großraumbüros – und eben nun auch Social Media.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Einzelgänger-Kollaboration</strong></p>
<p>Zwei Dinge gehen dabei unter. Erstens: Die Erfolgsgeschichte virtueller sozialer Kollaboration weist auf ganz andere Ursprünge zurück, als es das Klout-Ideal vom stark vernetzten Influencer vermuten lässt. Und zweitens (dass man das sagen muss): die soziale Interaktionen, also Kommunikation und Zusammenarbeit, wirken und funktionieren digital anders als real.</p>
<p>Im ersten Moment fand ich einigermaßen überraschend, dass ausgerechnet eine Emanzipatorin der Introversion, nämlich <a title="Zum TED-Talk (Video) &quot;The Power of Introverts&quot; von Suzan Cain (März 2012)." href="http://www.ted.com/talks/susan_cain_the_power_of_introverts.html" target="_blank">Suzan Cain, in ihrem Buch &#8220;Quiet&#8221;</a> für Social Media eine Lanze bricht.</p>
<p>Dort erinnert sie zum einen daran, dass der Ursprung und der Erfolg der Online-Kollaboration genau dorthin, in diese Ruhe, zurückführt: Zur Crowdsourding-Bewegung als einem virtuellen Team von Individualisten, die sich nicht persönlich trafen, und dennoch mit Ausdauer an einem gemeinsamen Ziel arbeiteten. Am Ende lieferten solche Sozialabstinenzler ganze Software-Systeme.</p>
<p>Zum anderen illustriert sie am Beispiel Brainstorming, wie unterschiedlich Gruppen online und virtuell miteinander zusammenarbeiten. Es ist lange bekannt, dass Brainstorming-Meetings entgegen ihrem nicht tot zu kriegenden Ruf keine Qualität liefern. Vor allem, weil die meisten Teilnehmer inaktiv sind oder weil Gruppendenken die Problemwahrnehmung verengt.</p>
<p>Ganz anders Brainstorming über Online-Tools: Untersuchungen weisen nach, dass hier Resultate vergleichbarer Gruppen durchweg deutlich brauchbarer sind. Das spricht für soziale Kollaboration mit Software &#8211; nicht aber umgekehrt für Twitterwalls zur Aufwertung schlechter Meetings.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Diversität</strong></p>
<p>Was heißt das alles für die Zusammenarbeit in den Mitmach-Intranets?</p>
<p><a title="Zum Beitrag &quot;The Difference Between Social Media vs. Social Business&quot; auf bub.blicio.us." href="http://bub.blicio.us/the-difference-between-social-media-vs-social-business/" target="_blank">Ein Dollar Strafe</a> zunächst. Für jeden, der im Unternehmen Social Media sagt (und Social Software meint). Dies wäre eine Anerkennung, dass die Fixierung auf die Consumer-Netzwerke mit Blick auf die Anwendung sozialer Tools in Unternehmen zumindest ein paar unerwünschte Nebeneffekte hat.</p>
<p>Denn es ist zwar schön, dass wir uns die intern oft schwer erreichte Usability von Facebook &amp; Co. abschauen. Es ist auch schön, aufzuzeigen, wie gut das Vernetzen überall klappt, welcher Nutzen daraus entspringt – und warum es gut ist, da mitzumachen. Aber all das darf in den Köpfen der Mitarbeiter nicht dazu führen, Social Media ausschließlich mit einem kurzatmigen Kommunikations- und Denkverhalten in Zusammenhang zu bringen, dessen schönster Output sich auf immer kürzere, dafür immer öftere Statusupdates kapriziert.</p>
<p>Beteiligung ist natürlich immer noch eine der größten Herausforderungen in den Intranets. Aber in den kollaborativen Communities der Zukunft wird es auch um Qualität gehen.</p>
<p>Statt Hyperventilation ist bewusstes Gestalten gefragt – bewusst im Sinne einer Kultur des Denkens, die das Reden nicht vom Zuhören abspaltet. Und die dem Konzept von Social Business wieder etwas mehr Diversität verleiht. Und das heißt auch die ruhiger gestellten Freiräume für das hartnäckige Arbeiten an der Sache, die Konzentration auf langfristige Aufgaben und Aufgaben überhaupt, die Oasen, in denen gedacht werden kann und in denen Impulse zu Innovationen werden, und die virtuellen Inseln, die Wissensträger, Planer, Strategen, Entwickler ansprechen, die schon lange wissen, dass ihre Arbeit Phasen der Abschottung braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Weg zur Qualität</strong></p>
<p>Wie das gehen könnte, dazu braucht es noch mehr Blog-Beiträge, aber es gibt Ansätze, die den Weg weisen:</p>
<ul>
<li>Zunächst einmal gilt es anzuerkennen, dass <a title="Zum Beitrag &quot;Bewusster surfen&quot; auf netzwertig.com." href="http://netzwertig.com/2012/07/26/die-bessere-alternative-zum-plakativen-offlinesein-bewusster-surfen/#more-22373" target="_blank">Selbstkontrolle</a> bei der Reduktion von Internet- und anderem Stress auf der Arbeit zu kurz greift. Für Unternehmen ist dies kein Luxusproblem, wenn man <a title="Zum Beitrag &quot;Yes, You Can Reduce Employee Stress – and Maximize Performance, Too&quot; auf tlnt.com." href="http://www.tlnt.com/2012/07/26/yes-you-can-reduce-employee-stress-and-maximize-performance-too/" target="_blank">HR-Experten</a> so zuhört. Lärm durch neue soziale und mobile Medien hat <a title="Zum Beitrag &quot;Information Overload – Wie uns die digitale Permapräsenz schadet&quot; auf karrierebibel.de." href="http://karrierebibel.de/information-overload-wie-uns-die-digitale-permaprasenz-schadet/" target="_blank">Auswirkungen</a> nicht nur auf Gesundheit von Mitarbeitern, sondern auch auf die Qualität von Arbeitsergebnissen.</li>
<li>Der Umgang mit den neuen Medien ist auch keine Generationenfrage. Irgendwo <a title="Zum Beitrag &quot;Über die Ökologie der Aufmerksamkeit&quot; auf nzz.ch." href="http://www.nzz.ch/aktuell/feuilleton/medien/ueber-die-oekologie-der-aufmerksamkeit-1.17514851" target="_blank">zwischen Feuilleton und Forschung</a> mag es Leute geben, die heute einen neuen Androiden sichten, der nicht mehr nur einen SMS-Daumen sondern auch ein verändertes Gehirn hat. Aber letztlich dürften die Unterschiede zwischen den <a title="Zum TED-Talk (YouTube-Video) von Sherry Turkle: &quot;Alone together&quot;. " href="http://youtu.be/MtLVCpZIiNs" target="_blank">Generationen</a> einfach ein maßlos überschätztes Phänomen sein. Heißt: Wer allein die Generation Y über die Gestaltung seiner Social Software entscheiden lässt, der ignoriert womöglich Kollegen, die schon 10 Jahre vor Facebook online kollaborierten &#8211; sicher nur ein halbsolides Fundament für langfristige Zukunftsplanung.</li>
<li>Nennen wir es „Flow“ &#8211; das Prinzip für produktive (Zusammen-)Arbeit: Denken verlangt Konzentration, wenn es auf Kreation und langdauernde Ziele ausgelegt ist. Die neue Kollaboration braucht spitze Ausrichtung auf Themen, klare Rollen, begrenzte Zeiträume, Teilnehmer, die sich gegenseitig anerkennen. Auch im Netz beginnt man sich darauf zu besinnen: Zum Beispiel mit einer neuen Einladungsphilosophie wie <a title="Zum Beitrag: Branch: &quot;Bessere Diskussionen im Netz?&quot; auf https://thomaspleil.wordpress.com/." href="https://thomaspleil.wordpress.com/2012/08/26/branch-bessere-diskussionen-im-netz/" target="_blank">Branch</a> oder wenn für mehr Qualität die heilige Kuh des <a title="Zum Beitrag &quot;Kommentarkultur neu entwickeln&quot; auf netzpolitik.org." href="https://netzpolitik.org/2012/kommentarkultur-neu-entwickeln/" target="_blank">Blog-Kommentars</a> diskutiert wird, neuerdings nicht ohne Konsequenzen klar zu benennen.</li>
<li>Hier sind wir denn auch beim Beitrag des Community-Managements. An ihm hängt es, den Ton von Communities zu setzen, hörenswerte, aber vielleicht weniger laute Stimmen sichtbar zu machen oder auf Ergebnisse zu pochen, mit denen sich etwas anfangen lässt.</li>
<li>Nicht unwesentlich ist, wie Plattformen das unterstützen können. Ein Blick auf exotische Beispiele lohnt sich: Warum wird zum Beispiel bei den Nerds von <a title="Zu http://stackoverflow.com/." href="http://stackoverflow.com/" target="_blank">StackOverflow</a> so viel geschafft?</li>
<li>Das ist überhaupt die große Frage: Wie muss sich die Technologie weiter entwickeln? Es geht insgesamt um mehr Menschenmaß, weniger Noise. Geheimtipp für einen der nächsten <a title="Zum Beitrag &quot;5 Digital Trends Shaping the Consumer Experience&quot; auf mashable.com." href="http://mashable.com/2012/06/21/trends-consumer-experience-economy/" target="_blank">Megatrends</a> ist nicht umsonst Calm Technology.</li>
</ul>
<p>Fest steht: Beteiligung ohne Qualität wird Unternehmen im Social Business nichts bringen. Denn Krampf ist sicher nicht die Zukunft, Verkrampfung auch nicht. Wenn die neue Kultur diese Erkenntnis lebt, heißt es irgendwann: Beteiligung wegen Qualität.</p>
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		<title>Urlaub auf dem Jakobsweg &#8211; erst mal eine kleine Pause&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 15:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3869" title="Jakob" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/Jakob.png" alt="" width="800" height="600" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3869" title="Jakob" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/Jakob.png" alt="" width="800" height="600" /></p>
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		<title>Digital Experience @ dmexco 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Sep 2012 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[dmexco]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/dmexco_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="dmexco_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die <a href="http://www.t-systems-mms.com/dmexco" target="_blank">dmexco</a> ist die internationale Leitmesse und Kongress für die gesamte digitale Wirtschaft. Business first: Mit einem klaren Fokus auf Werbung, Media und Technologie ist die dmexco die globale Plattform Nr. 1 für einen effektiven Wissenstransfer.<br />
Dazu möchten wir Sie  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="380" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/09/dmexco_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="dmexco_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die <a href="http://www.t-systems-mms.com/dmexco" target="_blank">dmexco</a> ist die internationale Leitmesse und Kongress für die gesamte digitale Wirtschaft. Business first: Mit einem klaren Fokus auf Werbung, Media und Technologie ist die dmexco die globale Plattform Nr. 1 für einen effektiven Wissenstransfer.<br />
Dazu möchten wir Sie gerne einladen!</p>
<p>Besuchen Sie uns und unsere Experten am 12. und 13. September auf unserem Messestand C65 in der Halle 8.</p>
<p>Wie auch in den vergangen Jahren, präsentieren wir Ihnen aktuelle Trends aus dem digitalen Lebens- und Geschäftsraum, in einem spannenden und exklusiven Umfeld:</p>
<ul>
<li>Mobile Experience.</li>
<li>Mehr als Apps, mehr als Handy, mehr als Design.</li>
<li>Digital Media.</li>
<li>Wir bringen Bewegtbild ins Internet.</li>
<li>SocialVoice.</li>
<li>Die Stimmen des Social Webs auf den Punkt gebracht.</li>
<li>Web Experience as a Service.</li>
<li>Onlinepräsenz sorgenfrei.</li>
</ul>
<p>Verbinden Sie Ihr Frühstück, Ihren Lunch oder einen Snack am Nachmittag mit einem persönlichen Gespräch an unserem Messestand. Aus unserer Showküche oder Nespresso-Bar servieren wir Ihnen ausgewählte und frisch zubereitete Speisen und Getränke.</p>
<p>Weitere Informationen, sowie eine Möglichkeit der Terminvereinbarung mit uns finden Sie <a href="http://www.t-systems-mms.com/dmexco" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Business Experten Live-Talk</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/mobile-business-experten-live-talk/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobile-business-experten-live-talk</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 07:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="940" height="323" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/08/Teaser_Ankuendigung.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser_Ankuendigung" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Unternehmen heutzutage enorm durch die Verwendung von Mobile Business Solutions profitieren können. Dennoch hat unsere aktuelle <a href="http://www.vormorgen.de/neue-studie-mobile-losungen-bewahren-sich-im-unternehmensalltag/" target="_blank">Studie</a> der Universität St. Gallen in Zusammenarbeit mit T-Systems Multimedia Solutions gezeigt, dass das Thema Mobile Business  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="940" height="323" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/08/Teaser_Ankuendigung.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Teaser_Ankuendigung" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Unternehmen heutzutage enorm durch die Verwendung von Mobile Business Solutions profitieren können. Dennoch hat unsere aktuelle <a href="http://www.vormorgen.de/neue-studie-mobile-losungen-bewahren-sich-im-unternehmensalltag/" target="_blank">Studie</a> der Universität St. Gallen in Zusammenarbeit mit T-Systems Multimedia Solutions gezeigt, dass das Thema Mobile Business in den meisten Unternehmen noch nicht strategisch verankert ist.</p>
<p>Am kommenden Donnerstag, den 23. August 2012 um 14 Uhr stellen ihnen während eines 60-minütigen, kostenlosen Live-Talks im Internet unsere <a href="http://event.webcast.meetyoo.de/event/49/84/97/rt/1/documents/player_docanchr_1/agenda_webmobilebusinesstalkrev.pdf" target="_blank">Experten</a> noch einmal die Highlights der Studie vor und fassen deren Kernaussagen fundiert zusammen.</p>
<p>Ausserdem erhalten sie Einblicke in unsere Arbeitsweise, von der Ideenkreation über die agile Software-Entwicklung bis hin zu Updates und Wartung. Kurz: Sie begleiten uns während des Live-Talks einmal entlang des Lebenszyklus einer mobilen Anwendung:</p>
<ul>
<li>Anforderungsanalyse und –workshop</li>
<li>Analyse und Bewertung von Technologien</li>
<li>Entwicklung von Lösungsansätzen</li>
<li>Software-Architektur und -Design</li>
<li>Erfolgsanalyse und -kontrolle</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich können sie den Mobile Business Experten Live-Talk über Ihr Tablet im Büro oder sogar im Urlaub verfolgen. Dafür melden sie sich einfach unter folgendem <a href="https://event.webcast.meetyoo.de/eventRegistration/EventLobbyServlet?target=registration.jsp&amp;eventid=498497&amp;sessionid=1&amp;key=7A0DD1D94971BB2A487CB19749BEF8D2&amp;sourcepage=register" target="_blank">Link</a> an.<br />
Für alle, die noch näher dabei sein wollen, besteht die Möglichkeit, sich einen der zehn exklusiven Plätze am Standort Berlin zu sichern – sprechen Sie uns dazu einfach an.</p>
<p>Wir freuen uns auf sie und eine spannende Runde!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>neulich wurde ich Zeuge eines echten Büro Abenteuers…</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2012 14:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2560" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/07/Andi_082012.png" alt="Wo bleibt eigentlich dieses Jahr die Sonne" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2560" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/07/Andi_082012.png" alt="Wo bleibt eigentlich dieses Jahr die Sonne" width="470" height="353" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quick-Check &#8211; Design Tool Skala Preview</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/quick-check-design-tool-skala-preview/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=quick-check-design-tool-skala-preview</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 14:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern Hansen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[GUI]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[Interface Design]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/skala-test_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="skala-test_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Wer als Mobile Designer für iOS eine App für das iPhone oder iPad gestaltet, bekommt nach kurzer Zeit Lust sich das Ganze auch mal auf dem entsprechenden Display anzusehen. Normalerweise importiert man via iTunes die Screens auf das entsprechende Device  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/skala-test_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="skala-test_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Wer als Mobile Designer für iOS eine App für das iPhone oder iPad gestaltet, bekommt nach kurzer Zeit Lust sich das Ganze auch mal auf dem entsprechenden Display anzusehen. Normalerweise importiert man via iTunes die Screens auf das entsprechende Device und kann dann über das Fotoalbum darauf zugreifen.</p>
<p>Eigentlich auch machbar, aber recht unkomfortabel, wenn man innerhalb kurzer Zeit nur kleine Änderungen vornehmen möchte, um deren Wirkung zu beurteilen.</p>
<p>Eine sehr elegante Lösung bietet da die App <a title="Skala Preview" href="http://bjango.com/mac/skalapreview/" target="_blank">Skala Preview</a> aus dem Hause bjango. Mit dieser App für Mac und der passenden kostenlosen iOS App <a title="Skala View" href="http://itunes.apple.com/us/app/skala-view/id498876303?mt=8" target="_blank">Skala View</a> kann man in Echtzeit sein Design vom Mac zum iPhone/iPad schicken und die Gestaltung überprüfen.</p>
<p>Das Ganze funktioniert nur über WiFi, beide Geräte müssen sich also gleichzeitig im selben Netz befinden. Dann einfach die App Skala Preview (Mac) und Skala View (iPhone/iPad) starten und einen Screen oder Asset auf das Skala Preview-Fenster ziehen. Schon erscheint der Screen verlustfrei auf dem verbundenen Display. Das ist besonders sinnvoll da bei der normalen Vorgehensweise via iPhoto immer eine oft störende automatische Kompression der Bilder hinzukommt, die man nicht verhindern kann.</p>
<p>Möglich wird das über die in Photoshop integrierte Funktion, eine Remoteverbindung zu einem externen Gerät aufbauen zu können. Man sollte allerdings mindestens mit Photoshop CS5 &#8211; Version 12.0.4 im 64Bit-Modus unterwegs sein. Alle Anderen müssen die gesicherte PSD (oder jpg, png, etc…) erst jedes Mal manuell neu in das Preview-Fenster ziehen, damit der Screen auf dem Device aktualisiert wird. Das wäre aber auch zu überstehen.</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p>Die App ist leicht zu bedienen und bietet neben der Preview Funktion auch noch eine Simulation für unterschiedliche Farbkontraste. So ist es möglich das Design so zu sehen, wie es Menschen mit einer Farbenfehlsichtigkeit sehen würden. Auch mehrere Devices können gleichzeitig angesteuert werden. Für den Preis von 4,99$ auf jeden Fall ein lohnenswertes Tool.<br />
Weitere Infos und Anleitungen finden sich auf der bjango <a title="Hilfe" href="http://bjango.com/help/skala/preview/" target="_blank">Hilfe</a> Seite.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsfaktoren, neu abgemischt: 4 typische Social-Business-Treiber (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2012 07:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/07/treiber-typen2_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="treiber-typen2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Rezepte sind gut, aber das Ergebnis bestimmen die Menschen, die sie umsetzen. In diesem zweiteiligen Beitrag geht es um typische Social-Business-Treiber, ihre Stärken und darum, was ihnen helfen könnte.</p>
<p>In der <a title="Link zum ersten Teil: &#34;Erfolgsfaktoren, neu abgemischt: 4 typische Social-Business-Treiber (Teil 1)&#34;" href="http://www.vormorgen.de/erfolgsfaktoren-neu-abgemischt-4-typische-social-business-treiber-teil-1/">ersten Folge</a> meiner kleinen persönlichen Treiber-Typologie habe ich bereits  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/07/treiber-typen2_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="treiber-typen2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Rezepte sind gut, aber das Ergebnis bestimmen die Menschen, die sie umsetzen. In diesem zweiteiligen Beitrag geht es um typische Social-Business-Treiber, ihre Stärken und darum, was ihnen helfen könnte.</p>
<p>In der <a title="Link zum ersten Teil: &quot;Erfolgsfaktoren, neu abgemischt: 4 typische Social-Business-Treiber (Teil 1)&quot;" href="http://www.vormorgen.de/erfolgsfaktoren-neu-abgemischt-4-typische-social-business-treiber-teil-1/">ersten Folge</a> meiner kleinen persönlichen Treiber-Typologie habe ich bereits zwei Exemplare vorgestellt. Heute sind die Macher und die Pragmatiker an der Reihe.</p>
<p><br/></p>
<h2>Typ 3 &#8211; Die Macher: „Echtzeit ist ein Killer-Feature.“</h2>
<p>Einfach loslegen und es dann auch schaffen &#8211; der Macher hat viel vom Tellerwäscher, allerdings natürlich nicht den Schweiß und Küchendampf. Er ist zum Beispiel der Chef, der seine Leute lieber gestern als heute auf soziale Tools loslassen will und der sehr schnell über einzelne Feature-Anforderungen spricht.</p>
<p>Eine der Stärken der Macher: sie motivieren andere und kämpfen unversehens im Team. Wenn es gut läuft, fängt so ein dynamischer Haufen auf eigene Rechnung an zu brainstormen und produziert ein Konzept &#8211; nichts Ausgefeiltes vielleicht, aber immerhin ein Startpunkt, der vor der Antwort auf die Toolfrage liegt.</p>
<p><br/></p>
<h2>Des Machers schwache Seite</h2>
<p>Die &#8220;Hier-bin-ich-und-los&#8221;-Dynamik ist das große Plus des Machers, gleichzeitig aber auch seine Achillesferse. Denn sein Kalkül arbeitet oft mit zu kleinen Werten, wenn es um die Mitwirkung anderer Kollegen bei Netzwerken und Wikis geht. Und die hätte man doch am besten schon in der Phase der Konzeption mit im Boot.</p>
<p>Kürzlich hatte ich zum Beispiel einen Gesprächspartner, der vor Zuversicht zunächst nur so sprühte. Dann meinte ich: jetzt einen Workshop vorschlagen, um Anwendungsfälle zu präzisieren. Die Reaktion war prompt &#8211; und zerknirscht: &#8220;Im derzeitigen Projektdruck? No-Go. Das käme wohl eher als Selbstbeschäftigung rüber.&#8221;</p>
<p>Das Beispiel deutet an: Multitasking ist ein sehr typischer Modus dieses Treibertyps. Für das Enterprise-2.0-Projekt heißt das: Es ist für Macher gelegentlich nur Mittel zum Zweck, ein Projekt unter vielen, ein Feuerwerkskörper in einem abendfüllenden pyrotechnischen Happening.</p>
<p><br/></p>
<h2>Macher als Herausforderung</h2>
<p>Bei den Machern braucht es viel Überzeugungskraft, sie auf ein methodisches, nachhaltiges Vorgehen einzustimmen. Ihre frühe Festlegung auf Tools oder Funktionen birgt die Gefahr, dass Diskussionen auf den Holzpfad geraten &#8211; abseits wichtiger Ziele und Erfolgsfaktoren.</p>
<p>Allgemeine Motivation ist bei Machern fehl am Platz. Der Macher akzeptiert nur gezielte Argumente, die das Social-Business-„Modul“ aus seinem Generalplan gegenüber den anderen Punkten seiner Agenda aufwerten. Er verlangt den Nachweis, dass die in seinen Augen zu kleinen oder zu mühsamen Schritte echten Nutzen bringen. Manche Macher brauchen jemand, der sie darauf stößt, dass sie zukünftige Nutzer abholen müssen und Engagement über den Augenblick hinaus über Erfolg und Misserfolg entscheidet.</p>
<p><br/></p>
<h2>Was dem Macher wirklich hilft</h2>
<p>Eine gute Erfolgsgeschichte, mit der sich das Team oder der Bereich der Macher wiedererkennt, scheint mir am aussichtsreichsten. Hauptrolle darin: eine geplante, schlüssige Methodik.</p>
<p><br/></p>
<h2>Typ 4 – Pragmatiker: „Pro und Con. Einverstanden?“</h2>
<p>Es gibt auch ausgeprägte Methodiker unter den Treibern, die sich tatsächlich an der Sache orientieren. Sie haben diese Eigenschaft zum Beispiel in einer Karriere in der Entwicklung oder in der Rechtsabteilung perfektioniert. Sie wägen unterschiedliche Aspekte gegeneinander ab und haben es gleichzeitig in den Genen, sie in praxistaugliche Versuchsanordnungen zu übertragen. Um richtig Fahrt aufzunehmen, fehlt ihnen vor allem Spezialwissen und Vermarktungsgeschick.</p>
<p><br/></p>
<h2>Mit Pragmatikern zum Erfolg</h2>
<p>Risiken für Pragmatiker-getriebene Projekte bestehen vor allem in äußeren Faktoren: Verfügbares Budget und Ressourcen, Vorgaben aus dem Unternehmen, interne Politik. Hier kann besonders ein Schwachpunkt des Pragmatikers zum Tragen kommen: sein blindes Vertrauen in Argumente. Je nach dem, von wem in der Organisation er abhängig ist, tut er gut daran, sich darüber hinaus auch zu vernetzen oder sich mit Verkäufertalenten zu verbünden. Ansonsten genügt dem Pragmatiker Hilfe zur Selbsthilfe: Spezial-Know-how, das er sich effizient aneignen kann, Best Practices, Argumentationen und &#8211; methodisch bitt&#8217;schön unanfechtbare &#8211; Studien.</p>
<h2>Methodiker-Nachklapp</h2>
<p>Die Einführung von Kommunikation und Kollaboration mittels sozialer Technologien verlangt im Unternehmen übergreifende Antworten. Doch damit Wikis, Netzwerkgruppen oder Arbeitsräume wirklich leben, brauchen sie Teams, Bereiche oder Communities die sie für ihre eigenen, ganz spezifischen Zwecke adaptieren. Jeder dieser Anwendungsfälle ist ein eigenes mehr oder weniger großes Social-Business-Projekt &#8211; mit eigenem Management, eigener Moderation und eigener Enabling-Agenda.</p>
<p>Um diese dezentralen Anwendungsfälle geht es in meiner Arbeit immer wieder, an zentraler Stelle. Etappenziele bestehen darin, sie möglichst präzise zu fassen, zu beurteilen, wie reif sie als &#8220;Projekt&#8221; sind und ihre Risiken und Chancen herauszuarbeiten. Auf dieser Basis ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zu einem fruchtbaren Vorgehen, mit dem die Verantwortlichen ihr Vorhaben voranbringen können.</p>
<p>Mir ist die Reihenfolge wichtig: Nutzen ist Trumpf. Der Beitrag zu Unternehmenszielen ist damit gemeint, aber auch der Nutzen für die tägliche Arbeit einzelner Anwender. Die Tool-Entscheidung kommt erst an zweiter Stelle – und jede Chance, darauf <em>nach</em> (ja, ist so gemeint) der Präzisierung von Anwendungsszenarien Einfluss zu nehmen, ist zu nutzen.</p>
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		<title>Erfolgsfaktoren, neu abgemischt: 4 typische Social-Business-Treiber (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 07:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/07/treiber-typen1_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="treiber-typen1_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Methoden, Checklisten, das Wissen um Erfolgsfaktoren sind eine feine Sache, aber eines können sie nicht: Ergebnisse garantieren. Denn es sind Menschen, die das <a title="Video [2:37]: Andrew McAfee erklärt Social Business auf Harvard Business Review" href="http://blogs.hbr.org/video/2012/03/enterprise-20-and-social-busin.html" target="_blank">Social Business</a> bauen: Teams, Einzelkämpfer, Führungskräfte. Außerdem geht es um Kommunikation und Zusammenarbeit, und so liegt es nahe,  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/07/treiber-typen1_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="treiber-typen1_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Methoden, Checklisten, das Wissen um Erfolgsfaktoren sind eine feine Sache, aber eines können sie nicht: Ergebnisse garantieren. Denn es sind Menschen, die das <a title="Video [2:37]: Andrew McAfee erklärt Social Business auf Harvard Business Review" href="http://blogs.hbr.org/video/2012/03/enterprise-20-and-social-busin.html" target="_blank">Social Business</a> bauen: Teams, Einzelkämpfer, Führungskräfte. Außerdem geht es um Kommunikation und Zusammenarbeit, und so liegt es nahe, dass auch die persönliche Herangehensweise dieser Treiber mit zum Projekterfolg beiträgt. Für mich als Berater ist es jedenfalls immer wieder beeindruckend, wie wichtig es ist, diese Initiatoren individuell abzuholen.</p>
<p>Aber wie genau?</p>
<p>Für diesen kurzen Zweiteiler habe ich all meinen Mut zur Vereinfachung zusammengenommen und komme am Ende auf exakt 4 Typen von Akteuren mit unterschiedlichen Ansätzen, und zwar anhand folgender Fragen:</p>
<ul>
<li>Wer sind die Leute, die mit Social Software Veränderungen in ihr Team oder ihren Bereich bringen wollen, und warum agieren sie so, wie sie es tun?</li>
<li>Wo liegen ihre Stärken, mit welchen Risiken müssen sie rechnen?</li>
<li>Und vor allem: was hilft ihnen, um effektiv weiterzukommen?</li>
</ul>
<p>Daraus habe ich meine kleine persönliche Treiber-Typologie gezimmert. Hier und heute starte ich mit Folge 1: Los geht&#8217;s mit den Intuitiven und den Analysten.</p>
<p><br/></p>
<h2>Typ 1 &#8211; Die Intuitiven: “Business is a Game is a Business.”</h2>
<p>Intuitive, wissen was sie wollen, und sie erwarten viel. Es geht die Kunde um, sie gehören zu einer <a title="Link zum Artikel: &quot;Digitale Überflieger – Schlaglichter auf die Generation Y&quot; auf karrierebibel.de" href="http://karrierebibel.de/digitale-uberflieger-schlaglichter-auf-die-generation-y/" target="_blank">Generation</a>, deren anderes Wohnzimmer Facebook ist und in deren Muttermilch irgendwie auch die Idee davon war, wie soziale Tools für das Unternehmen funktionieren können. Überhaupt halten sie wenig von der Trennung von privat und geschäftlich, womit sie garantiert einige Chefs verwirren. Die Tekkies unter ihnen bringen so glänzende iPad-Screens mühelos in Einklang mit der Montäglichkeit von Arbeitsprozessen.</p>
<p>Auch Social-Business-Initiatoren an internationalen Standorten würde ich zu diesem Typus zählen. Die interne Kommunikationskultur diktiert hier der Wettbewerb; Reizwort für einen gewissen digitalen Mindeststandard ist „Employer Attractiveness“.</p>
<p><br/></p>
<h2>Charme wirkt immer</h2>
<p>Beim Enabling setzen Intuitive am liebsten auf knalligen Charme aus der Marketing-Box. Außerhalb Facebooks geborene Kollegen &#8211; sollte sie es überhaupt geben &#8211; müssen dieser erliegen. Bedenken haben sie keine, aber manche können ihrem Verantwortungsgefühl Ausdruck geben. Insgesamt kein Wunder, dass Intuitive beim Wort <a title="Link zum Artikel: &quot;Was ist Gamification?&quot; auf intelligent-gamification.de" href="http://intelligent-gamification.de/2011/05/11/was-ist-gamification/" target="_blank">Gamification</a> Schmetterlinge im Bauch bekommen.</p>
<p><br/></p>
<h2>Intuitive voranbringen</h2>
<p>Für viele Intuitive ist Vermarktungstalent das einzige Budget, das sie haben. Nicht wenige sind mit ihrem sozialen Thema jenseits der Organisationsstrukturen und Geldflüsse unterwegs, im günstigen Falle haben sie (trotzdem) einen bevorzugten Zugang zu einem Top-Entscheider. Der hilft ihnen aber auch erst dann etwas, wenn sie auf die Frage nach dem Nutzen ihres Enterprise-2.0-Projekts konkrete Antworten geben können.</p>
<p><br/></p>
<h2>Vielleicht hilft Spielgeld?</h2>
<p>Denn obwohl die Intuitiven selbst fest an den Wertbeitrag von Social Business glauben, bleibt ihre Aufwand-Nutzen-Abwägung oft generisch, vergleichbar einer Art Chatroulette mit Slideshare-Präsis. Sprich, ihre Ideen zu den Rahmenbedingungen im Unternehmen, zur Motivation und Bereitschaft der weniger affinen Mitarbeiter und dem Zusammenspiel mit Prozessen oder Wertschöpfung könnten Schärfung vertragen.</p>
<p>Darf man einen Intuitiven beraten, so setzt man sich den Hut des Sponsors auf, bohrt kräftig nach und erarbeitet dann gemeinsam einen belastbaren Business-Plan für das Vorhaben.</p>
<p><br/></p>
<h2>Typ 2 &#8211; Die Analysten: „Wir müssen. Besser werden.“</h2>
<p>Analysten gehen Enterprise 2.0 aus großer Höhe an &#8211; man könnte meinen: da steckt Begeisterung drin. Mag zutreffen, doch es gibt auch welche von derselben Sorte, für die ist es Fallhöhe. So, wie sie ihre Fragen stellen, hat das Projekt kaum Chancen auf Erfolg, zum Beispiel weil die organisatorischen Rahmenbedingungen nicht stimmen oder die späteren Nutzer unmotivierbar sind. Sicher ist, dass vor dem Launch der <a title="Link zum Interview mit Prof. Dr. Thorsten Petry: &quot;Vielen Unternehmen nicht bewusst: Enterprise 2.0 ist nicht zuletzt ein Kulturthema&quot; auf http://enterprise20blog.com" href="http://enterprise20blog.com/de/2012/05/15/vielen-unternehmen-nicht-bewusst-enterprise-2-0-ist-nicht-zuletzt-ein-kulturthema/" target="_blank">Kulturwandel</a> stattgefunden haben muss.</p>
<p>Die beiden scheinbar konträren Sichtweisen gehören zur selben Medaille: Analysten sind Perfektionisten. Sie kennen in der Regel die Modelle aus einschlägiger Literatur, tun sich aber in vielen Punkten schwer, sie mit der geschäftlichen Realität zu matchen.</p>
<p><br/></p>
<h2>So würde ich mit Analysten arbeiten</h2>
<p>Analysten kommen aus der Strategie-Abteilung oder ein Chef hat sie als verdiente und erfahrene Mitarbeiter auf das Thema angesetzt. Sie gehen sehr gründlich vor. Durchdachte Konzepte mit Weitblick sind bei ihnen am ehesten zu finden. Wenn sich aber pauschale Heilsbotschaften von Social-Media-Evangelisten mit ihrem hunderprozentigen Anspruch treffen, droht echte Gefahr für das Projekt: Überfrachtung mit Zielen und überweiter Projektscope. Am Ende stockt das Vorhaben, weil die Ressourcen fehlen oder, schlimmer, weil sie Erreichtes unterbewerten und schlecht verkaufen.</p>
<p><br/></p>
<h2>Wasserspender statt Strategiehimmel</h2>
<p>So dämlich es klingt: Analysten hilft man, das Naheliegende zu sehen und einen Schritt nach dem anderen zu machen. Sie brauchen einen Perspektivwechsel, und zwar durch Praxis. Ein guter Start sind Arbeitsgruppen gemeinsam mit einem repräsentativen Querschnitt anderer Kollegen, moderiert von Experten. Dort lernen sie die ganz konkreten Chancen für die Ausgestaltung von Social-Business-Anwendungsfällen im Arbeitsumfeld erkennen &#8211; und wertschätzen. Denn eins steht fest: Social Business Use Cases warten <a title="Link zum Artikel: &quot;Enterprise 2.0 Strategy: Get Into the Game - Just Do It - Faster!&quot; auf CMSWire.com" href="http://www.cmswire.com/cms/social-business/enterprise-20-strategy-get-into-the-game-just-do-it-faster-e2conf-016195.php" target="_blank">eher am nächsten Wasserspender</a> als im Strategiehimmel.</p>
<p><br/></p>
<h2>Fortsetzung folgt</h2>
<p>Welchen Social-Business-Treibern sind Sie begegnet? „Echtzeit ist ein Killer-Feature“ ist der Wahlspruch von meiner Nummer 3, mit der es nächsten Mittwoch hier weitergeht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo bleibt eigentlich dieses Jahr die Sonne?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 14:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2560" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/Bueroandi-Sommer.jpg" alt="Wo bleibt eigentlich dieses Jahr die Sonne" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2560" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/Bueroandi-Sommer.jpg" alt="Wo bleibt eigentlich dieses Jahr die Sonne" width="470" height="353" /></p>
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		</item>
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		<title>UXcamp Europe 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2012 07:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[UX]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/UX-Camp_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="UX-Camp_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Jedes Jahr findet kurz nach der <a href="http://iakonferenz.org">IA Konferenz</a> in Berlin das <a href="http://www.uxcampeurope.org/">UXcamp Europe</a> statt. Das UXcamp ist ein sogenanntes Barcamp, d.h. es wird mehr oder weniger von den Teilnehmern selbst organisiert. In einem vorgegebenen örtlichen und zeitlichen Rahmen versammeln sich Konferenzteilnehmer,  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/UX-Camp_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="UX-Camp_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Jedes Jahr findet kurz nach der <a href="http://iakonferenz.org">IA Konferenz</a> in Berlin das <a href="http://www.uxcampeurope.org/">UXcamp Europe</a> statt. Das UXcamp ist ein sogenanntes Barcamp, d.h. es wird mehr oder weniger von den Teilnehmern selbst organisiert. In einem vorgegebenen örtlichen und zeitlichen Rahmen versammeln sich Konferenzteilnehmer, schlagen Vorträge vor oder halten selbst Präsentationen.<br />
Da Barcamps immer kostenlos sind und sehr oft an Universitäten stattfinden, ist eine rege und locker-freundliche Teilname meist garantiert. Das UXcamp Europe ist eine englischsprachige Veranstaltung und dementsprechend trifft man dort Teilnehmer aus aller Welt &#8211; oder zumindest aus einigen Ländern Europas.</p>
<p>Das UXcamp fand, wie jedes Jahr, an der Humboldt-Universität zu Berlin im Erwin-Schrödinger-Zentrum Adlershof statt. Mehrere hundert Teilnehmer trafen sich am Wochenende zu einem wunderbar kreativen Austausch auf gutem Niveau.</p>
<p>Die Abkürzung &#8220;UX&#8221; steht ja bekanntlich für <em>User Experience</em>. Ein übergreifender Begriff der viele unterschiedliche Themen aus dem Umfeld von Usability und Webdesign vereint. Da das je ein recht breites Spektrum ist, gab es eine bunte Zusammenstellung an Vorträgen. Themen wie Innovation, Smartphones, Usability Methoden oder Prozesse im UX Umfeld sorgten dafür, dass für jeden Zuhörer etwas Interessantes dabei war &#8211; sofern man sich vom guten Wetter und ausreichendem Essen nicht zum gemütlichen Networken draußen in der Sonne verführen lies.</p>
<p>Abschließend bleibt festzustellen, dass es wieder einmal ein sehr gelungenes Event war, welches zu besuchen sich wirklich lohnt. Man opfert zwar sein Wochenende dafür &#8211; dafür ist die Veranstaltung aber wiederum kostenlos.</p>
<p>Einige Impressionen vom diesjährigen Berliner UXcamp findet man in der 20. Ausgabe des UX Podcasts <a href="http://iatvradio.blogspot.de/">IATV Radio</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Taner Kizilok auf der Webinale in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 15:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Webinale]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="345" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/webin20121_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="webin20121_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Diese Woche begleiten wir unseren Senior Mobile Consultant Taner Kizilok auf die <a href="http://webinale.de" target="_blank">Webinale</a> in Berlin. Die dreitägige Konferenz versucht in über 80 Sessions, Workshops und Keynotes zu Themen wie E-Commerce, Social Media, Response Design oder Online Marketing einen Brückenschlag zwischen  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="345" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/webin20121_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="webin20121_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Diese Woche begleiten wir unseren Senior Mobile Consultant Taner Kizilok auf die <a href="http://webinale.de" target="_blank">Webinale</a> in Berlin. Die dreitägige Konferenz versucht in über 80 Sessions, Workshops und Keynotes zu Themen wie E-Commerce, Social Media, Response Design oder Online Marketing einen Brückenschlag zwischen Designern, Webentwicklern, Managern und Entrepreneuren und dementsprechend bunt gemischt sind auch ihre Teilnehmer.</p>
<p>Taner hat dort seinen Auftritt als einer von vier Online Marketing Experten, die sich die <a href="http://it-republik.de/download/video/12068_webinale2012_Keynote_Puscher/index.html" target="_blank">Keynote</a> zum Online Marketing Day innerhalb der Webinale teilen. Ein neues Konzept für die Keynote, das da heißt: keine langen Ausführungen, keine Fragen aus dem Publikum, sondern vier kurze Experten-Statements zum Thema, klar auf den Punkt und begrenzt auf fünf Minuten.</p>
<p>Darunter Frank Puscher vom Verlag Spielfigur, der den Zuhörern gleich zu Beginn 10 Negativbeispiele misslungener Kundenansprachen im Netz vorführt &#8211; als Worst Practices sozusagen und damit seine 10 Gebote eines gelungenen Online Marketings untermauert. Peter Lauck von den netzathleten, wagt einen Blick in die Zukunft des Online Marketings mit automatisierten Reichweitenkampagnen. Christian Kuhn von NUISOL hält ein Plädoyer für einfach strukturierte und gut designte mobile Webseiten, von der die Realität aber noch weit entfernt scheint und schließlich Taner, der die Gründe aufdeckt, warum die meisten Augmented Reality Projekte von Unternehmen scheitern. Nicht so ein Projekt von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0" target="_blank">Lego</a>, die Taner als einziges zwischen den so zahlreichen Negativbeispielen in dieser Keynote positiv heraushebt.</p>
<p><br/></p>
<h2>13 Wege wie Marken mobil scheitern</h2>
<p>Die nächste Veranstaltung, auf der wir Taner wieder treffen ist eine Session, die er unter dem Titel „13 Wege, wie Marken mobil scheitern“ leitet. Und die Liste der Möglichkeiten mit mobilen Lösungen zu scheitern scheint eigentlich noch länger, aber er beschränkt sich laut eigener Aussage auf die gängigsten.</p>
<p>Angefangen bei der 1:1 Übersetzung der Full Website in eine mobile Version, ohne auf die Besonderheiten der mobilen Nutzungssituation einzugehen, über Entscheider, die sich weniger von ihren (zukünftigen) Nutzern inspirieren lassen, als von den eigenen Bedürfnissen, hin zu mobilen Anwendungen ohne tatsächlichen Mehrwert.</p>
<p>Informieren, unterhalten oder die Lösung für ein konkretes Problem bieten, das sind laut Taner die drei ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren für Mobile Services. Und wenn dabei noch der Nutzungskontext Beachtung findet, umso besser. Eine erforderliche Internetverbindung oder ein Login als Voraussetzung die App zu nutzen, sieht er dabei ebenso als Hindernis wie zu lange Ladezeiten oder fehlerhafte Apps. Dass immer noch viele den Erfolg ihrer App an Downloadzahlen festmachen und nicht erkennen, dass nur die tatsächliche Nutzung der App zählt, ist für Taner ebenso unverständlich wie auf Mobile Advertising zu verzichten, das maßgeblich zum Erfolg der eigenen App oder Mobile Website beiträgt.</p>
<p>Und schließlich plädiert er gegen<em> The Big One</em>, also den Ehrgeiz, alle möglichen coolen Features schon in der ersten Version einer App oder Mobile Website anzubieten. Denn ein guter Service sollte nicht dem Anspruch gerecht werden, alle Szenarien irgendwie abzubilden. Ist eine App erfolgreich auf dem Markt, können zusätzlich Features entwickelt werden. Erfahrungsberichte und Bewertungen im Appstore sind eine gute Quelle dafür, wie User eine App verwenden und was sie erwarten.</p>
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		<title>Video-Streaming im Unternehmens-Intranet</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 07:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Foos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate TV]]></category>
		<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="940" height="323" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/Interview_Oli_Markus_HB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Interview_Oli_Markus_HB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Der Einsatz von Video und Streaming in Unternehmen nimmt stetig und immer stärker zu. Dies lässt einen alten Konflikt aufbrechen: Vorstände und Kommunikationsleiter wollen gerne die modernen Kommunikationsmittel nutzen – die IT-Abteilung fürchtet um die Stabilität ihres Netzwerks.</p>
<p>Gerade weil  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="940" height="323" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/Interview_Oli_Markus_HB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Interview_Oli_Markus_HB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Der Einsatz von Video und Streaming in Unternehmen nimmt stetig und immer stärker zu. Dies lässt einen alten Konflikt aufbrechen: Vorstände und Kommunikationsleiter wollen gerne die modernen Kommunikationsmittel nutzen – die IT-Abteilung fürchtet um die Stabilität ihres Netzwerks.</p>
<p>Gerade weil Videos sehr hohen Netzwerkverkehr produzieren, ist die Angst der IT-Leiter berechtigt. Bei einem in guter Qualität encodierten Video kann die Datenrate bereits bei 1 MBit pro Sekunde liegen. Greifen mehrere Mitarbeiter im internen Netzwerk nun auf das Video zu, so multipliziert sich mit jedem weiteren Mitarbeiter, der das Video abruft, die Netzwerklast und führt schnell zur Überlastung des Firmennetzwerks. Wichtige IT-Systeme können so in Mitleidenschaft gezogen werden.</p>
<p>Netzwerke, die über eine solch große Bandbreite verfügen, dass sie dieses enorme Volumen zur Verfügung stellen könnten, sind für kein Unternehmen der Welt bezahlbar. Aber muss Video deswegen aus Unternehmensnetzwerken außen vor bleiben? Oliver Stache, Leiter der Abteilung Digital Media bei der T-Systems Multimedia Solutions, verspricht Abhilfe.</p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/video-streaming-im-unternehmen-intranet/oliver-stache-interview_ab/" rel="attachment wp-att-3484"><img class="alignnone size-full wp-image-3484" title="Oliver Stache Interview_AB" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/06/Oliver-Stache-Interview_AB.jpg" alt="" width="640" height="480" /></a></p>
<h4>Oliver, Du versprichst eine Lösung, die Unternehmen dazu befähigt, Videos vielfältig im Intranet einzusetzen.</h4>
<p><em>Genau, mit unserem Ansatz ist es tatsächlich möglich, Video-Content im Intranet auch einer großen Zahl von Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen. Dabei setzen wir nicht auf kostspieligen Bandbreitenaufbau, sondern auf die Optimierung vorhandener Netzwerkstrukturen und Komponenten. Mit unserer Lösung ist es somit sehr kosteneffizient möglich, auch große Datenmengen in Unternehmen mit vielen verschiedenen Standorten und mit vielen Mitarbeitern auszuliefern.</em></p>
<h4>Kann man sich Eure Lösung also wie ein Produkt vorstellen, das mittels Plug’n’Play eingesetzt wird?</h4>
<p><em>Nein, eine solche Lösung wäre auch nicht zielführend. Jedes Unternehmensnetzwerk ist anders strukturiert, weist andere Gegebenheiten auf, und hat einen eigenen Charakter. Unsere Lösung ist individuell auf jedes Kundenbedürfnis und auf jede Struktur anpassbar. Hierfür haben wir aber natürlich ein standardisiertes Vorgehen. Zunächst analysieren wir gemeinsam mit der IT-Abteilung des Kunden die vorhandene Netzwerkstruktur und legen die Anforderungen an das Video-Streaming fest. Dabei spielt natürlich die Reichweite eine große Rolle; also, wie viele Mitarbeiter an welchen Standorten simultan Zugriff auf Videos haben sollen können. Und natürlich beraten wir den Kunden auch hinsichtlich der Auswahl des geeigneten Video-Formates, der optimalen Bandbreite, der Einsatzszenarien und vielem mehr.</em></p>
<h4>Hat der Kunde denn auch eine Möglichkeit, das Ganze zu testen, bevor er die Lösung vollständig erwerben muss?</h4>
<p><em>Wir bieten all unseren Kunden an, vor dem endgültigen Roll-Out einen sogenannten Proof-Of-Concept durchzuführen. Dabei installieren wir die Lösung an einigen ausgewählten, für verschiedene Netzwerkgegebenheiten typischen, Standorten. Der Kunde hat dann einige Wochen Zeit, die Lösung auf Herz und Nieren zu testen, bevor wir die Lösung dann an allen Standorten ausrollen. Dieses Vorgehen hat sich bewährt, da hierbei in einem abgesteckten Rahmen ein gegenseitiges Verständnis von Zusammenarbeit in Projekten ausgetestet werden kann. Das ist immer von Vorteil für beide Seiten.</em></p>
<h4>Und was kann der Kunde dann eigentlich damit anstellen, wenn die Grundlage für die Distribution von Videos in seinem Unternehmen gelegt ist?</h4>
<p><em>Videos im Unternehmen können vielfältig eingesetzt werden. So kann beispielsweise ein Vorstand seine Mitarbeiteransprachen via Live-Streaming an alle seine Mitarbeiter auch in entlegenen Standorten kommunizieren und damit für eine viel größere Nähe zwischen Mitarbeiter und Führungsetage sorgen. Über ein Videoportal können kurze Schulungsvideos abgelegt und den Mitarbeitern überall auf der Welt zur Verfügung gestellt werden. So kann das Lernmanagement in Unternehmen effizienter gestaltet werden. Wir bieten für verschiedene Einsatzszenarien verschiedene Software-Lösungen, die natürlich alle individuell an die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst werden.</em></p>
<p>Einen Überblick über die Lösungen und mögliche Einsatzszenarien (u.a. Mediathek, Webcasts) finden sich im Video unter diesem Artikel (Anm. d. Red.)</p>
<h4>Mit dieser Lösung trefft Ihr sicherlich den Nerv vieler Kunden im Markt. Habt Ihr die Lösung denn schon erfolgreich implementiert?</h4>
<p><em>Der Bedarf nach unserer Lösung steigt immer mehr – gerade, weil sie momentan der einzige Ausweg ist, um die Anforderung nach mehr Video im Unternehmen mit dem Verlangen nach Netzwerkstabilität zu verknüpfen. So haben uns im letzten Jahr viele Anfragen erreicht, mit denen wir unsere Lösung erfolgreich umsetzen können. Bei einem internationalen Luft- und Raumfahrtunternehmen, sowie bei einem führenden europäischen Energie- und Umwelt-Konzern haben wir beispielsweise dafür gesorgt, dass Mitarbeiter effizient mit Videos versorgt werden. Darüber hinaus befinden sich weitere Projekte in der Umsetzung, über die wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht öffentlich sprechen.</em></p>
<h4>Oliver, hast du abschließend noch etwas auf dem Herzen, was du unseren Lesern gern mitteilen möchtest?</h4>
<p><em>Wir freuen uns jederzeit über Ihre Fragen zum Thema Videostreaming im Intranet. Treten Sie am besten direkt in Kontakt mit mir über <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Stache" target="_blank">Xing</a> oder schreiben Sie uns unter der E-Mail digitalmedia at t-systems­-mms.com.</em></p>
<p><br/></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/43252070" width='450' height='259' frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>NEXT 12 &#8211; Eindrücke von Taner Kizilok und Ricarda Köckler</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2012 08:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[NEXT]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/Next_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Next_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Am 8. und 9. Mai fand bereits zum zwölften Mal die <a href="http://nextberlin.eu/" target="_blank">NEXT</a> in Berlin statt. Vor Ort präsent auch der diesjährige Hauptsponsor die Deutsche Telekom. Zusammen mit weiteren Unternehmenseinheiten, konnten sich Konferenzteilnehmer an einem Stand zu innovativen Themen des Konzerns  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/Next_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Next_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Am 8. und 9. Mai fand bereits zum zwölften Mal die <a href="http://nextberlin.eu/" target="_blank">NEXT</a> in Berlin statt. Vor Ort präsent auch der diesjährige Hauptsponsor die Deutsche Telekom. Zusammen mit weiteren Unternehmenseinheiten, konnten sich Konferenzteilnehmer an einem Stand zu innovativen Themen des Konzerns informieren. Für die T-Systems Multimedia Solutions mit dabei waren unsere beiden Kollegen Taner Kizilok und Ricarda Köckler, die am zweiten Tag der Konferenz Gelegenheit bekamen, sich ein paar der Veranstaltungen anzuschauen.</p>
<p>Taner Kizilok zeigte sich beeindruckt von dem Vortrag von <a href="http://nextberlin.eu/?s=anders+olsson&amp;posttype=&amp;submit=Search" target="_blank">Anders Olsson</a> (Strategic Business Development Manager bei <a title="Tobii" href="http://www.tobii.com/" target="_blank">Tobii</a>), der auf der NEXT ein Eyetracking-Konzept zur Steuerung von Interfaces vorstellte. Eine dem menschlichen Auge vorgelagerte Kamera erkennt dabei die Augenbewegungen des Nutzers und wandelt diese in Befehle um. Vorgeführt wurde das Ganze anhand eines Computerspiels, bei dem Kometen, die sich der Erde nähern, von einer Testperson aus dem Publikum abgeschossen werden sollten. Die Kamera erkennt also sowohl die Fokussierung des Auges auf ein bestimmtes Ziel und zeigt dort ein Fadenkreuz an, als auch den Abschussbefehl, der in diesem Fall durch ein Blinzeln ausgelöst wird. Dass das Eyetracking-Konzept aber auch im Arbeitsalltag Sinn macht, zeigte Anders Olsson anhand des automatischen Scrollens beim Lesen am Bildschirm, das ebenfalls durch die Eyetracking-Technologie gesteuert wird.</p>
<p>Außerdem von Taner angesehen: ein Vortrag von <a href="http://nextberlin.eu/person/adrian-westaway/" target="_blank">Adrian Westaway</a> von Vitamins Design, die im Auftrag von Samsung sich auf die Suche nach dem optimalen Telefon für Senioren begaben und schließlich bei einer innovativen <a href="http://vitaminsdesign.com/projects/out-of-the-box-for-samsung/" target="_blank">Bedienungsanleitung</a> für Smartphones landeten. Denn heutige Senioren, so das Ergebnis ihrer Studie, sind durchaus in der Lage, Smartphones zu bedienen und haben für die bisher angebotenen Senioren-Telefone mit extragroßen Tasten und sehr abgespecktem Funktionsumfang weder Verständnis noch Verwendung. Was ihnen zum Verständnis fehlt, ist eine logisch aufgebaute Bedienungsanleitung, denn ihre Umgangsweise mit technischen Geräten ist noch von dem systematischen Studieren der Bedienungsanleitung geprägt. Ihr Ergebnis kann man sich <a href="http://vimeo.com/11784148" target="_blank">hier</a> anschauen.</p>
<p>Ricarda sah sich die Session zum Thema “Mobile Arts” an. Vor allem beeindruckend in dieser Session war ein Vortrag von <a href="http://nextberlin.eu/?s=Helen+Papagiannis&amp;posttype=&amp;submit=Search" target="_blank">Helen Papagiannis</a>, die zeigte, wie mit Augmented Reality Geschichten erzählt werden können. Hierzu erweckte Papagiannis das Kinderbuch <a href="http://vimeo.com/25608606" target="_blank">“Who’s afraid of Bugs?”</a> durch eine Augmented-Reality-iPadApp zum Leben: Wir hören den Flügelschlag des zum Leben erweckten Schmetterlings, der im Buch zu sehen ist, eine Spinne krabbelt über ihre Hand und Ameisen laufen über den gezeichneten Picknicktisch.<br />
Papagiannis beendete dann auch ihren fantastischen Vortrag mit der Aufforderung, es Alice im Wunderland gleich zu tun und bereits vor dem Frühstück über sechs unmögliche Dinge nachzudenken. (“think of six impossible things before breakfast.”)</p>
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		<title>Die IA Konferenz 2012 in Essen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Content Strategy]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/IA-Konf-2012-AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="IA-Konf-2012-AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 10. zum 12. Mai 2012 fand in Essen auf dem Gelände der Zeche Zollverein die <a href="http://iakonferenz.org">6. Deutsche IA Konferenz</a> statt. Als Veranstaltungsorte dienten gleich zwei benachbarte beeindruckende Gebäude innerhalb der Zeche, deren Gelände seit 2001 zum UNESCO-Welterbe gehört: dem Casino  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/IA-Konf-2012-AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="IA-Konf-2012-AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 10. zum 12. Mai 2012 fand in Essen auf dem Gelände der Zeche Zollverein die <a href="http://iakonferenz.org">6. Deutsche IA Konferenz</a> statt. Als Veranstaltungsorte dienten gleich zwei benachbarte beeindruckende Gebäude innerhalb der Zeche, deren Gelände seit 2001 zum UNESCO-Welterbe gehört: dem Casino und dem red dot Design Museum im ehemaligen Kesselhaus. Zwei sehr schöne Locations, die allgemein auch gut vom teilnehmenden Publikum angenommen wurden.</p>
<p>Die jährliche, als<em> Konzepter-Konferenz</em> aufgestellte IA Konferenz stand in diesem Jahr unter dem Thema Content Strategy und war für viele eine willkommene Gelegenheit, sich mit Kollegen über dieses noch junge Thema auszutauschen und von ersten Erfahrungen zu berichten. Denn Content Strategy (CS) wird erst seit kurzem weltweit mit stätig wachsendem Interesse betrachtet. Als Fachgebiet entweder irgendwo zwischen Online Redaktion und Informationsarchitektur angesiedelt oder direkt ein Teil der gesamten User Experience &#8211; hier geht das Verständnis noch auseinander &#8211; befasst sich CS mit der Erschaffung, Zusammenstellung, Einbindung und Verwaltung von Inhalten.</p>
<p>So drehten sich auch viele Präsentationen und Pausengespräche um Fragen wie &#8220;Wie passt Content Strategy noch in ein oft schon geringes Projektbudget?&#8221;, &#8220;Welche Methoden und Artefakte sind im CS-Umfeld wichtig oder sinnvoll?&#8221; oder &#8220;Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Content Strategen und sonstigen UX-Team Mitgliedern?&#8221;.</p>
<p>Die meisten meiner Gesprächspartner berichteten von der Beobachtung, dass tatsächliche Inhalte in einem Projekt erst sehr spät geliefert werden. Das macht es schwierig, bereits in der Konzept- und Designphase mit realistischem Content zu arbeiten. Oft bedient man sich deshalb standardisierter <a href="http://www.vormorgen.de/warum-das-thema-blindtext-gegessen-ist/" target="_blank">Blindtextelemente</a> &#8211; und ist später im Projekt überrascht, wenn die &#8220;echten&#8221; Inhalte ganz anders aussehen.</p>
<p>Diese Beobachtungen decken sich auch mit den Berichten von Kollegen aus anderen Konzept- und UX-Abteilungen. Grobe Anforderungen würden, oft mit sehr engen zeitlichen Vorgaben, an die jeweiligen Dienstleister übergeben. Finalisierte und intern abgesegnete Texte stünden eher selten bis gar nicht bereits zu Beginn eines Projektes zur Verfügung. Das kann zu Verzögerungen und zusätzlichen Iterationen im Projekt führen. Entsprechend wichtig ist es, sich frühzeitig über Elemente der Content Strategy (<em>Erschaffung, Zusammenstellung, Einbindung, Verwaltung</em> von Inhalten) Gedanken zu machen und sich Agentur- wie auch Kundenseitig abzustimmen.</p>
<p>Dieses Content-Bewusstsein zu schärfen und bei allen Projektbeteiligten ein Gespür für Content Belange zu schaffen, war ein auf der Konferenz oft geäußerter Wunsch.</p>
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		</item>
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		<title>Design in agilen Projekten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simon Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Agil]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/comic_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="comic_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Agiles Arbeiten – angesagt wie nie<br />
Es wird viel gescrummed und retrospektiert dieser Tage. Agiles Vorgehen scheint derzeit die optimale Methode flexibel und effizient zu entwickeln. Dabei wird die Entwicklung in einzelne Features gegliedert, welche dann in einzelnen „Sprints“ erarbeitet  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/comic_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="comic_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Agiles Arbeiten – angesagt wie nie<br />
Es wird viel gescrummed und retrospektiert dieser Tage. Agiles Vorgehen scheint derzeit die optimale Methode flexibel und effizient zu entwickeln. Dabei wird die Entwicklung in einzelne Features gegliedert, welche dann in einzelnen „Sprints“ erarbeitet werden. Mikro-Management findet mit kleinen Teilaufgaben statt, die granular durchaus nur einzelne Stunden umfassen können und nie mehr als einen Arbeitstag in Anspruch nehmen. Im Gegensatz dazu ist die klassische Wasserfall-Entwicklung, bei der der anfänglich aufgestellte Plan konsequent abgearbeitet wird, unflexibel. Sie kann auf gewonnene Erkenntnisse oder geänderte Anforderungen im Projektverlauf nur schwer reagieren.</p>
<p>Nils Mitoussis hat in seinem Artikel „<a title="Das kreative Gedränge" href="http://www.vormorgen.de/das-kreative-gedrange/" target="_blank">Das kreative Gedränge</a>“ schon die Schwierigkeit angesprochen, Interaktionskonzepte und Screendesigns in agile Methoden einzubinden. Welche Probleme können sich – aus Grafikersicht – bei einem agilen Projekt auftun, in dem in limitierter Zeit zugleich entwickelt, konzipiert und designed werden muss?</p>
<h2>Vorgehen beim Gestalten</h2>
<p>Im Interfacedesign geht es in erster Linie darum, die richtige Struktur zu finden. Im Wesentlichen sucht der Designer in den dargestellten Informationen und Funktionen Achsen, Unterschiede und Zusammenhänge und kann aus diesen Hirarchien herausarbeiten. Ohne genaue Kenntnis über Art und Umfang der Inhalte auf jedem einzelnen Screen fällt ihm das schwer – also besonders dann, wenn das Konzept noch nicht für alle Screens vorliegt. Zehn für sich schlüssig designte Features müssen aber auch im Zusammenspiel funktionieren, so dass sich kleinere und größere Änderungen aufzwingen können, wenn aus den Mosaikbausteinen eine Gesamtform erkennbar wird.</p>
<p>Das Design ist also ein paralleler Prozess, bei dem immer die Harmonie der Gesamtheit im Vordergrund steht. Detailanpassungen können sich unverhofft über alle Screens hinweg ziehen und beschränken sich selten auf ein Feature. Zum Beispiel, wenn sich herausstellt, dass drei statt nur zwei verschiedener Buttontypen notwendig sind, um die Informationshierarchie deutlich zu machen und diese flächendeckend angepasst werden müssen. Hier stoßen bei umfangreichen Projekten mit vielen Screens sowohl das eigene PSD-Management als auch die Kooperationsfreudigkeit seitens der Entwicklung schnell an ihre Grenzen.</p>
<h2>Herausforderungen für das Design</h2>
<p>Insofern steht man als Designer in einem agilen Projekt potentiell vor einigen Herausforderungen:</p>
<ul>
<li>Das Konzept ist möglicherweise noch sehr grob oder/und umfasst nicht alle Funktionen. Die Grundlage der visuellen Hierarchien ist also lückenhaft.</li>
<li>Den Entwicklern müssen bereits früh im Projekt Assets und Vermaßungen zur Entwicklung bereitgestellt werden, bevor optimale und allgemeingültige Achsen erkennbar sind.</li>
<li>Features sollen fortlaufend abgeschlossen werden und damit auch möglichst ein finales Design derselben, so dass sich der Designer Interface-Baustein für Interface-Baustein vorwärtspinselt.</li>
</ul>
<h2>Problematik für Designer</h2>
<p>Aus Designsicht besteht die Gefahr, mit der Fokussierung auf einzelne Features den Blick aufs Ganze zu verlieren. Die frühe Entscheidung für einen Style erstickt das Spielen mit und das Annähern an die Vision. Außerdem kann das Nachreichen von verbesserten Assets, vor allem in anderen Abmaßungen, sehr zeitaufwendig werden.</p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/design-in-agilen-projekten/fliessband1-02-2/" rel="attachment wp-att-2396"><img class="aligncenter size-large wp-image-2396" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/fliessband1-021-1024x351.png" alt="" width="1024" height="351" /></a></p>
<h2>Unter Zeitdruck effizient bleiben</h2>
<p>In den schnelllebigen Marktverhältnissen ist es oft unausweichlich, das bereits bei der Beauftragung ein enger Zeitplan gesteckt wird. Im Folgenden die größten <strong>Fallen</strong> im agilen Projektverlauf und <em>Vorschläge</em>, wie man diese umgehen kann:</p>
<p><strong>Unzusammenhängende Insellösungen für jeden einzelnen Screen.</strong><br />
<em>Standardisierung der Interfaceelemente vor den einzelnen Screen-Layouts, aber nach der Mood-Exploration.</em></p>
<p><strong>Keine Übersicht und Nachvollziehbarkeit über die Gesamtheit der produzierten und zu produzierenden Assets</strong><br />
<em>Anlegen und pflegen einer PSD mit finalen Designs aller Elemente.<br />
Interessant hier: Das <a title="CanLinkIt-Plugin" href="http://www.canlinkit.com/" target="_blank">CanLinkIt-Plugin</a>, um Dateien PSD-extern zu verlinken – ähnlich der entsprechenden Funktion in Indesign, Fireworks oder Flash.</em></p>
<p><strong>Dropshadow-Größen und Verläufe uneinheitlich.</strong><br />
<em>Möglichst wenig PSDs benutzen, um Änderungen leichter nachziehen zu können. Anlegen von Grafikstilen kann Klarheit schaffen.</em></p>
<p><strong>Aufwändiges Produzieren von Buttons/Elementen in verschiedenen Größen.</strong><br />
<em>Flexibilisierung von Standardelementen wie Buttons durch entsprechend stretchbare Slices.</em></p>
<p><strong>Zu früh und unvorbereitet in zeitaufwändige Detailarbeit einsteigen</strong><br />
<em>Schnelles Paper-Prototyping statt Photoshop-Frickelei – die gesamte Anwendung im Schnelldurchlauf durchdenken. Kein Abtun von Screens in einem Satz (“Da kommt dann der Login-Screen”). Auch wenn grundsätzlich ein Loginscreen kein komplexes Gebilde ist: Braucht man ihn überhaupt an dieser Stelle? Gibt es Alternativen, die sich besser ins Gesamtdesign einfügen (Overlay, Popup, Reiter&#8230;).</em></p>
<p><strong>Zu frühe Festlegung auf fixe Pixelabstände, ohne dass die Achsen aller Screens feststehen.</strong><br />
<em>Entkapselung von Design und Funktion in der Entwicklung, so dass Pixelanpassungen auch später ohne Schweißausbrüche möglich sind. Ggf. Entkopplung von Design und Funktion auch in den Feature-Milestones, so dass das Design bewusst später über die Funktion geskinnt wird.</em></p>
<p>Recht logische und wenig bahnbrechende Überlegungen also, die aber dennoch wert sind, vor dem nächsten agilen Projekt durchdacht zu werden – über Gegenvorschläge und Ergänzungen freue ich mich.</p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/design-in-agilen-projekten/fliessband1-05-2/" rel="attachment wp-att-2385"><img class="aligncenter size-large wp-image-2385" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/fliessband1-051-1024x326.png" alt="" width="1024" height="326" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Die Hannover Messe: Ein Fazit von Markus Foos</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:52:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="290" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Hannover-Messe_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Hannover-Messe_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><h4>Markus, die Hannover Messe 2012 liegt hinter Dir. Ein Fazit?</h4>
<p><em>Anstrengend war sie, die Hannover Messe, aber das sind Messen ja meistens. Nicht ganz so aufregend wie die CeBIT mit all ihren Messeparties und der daraus folgenden Belastung für Körper </em> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="290" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Hannover-Messe_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Hannover-Messe_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><h4>Markus, die Hannover Messe 2012 liegt hinter Dir. Ein Fazit?</h4>
<p><em>Anstrengend war sie, die Hannover Messe, aber das sind Messen ja meistens. Nicht ganz so aufregend wie die CeBIT mit all ihren Messeparties und der daraus folgenden Belastung für Körper und Geist, dafür aber auf ganz andere Art und Weise spannend.</em></p>
<h4>Woran machst Du das fest?</h4>
<p><em>Es ist eben eine Industrie-Messe. Das bedeutet, dass dort jede Menge Technik vorgestellt wird, die wir so im Alltag gar nicht wahrnehmen. Große Robotik-Lösungen, Hallen voll mit Einzelteilen von monströsen Getrieben, viele verschiedene Anbieter von CAD-Rechenprogrammen – man bekommt einfach mal einen kleinen Einblick in diesen großen komplizierten Kosmos, der sich in den Fabrikhallen der Welt verborgen für die meisten unserer Augen abspielt.</em></p>
<h4>Konntest Du den Messeteilnehmern denn auch einen Einblick in unsere mobilen Lösungen verschaffen?</h4>
<p><em>Das hat sich tatsächlich anfangs etwas schwierig gestaltet. Da wir einen Bereich auf einem größeren Partnerstand hatten, konnten wir damit nur vereinzelt die Aufmerksamkeit vorbeilaufender Messebesucher auf uns ziehen.</em></p>
<h4>Hast Du denn trotzdem ein paar gute Kundenkontakte knüpfen können?</h4>
<p><em>Ja, aber erst, nachdem wir unsere Strategie geändert hatten. Nur abwarten wurde uns irgendwann zu langweilig. Also haben wir einfach das iPad mit unseren Anwendungsbeispielen genommen und sind zu den Ständen gegangen, die interessant aussahen. Auf diese Weise konnten wir direkten Kontakt zu den Vertriebsleitern aufnehmen und unseren Showcase präsentieren bzw. unsere Leistungen vorstellen. So haben wir doch einige Einladungen zu konkreten Präsentationsterminen bekommen.</em></p>
<h4>Das geht so einfach?</h4>
<p><em>Das geht tatsächlich so einfach, hatte ich anfangs auch nicht gedacht. Aber letztlich war die Applikation, die wir für die <a title="Die Sto-App ist im Appstore" href="http://www.vormorgen.de/die-sto-app-ist-im-app-store/">Sto AG</a> gemacht haben so überzeugend, dass wir damit schnell Interesse wecken konnten. Und mit unserem Anwendungsbeispiel für Vertriebs-Applikationen, das aufzeigt, wie vielfältig einsetzbar mobile Lösungen im Vertriebsbereich sind, konnten wir natürlich direkt in der Zielgruppe punkten. Da ist definitiv ein Markt, den wir mit unseren Kompetenzen zukünftig sehr gut bedienen können.</em></p>
<h4>Bedeutet Deine Erfahrung, dass wir zukünftig keinen eigenen Stand mehr auf der Hannover Messe benötigen?</h4>
<p><em>Das würde ich so nicht unterschreiben. Einen eigenen Stand zu haben, halte ich dennoch für wichtig – auch um mit dem Unternehmen Präsenz zu zeigen. Zudem besteht die T-Systems MMS ja nicht nur aus mobilen Themen, sondern manche Facetten unseres breiten Lösungsspektrums lassen sich einfach besser auf einem Festrechner oder Notebook zeigen.</em></p>
<p>Vielen Dank und wir freuen uns schon auf den nächsten Messebericht.</p>
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		<title>Neue Studie: Mobile Lösungen bewähren sich im Unternehmensalltag</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 07:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/Mobile-Business-Solutions-Studie_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Mobile-Business-Solutions-Studie_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Ob das bequeme Buchen von Konferenzräumen über eine mobile App, der Einsatz des iPads zur Produktpräsentation im Vertrieb oder die Smartphone-Unterstützung bei der Containerlogistik im Hafen – sogenannte Mobile Business Solutions (MBS) kommen mittlerweile in fast jeder Branche zum Einsatz.  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="320" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/Mobile-Business-Solutions-Studie_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Mobile-Business-Solutions-Studie_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Ob das bequeme Buchen von Konferenzräumen über eine mobile App, der Einsatz des iPads zur Produktpräsentation im Vertrieb oder die Smartphone-Unterstützung bei der Containerlogistik im Hafen – sogenannte Mobile Business Solutions (MBS) kommen mittlerweile in fast jeder Branche zum Einsatz. Die dabei verfolgten Managementansätze und eingesetzten Technologien, sowie die Erfolgsfaktoren hat jetzt erstmals die T-Systems-Tochter Multimedia Solutions in einer breit angelegten Studie untersucht. Dazu führte das Unternehmen zusammen mit der Universität St. Gallen 20 übergreifende Interviews mit Mobile-Verantwortlichen von börsennotierten Unternehmen aller Branchen. Ergänzend erfolgte eine Online-Befragung zu mobilem Arbeiten mit 364 Anwendern.</p>
<h4>Systematischer Ansatz bei Projekten kommt häufig zu kurz</h4>
<p>Zentrales Ergebnis der Studie ist, dass ein systematischer Ansatz bei Mobile-Business-Projekten das Erfolgskriterium schlechthin ist. So zeigte sich vor allem in den Gesprächen mit Führungskräften, dass Mobile-Business-Initiativen ohne strategische Verankerung häufig nicht die gewünschte Prozess-Integration erreichen und Projekte letztendlich daran zu scheitern drohen. In vielen befragten Unternehmen existieren viele unterschiedliche Initiativen nebeneinander und eine zentrale Steuerung fehlt.</p>
<p>Der geschickte Einsatz von mobilen Endgeräten steigert spürbar die Produktivität von Unternehmen und bringt seinen Mitarbeitern deutlich mehr Gestaltungsraum. So sehen 82 Prozent der Befragten Apps als effizienzsteigernden Faktor ihres Arbeitsalltags. Dabei setzen die Firmen auch auf ein starkes Engagement der Mitarbeiter und profitieren von den individuellen Kenntnissen von Apps und mobilen Endgeräten. Vorreiter im Bereich mobiler Lösungen sind laut Studie Unternehmen der Finanzbranche. Banken und Versicherungen stellen Beratern zunehmend Tablet-Lösungen zur Seite, die den Beratungsprozess bereits heute wesentlich unterstützen.</p>
<p>Für Unternehmen geht es laut Studie in Zukunft vor allem darum, mobile und bestehende IT-Lösungen aus einem Guss anzubieten. Das bedeutet, dass bestehende Geschäftsprozesse zusätzlich auch in einer mobilen Variante angeboten werden. Ein besonderer Nutzen wird in der Bereitstellung erweiterter oder grundlegend neuer mobiler Prozesslösungen gesehen.</p>
<h4>Vorstellung der Studie beim Mobile Business Forum in St. Gallen am 8. Mai</h4>
<p>T-Systems Multimedia Solutions und die Universität St. Gallen präsentieren die Studie auf dem Mobile Business Forum am 8. Mai in St. Gallen. Stefan Bessing, Business Unit Director bei T-Systems Multimedia Solutions, wird darüber hinaus in seiner Keynote auf weitere Aspekte aus dem Bereich Mobile Experience eingehen.</p>
<p>Unter <a href="http://www.business-goes-mobile.de" target="_blank">http://www.business-goes-mobile.de</a> können Sie die Studie erwerben und weitere fundierte Informationen zur Studie, wie auch zum Mobile Business Forum in St. Gallen erhalten.</p>
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		<title>The Iconist &#8211; iPad-Magazin mit Stil</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva Wahrenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[THE ICONIST]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="304" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Iconist-iPad_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="The-Iconist-iPad_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Heute erscheint die neunte Ausgabe des Lifestyle Magazins THE ICONIST – „The Blue Issue“ steht ganz unter dem Motto „Blau“.</p>
<p>THE ICONIST ist eines der ersten reinen iPad-Magazine und thematisiert Stil, Kultur und Gesellschaft. Regelmäßig sind wir bei T-Systems Multimedia  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="304" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Iconist-iPad_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="The-Iconist-iPad_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Heute erscheint die neunte Ausgabe des Lifestyle Magazins THE ICONIST – „The Blue Issue“ steht ganz unter dem Motto „Blau“.</p>
<p>THE ICONIST ist eines der ersten reinen iPad-Magazine und thematisiert Stil, Kultur und Gesellschaft. Regelmäßig sind wir bei T-Systems Multimedia Solutions in Zusammenarbeit mit Axel Springer für die technische Umsetzung des Magazins zuständig.</p>
<p>Bei THE ICONIST geht es um weitaus mehr, als um die reine Digitalisierung des Inhalts eines Print-Produkts. Durch das Einbinden neuer Navigationselemente, verschiedener Arten von Bildergalerien, Video und Audio, Parallax Scrolling und zahlreicher individueller Interaktionslösungen können wir neue Akzente im Bereich der digitalen Publikationen setzen. Vier mal jährlich begeistert THE ICONIST seine Leser durch seine Lebendigkeit.</p>
<p>Inhaltlich geht es in dieser Ausgabe unter anderem um Kevin Costner und sein unternehmerisches Engagement in Sachen Wasser; es geht um Schauspieler, die sich als „Eco-Warrior“ sehen und um die Rettung der Welt kämpfen; die Prominenten-Welle auf den Malediven; Daniel Craig der mehr als „ein Quantum Trost“ spendet und vieles mehr.</p>
<p>Und auch in dieser Ausgabe haben wir wieder für einige unterhaltsame Effekte gesorgt. Sie können Blasen platzen lassen, sich auf Schatzsuche begeben und Spas überall auf der Welt entdecken.<br />
Viel Spaß beim Lesen und Entdecken!</p>
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		<title>Hannover Messe 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="290" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Hannover-Messe_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Hannover-Messe_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 23. bis 27. April 2012 findet das weltweit wichtigste Technologieereignis in Hannover statt &#8211; die jährliche Hannover Messe. Auf der größten Industriemesse Deutschlands ist die T-Systems Multimedia Solutions in diesem Jahr als Partner am Stand des Verband deutscher Maschinen-  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="290" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Hannover-Messe_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Hannover-Messe_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 23. bis 27. April 2012 findet das weltweit wichtigste Technologieereignis in Hannover statt &#8211; die jährliche Hannover Messe. Auf der größten Industriemesse Deutschlands ist die T-Systems Multimedia Solutions in diesem Jahr als Partner am Stand des Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) zu finden. Markus Foos, Manager Customer Relations berichtet auch dieses Mal für uns von der Messe.</p>
<h4>Markus, was genau zeigt ihr denn auf der Hannover Messe?</h4>
<p><em>Da ist zum Einen unser Anwendungsbeispiel einer vertriebsunterstützenden Applikation, zu dessen Entwicklung wir uns aufgrund der hohen Nachfrage auf der CeBIT entschlossen haben. Damit zeigen wir eine mobile Lösung für das iPad, die Aussendienstmitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit optimal unterstützt. Das beginnt bei der Routen- und Terminplanung, geht über die Präsentation des Produktkatalogs und das Vormerken und/oder Ausführen von Bestellungen bis hin zur Protokollierung des Beratungsgesprächs und den anschließenden Versand an den Kunden per Mail.</em></p>
<p><em>Zum Anderen zeigen wir eine Konfiguratorlösung, die bereits fertig entwickelt ist und je nach Datenmaterial des Kunden zur Konfigurierung von beispielsweise Wohnmobilen, Küchen oder anderen individuell konfigurierbaren Produkten eingesetzt werden kann.<br />
</em></p>
<h4>Kann man die beiden Lösungen auch zusammen nutzen?</h4>
<p><em>Genau das ist das Schöne! Das ist eine runde Sache, denn die beiden mobilen Anwendungen ergänzen sich optimal und funktionieren wunderbar miteinander &#8211; diese Kette zeigen wir natürlich an unserem Stand auf der Hannover Messe.<br />
</em></p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/hannover-messe-2012/bild_hmi1/" rel="attachment wp-att-3226"><img class="alignnone size-large wp-image-3226" style="border-style: initial; border-color: initial; border-width: 0px;" title="Hannover Messe 2012" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Bild_HMI1-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" /></a></p>
<h4>Und wie war der erste Messetag so?</h4>
<p><em>Da ich erst heute angereist bin, bin ich schon seit 5 Uhr früh auf den Beinen &#8211; der Tag war also in erster Linie lang. Dafür verlief er relativ ruhig und ich bin gespannt wie die nächsten Tage sich gestalten, denn bis Freitag es es ja noch lang und auf so einer Messe ist jeder Tag anders.</em></p>
<p>Vielen Dank für deinen ersten Bericht, Markus &#8211; und noch viel Erfolg auf der Messe!</p>
<p>Und für alle Interessierten: wir sind auf der Hannover Messe in Halle 7 am Stand E40 zu finden und freuen uns über Besuch.</p>
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		<title>Mobile World Congress 2012 - Redefine Mobile</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/mobile-world-congress-2012-redefine-mobile/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobile-world-congress-2012-redefine-mobile</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Hentschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcelona]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[MWC]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Android_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Android_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Zugegeben, ich habe mir mit dem Schreiben meines Berichts aus Barcelona etwas Zeit gelassen. Der Mobile World Congress ist schon etwas her. Dennoch bleiben die Themen aktuell und hoch spannend. Spiegelt der MWC doch die großen Themen der gesamten Branche  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/Android_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Android_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Zugegeben, ich habe mir mit dem Schreiben meines Berichts aus Barcelona etwas Zeit gelassen. Der Mobile World Congress ist schon etwas her. Dennoch bleiben die Themen aktuell und hoch spannend. Spiegelt der MWC doch die großen Themen der gesamten Branche wider. Es war wieder eine große Party, als sich die mobile Industrie wie jedes Jahr in Barcelona traf.</p>
<p>Natürlich gab es auch in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord zu vermelden, ein gutes Zeichen dafür, dass die mobile Branche weiter kräftig wächst &#8211; vor allem in den Entwicklungs- und Schwellenländern. Mit über fünf Milliarden Nutzern und davon über 500 Millionen Smartphone-Besitzern ist das Mobiltelefon zu einem bedeutsamen Medium herangewachsen.</p>
<p>In Deutschland vermeldet die Bitkom erst diese Woche, dass jeder dritte Deutsche bereits ein Smartphone besitzt. Die stark wachsende Zahl der Smartphones zeigt vor allem eins: die mobile Branche befindet sich in einer Phase des Umbruchs von Sprache zu Daten. Nicht umsonst ging es bei dem diesjährigen MWC darum, den Begriff Mobile neu zu definieren &#8211; eben Redefine Mobile.</p>
<h4>Die notwendige Neuerfindung der Netzbetreiber</h4>
<p>Die Reden auf dem Mobile World Congress klangen vor allem seitens der Netzanbieter nicht wirklich jubelnd und feierlich. Die mobile Branche wächst, weltweit steigt die Anzahl der mobilen Nutzer weiter, doch die Branche ist im Umbruch und von den Veränderungen profitieren nicht alle. Denn die Angst der Netzbetreiber wächst, am Ende nur eine &#8220;Dump Pipe&#8221; zu sein, mit stetig sinkenden Margen. Dies war auch aus den Vorträgen der führenden Netzbetreibern und ihren Vertretern wie Vittorio Colao (CEO, Vodafone), René Obermann (CEO, Telekom), Jo Lunder (CEO, VimpelCom) und Sunil Mittal (CEO, Bharti Airtel) rauszuhören.</p>
<p>Das Thema Netzneutralität spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Aus Sicht der Netzbetreiber geht es darum, dass sich die von der Netzstruktur profitierenden Unternehmen stärker an den Kosten für selbige beteiligen müssen, sprich sie an den Services in ihren Netzen besser verdienen wollen. Allgemein wolle man mehr an den Umsätzen verdienen, die Facebook, Youtube und all die anderen Internetfirmen online verdienen, sind sie doch die Grundlage des höheren Bandbreitenverbrauchs. Die Frage bleibt, ob Services wie Youtube sich am Ende rentieren, sollten sie stärker für Ihren Traffic aufkommen müssen.</p>
<p>Auch die steigende Nutzung von Apps lässt bisherige Geschäftsmodelle der Netzbetreiber weiter schrumpfen. Apps wie Whatsapp zeigen schon heute einen deutlichen Einfluss auf die SMS-Umsätze der Netzbetreiber. Apps wie Viber könnten diesen Erfolg im Telefonumfeld wiederholen. Aus diesem Grund wollen alle Netzbetreiber stärker auf Zusatzleistungen setzen und durch eigene Services Geld verdienen. Diese Tendenz wird sich mit dem Aufkommen von LTE in Zukunft verstärken. Der derzeitige Ansatz wird als SMS-Nachfolger gehandelt und heißt Joyn. Nokia Siemens Networks und Alcatal-Lucent konzentrieren sich zur Zeit darauf, den Netzbetreibern die neuen Möglichkeiten mit LTE aufzuzeigen. Die bisherige Fähigkeit der Netzbetreiber, neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen, lässt mich an diesen Ansätzen zweifeln und aus meiner Sicht sind die Erfolgsperspektiven dafür sehr gering.</p>
<h4>Die Gewinner: Mobile Lösungsanbieter und App-Entwickler</h4>
<p>Die wahren Gewinner der Branche waren dieses Jahr noch präsenter auf dem Mobile World Congress, z.B. durch die Reden vom Foursquare-CEO Dennis Crowley. Während der Erfolg von Whatsapp klar die Netzbetreiber bedroht, zeigen Spieleentwickler wie Rovio mit über 500 Millionen Downloads weltweit wie erfolgreich mobile Lösungen sein können. Schon jetzt wächst vor allem der Enterprise Bereich, der im Jahr 2017 133,5 Milliarden Euro groß sein soll. Hier sollten die Netzbetreiber nicht den Anschluss verpassen und sich stärker durch das Anbieten von notwendigen Service-Leistungen spezialisieren oder in junge Unternehmen investieren. Dies birgt mehr Erfolgschancen als die Hoffnung, durch neue Services an den neu entstehenden Geschäften mitverdienen zu können.<br />
Der fortschreitende Trend der Consumer IT macht den Erfolg kleinerer Unternehmen wahrscheinlicher, die zugeschnitten auf Nischen auch in großen Unternehmen Erfolg haben werden. Dies zeigt das schnelle Wachstum von Unternehmen wie Roambi, die sich ebenfalls auf dem MWC präsentiert haben. Dabei sind die Netzbetreiber zwiegespalten. Einerseits wollen sie lieber mit eigenen Services Geld verdienen, anderseits werben sie mit erfolgreichen Apps aus dem Appstore für sich.</p>
<p>Die Smartphone-Hersteller dagegen verfolgen ihre ganz eigene Strategie, Nokia z.B. installiert jetzt Whatsapp vor. Auch m-Health war ein großes Thema. Für OVUM hängt vor allem die Regulierung und die Finanzierung in dem Bereich hinterher, um einen Markt zu schaffen.</p>
<h4>Mobil erreichbar &#8211; wirklich überall</h4>
<p>Ein weiteres großes Thema wird die verstärkte Verknüpfung von Mobilität und Internet sein. Auch wenn es eher durch den Vortrag von Bill Ford auf dem MWC repräsentiert wurde und sonst wenig präsent war, werden in Zukunft viele Autos auf die ein oder andere Weise mit dem Internet verknüpft sein. BMW ist hier mit Connected Car Vorreiter. Spannend wird in Zukunft auch die Vernetzung der Autos untereinander, um ein intelligentes Mobilitätsnetzwerk zu schaffen. Auch dies war Inhalt der Rede von Bill Ford.</p>
<h4>Android ist groß geworden</h4>
<p>Auch wenn viele dachten, dass Microsoft endlich stärker mit Windows 8 in den Vordergrund rückt, war dies nicht der Fall. Am präsentesten war Android. Der Erfolg vom Lumnia 900 in den USA macht es trotz der Schwierigkeiten von Nokia spannend, ob Microsoft zur dritten Kraft werden kann. Android Geräte drängen gerade durch die Niedrigpreisgeräte auch in den Markt der Entwicklungs- und Schwellenländer. Die weltweite Verbreitung und der Marktanteil werden deshalb in Zukunft stärker wachsen als der von Apple.</p>
<p>Obwohl viele neue Tablets auf dem MWC präsentiert wurde, ist die Frage offen, ob der Markt diese Vielfalt akzeptieren wird. Gerade im Tablet-Bereich könnte die starke Fragmentierung die Komplexität für die App-Entwicklung nochmals erhöhen und damit das Ecosystem schwächen.</p>
<h4>HTML5 kommt &#8211; auch als Plattform</h4>
<p>HTML5 wird immer interessanter für Entwickler und Unternehmen, die in den mobilen Markt eindringen wollen. Auch wenn die Hardwareunterstützung durch die Geräte sehr unterschiedlich ausfällt, wird die Akzeptanz durch größere Plattformen zunehmen. Mit zu den Treibern gehören Google mit dem Chrome Browser für Android Geräte und Mozilla mit seiner HTML5 Plattform. Die Frage wird bleiben, ob diese Ansätze von den Nutzern angenommen werden. Die Performance ist auf vielen Geräten noch schlechter als native Apps und für bestimmte Bereiche wird dies noch lange der Fall sein. Außerdem überzeugt die Einfachheit der Appstores mit den besseren Update- und Hintergrundprozessen. Für Entwickler ist klar, dass sie um HTML5 nicht mehr herumkommen.</p>
<p>Mobile Apps und das mobile Web rücken mit dem MWC 2012 stärker in den Fokus der Netzbetreiber. Denn sie sehen im mobilen Bereich ihre Umsätze gefährdet. Für Entwickler und Produktanbieter sind das hingegen gute Nachrichten. Sie profitieren von den starken Wachstumszahlen. Unternehmen, die noch nicht mobil sind, sollten spätestens jetzt sich damit beschäftigen.</p>
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		<title>Die JavaScript Days 2012 in Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/jsd_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="jsd_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 12. bis 14. März fanden die ersten <a href="http://javascript-days.de/" target="_blank">JavaScript Days</a> statt. Eine neue Serie von Veranstaltungen rund um JavaScript, bei denen die Themen in sogenannten „Power Workshops“ interaktiv vermittelt werden sollen. Paul Herzog (Software-Entwicklung) war für uns in Köln dabei. &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/04/jsd_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="jsd_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 12. bis 14. März fanden die ersten <a href="http://javascript-days.de/" target="_blank">JavaScript Days</a> statt. Eine neue Serie von Veranstaltungen rund um JavaScript, bei denen die Themen in sogenannten „Power Workshops“ interaktiv vermittelt werden sollen. Paul Herzog (Software-Entwicklung) war für uns in Köln dabei.</p>
<p><strong>Die Veranstalter der Konferenz hatten angekündigt, alle wichtigen JavaScript- Themen in kompakter Form zu vermitteln. Hat die Konferenz deine Erwartungen denn erfüllt?</strong></p>
<p><em>Im großen und ganzen: ja. Es war für mich die erste Veranstaltung, die sich fast ausschließlich mit JavaScript befasst hat. Die Vorträge fand ich fachlich sehr gut, es gab viel Feedback seitens der Teilnehmer und aktive Diskussionen. Um wirklich selbständig Inhalte zu erarbeiten, wie ich das von einem Workshop erwartet hätte, waren die einzelnen Gruppen zwar ein bisschen zu groß, aber das fällt wohl in die Kategorie „Kinderkrankheiten“, und ich gehe davon aus, dass sich das bei den folgenden Konferenzen noch bessern wird.</em></p>
<p><strong>Wie waren denn die JavaScript Days organisiert, welche Themenschwerpunkte wurden angeboten?</strong></p>
<p><em>Die Konferenz war in vier Schwerpunkte, sogenannte Tracks aufgeteilt: Technology, Best Practices, Kickstart und Testing. Wie üblich wurden die Tracks parallel durchgeführt, so dass ich nicht alles mitnehmen konnte. Hier entschied ich mich für den Technology-Track &#8211; klar, denn darunter fielen auch mobile Themen, und mit denen beschäftigen wir uns ja hier in Berlin schwerpunktmäßig – und für den Best Practices-Track, für den einiges zum Thema Software-Architektur auf dem Plan stand.</em></p>
<p><strong>Welche Eindrücke hast du aus den einzelnen Veranstaltungen mitgenommen?</strong></p>
<p><em>Zu Beginn der Konferenz habe ich besonders die sehr unterhaltsame Keynote der JavaScript-Legende Douglas Crockford genossen. ‚Programming Style and your Brain’ hieß der sehr empfehlenswerte Vortrag, den man sich übrigens auch auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=taaEzHI9xyY" target="_blank">Youtube</a> anschauen kann.</em></p>
<p><em>Im Rahmen der Tracks waren für mich dann die Vorträge zu den Themen Dependency Management und Mobile-Web die Highlights. Dabei ging es einerseits um Konzepte zur Verwaltung von Code-Abhängigkeiten innerhalb von Software-Projekten und andererseits um die besonderen Anforderungen mobiler Web-Anwendungen sowie Frameworks zu deren Entwicklung. Darüber hinaus habe ich in allen Vorträgen Anregungen erhalten, mir die eine oder andere interessante JavaScript-Bibliothek mal näher anzuschauen.</em></p>
<p><em>Es war also alles in allem eine gelungene Konferenz mit vielen Anregungen und lebhaftem Austausch mit den Rednern und anderen Konferenzteilnehmern, die hoffentlich ihre Fortsetzung findet.</em></p>
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		</item>
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		<title>T-Systems Multimedia Solutions Housewarming in Berlin</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/t-systems-multimedia-solutions-housewarming-in-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=t-systems-multimedia-solutions-housewarming-in-berlin</link>
		<comments>http://www.vormorgen.de/t-systems-multimedia-solutions-housewarming-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 15:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Housewarming]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/MMS_Housewarming_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="MMS_Housewarming_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p><em>Ihre Ticket in die digitale Welt</em> – ganz unter diesem Motto und von passend gekleideten Flugbegleiterinnen empfangen, fand gestern Abend unsere Housewarming Party über den Dächern von Berlin am neuen Standort in der Winterfeldstraße 21 in Berlin-Schöneberg statt.</p>
<p>Das Boarding  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/MMS_Housewarming_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="MMS_Housewarming_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p><em>Ihre Ticket in die digitale Welt</em> – ganz unter diesem Motto und von passend gekleideten Flugbegleiterinnen empfangen, fand gestern Abend unsere Housewarming Party über den Dächern von Berlin am neuen Standort in der Winterfeldstraße 21 in Berlin-Schöneberg statt.</p>
<p>Das Boarding für diesen Flug übernahm Dr. Jens Nebendahl (Geschäftsführer der T-Systems Multimedia Solutions), der die offenen Raumkonzepte als Spiegel einer Kultur der Offenheit, der Teamarbeit und der Kollegialität der Mitarbeiter heraus stellte.<br />
Als „Paradies für Gestalter“ lobte dann auch der Nachbar im gleichen Gebäude, Dr. Heinrich Arnold (Senior Vice President der T-Labs), das geschichtsträchtige Gebäude in der Winterfeldtstraße, in dem alles „halbfertig“ und daher so viel Raum für Neues ist.<br />
Eine weitere Begrüßung erfolgte durch den Staatssekretär Nicolas Zimmer (CDU), der besonders auf das steigende Interesse an Berlin als Standort für die Softwareentwicklung aufmerksam machte.</p>
<p>Im Anschluss an die Begrüßung erhielten die zahlreichen Gäste nicht nur eine Lektion in Sachen neuer Buzzwords von Yousef Hammoudah (Director Interactive North, Viacom International Media Networks), sondern auch spannende und kurzweilige Einblicke in das Trendthema Transmedia Storytelling.</p>
<p>Einen besseren Eindruck unserer schönen Räumlichkeiten und nicht zuletzt auch unserer Arbeitsweise konnten sich interessierte Gäste bei den zwei Guided Tours mit den Schwerpunkten <em>Mobile Creativity</em> und <em>Business meets Technology</em> verschaffen.</p>
<p>Die <em>Tour Mobile Creativity</em> hat gezeigt, dass das Thema Mobile weit mehr umfasst als nur das einfache Telefonieren. An verschiedenen Stationen konnten unsere Gäste der Entstehung einer komplexen iPad Applikation folgen, die neue Art des interaktiven Lesens entdecken und an unserer DeviceBar sehen, dass wir mehr können als nur iPad &amp; iPhone. Auf der zweiten Tour, <em>Business meets Technology</em>, sahen sich unsere Gäste selbst in der Position eines Geschäftsführers. Konfrontiert mit fünf Problemen aus dem Geschäftsalltag von der strategischen Bewertung von Lieferanten, über das Schaffen klarer Prozesse im Unternehmen, bis hin zu Social CRM-Systemen als nächsten Schritt im Kundendialog – und unsere Lösungen dazu.</p>
<p>Flying Dinner und Networking Lounge hieß es dann im Anschluss, bei gutem DJ-Sound und einem beeindruckendem Ausblick von der Dachterrasse des siebten Stocks unseres neuen Standorts.</p>

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		<title>Data Unser</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/dataunser_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="dataunser_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Wenn die Brotverkäuferin schon vor der Bestellung weiß, welche Brötchen wir kaufen, freuen wir uns über die persönliche Behandlung. Die Kunden großer Online-Händler kennen ihre Verkäufer nicht mehr persönlich, doch ihre Vorlieben werden in riesigen Datenbanken gespeichert, so dass Produktangebote  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/dataunser_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="dataunser_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Wenn die Brotverkäuferin schon vor der Bestellung weiß, welche Brötchen wir kaufen, freuen wir uns über die persönliche Behandlung. Die Kunden großer Online-Händler kennen ihre Verkäufer nicht mehr persönlich, doch ihre Vorlieben werden in riesigen Datenbanken gespeichert, so dass Produktangebote individuell auf sie zugeschnitten werden können. Theoretisch.<br />
Doch wie funktioniert das sogenannte Data-Mining und wie erfolgreich sind diese neuen Marketingstrategien wirklich? Björn Bloching, Lars Luck und Thomas Ramge beschreiben in ihrem im Januar erschienenen Buch „Data Unser: Wie Kundendaten die Wirtschaft revolutionieren“, wie personalisierte Werbung im Internet erfolgreich eingesetzt wird.</p>
<p>Wir haben darüber mit einem der Autoren, dem Brand eins Redakteur Thomas Ramge, gesprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Titel des Buches &#8220;Data Unser&#8221; assoziiert, dass das Sammeln und Auswerten von Daten für uns mittlerweile zu einer Art Religion geworden ist. Ist das wirklich so?</strong></p>
<p><em>Ja nun, der Titel hat natürlich eine ironische Brechung. Im Buch findet sich ein hübsches Zitat eines CEOs eines datengetriebenen Unternehmens: ‘In God we trust. All others bring data.” Data Unser beschreibt, wie wir mithilfe von intelligenter Datennutzung in Unternehmen bessere Entscheidungen fällen. Wie Marketing und Vertrieb mit guter Kundendaten-Analyse mehr verkaufen. Und wie statistische Berechnungen auf Basis von Daten zu besseren Vorhersagen führt als menschliche Intuition. Die Daten-Sammelwut von analytisch getriebenen Unternehmen wie Google mag von außen betrachtet dogmatisch wirken. Dahinter steht aber kein Glaubenssatz, sondern eine hoch komplexe Analytik. Dass sich mit der prima Geld verdienen lässt, beweisen die analytischen Champions wie Google, Amazon oder Facebook gerade mit jeder Quartalsbilanz. Der englische Titel unseres Buches wird übrigens “In Data We Trust” sein. Da spielen wir eben auch mit dem Gedanken, dass IT-gestützte Evidenz nicht besser ist als der Glaube in die Intuition von Marketers vom Schlage Don Draper.</em></p>
<p><strong>In Deinem Buch beschreibst Du, wie Unternehmen im Internet und auch offline Daten sammeln, analysieren und auf diese Weise personalisierte Informationen entstehen. Ganz abgesehen vom Thema Datenschutz, welche Vorzüge hat das für den Nutzer?</strong></p>
<p><em>Genau darüber müssen sich datengetriebene Marketers Gedanken machen. Kunden teilen Daten immer dann gerne, wenn sie selbst einen Mehrwert für sich erkennen. Bei Kundenkarten sind es Rabattpunkte. Bei Amazon sind es gute Produktvorschläge. Bei einer Bank könnte es zum Beispiel eine maßgeschneiderte Beratung bei der Vermögensbildung sein nach dem Motto: Ich erlaube der Bank, sich meine Transaktionen sehr genau anzuschauen, denn daraus lassen sich Schlüsse ziehen, welcher Sparplan für mich der richtige ist. Umgekehrt gilt: Wenn Verbraucher den Eindruck haben, sie werden ausspioniert, um im Anschluss übers Ohr gehauen zu werden, geht der Schuss nach hinten los. So etwas funktioniert vielleicht im Umfeld von Online-Gaming. Seriöse Unternehmen nehmen ihre Kunden auf dem Weg zu intelligenter Datennutzung mit. Denn sie wollen Kunden ja nicht verprellen, sondern eine langfristig profitable Kundenbeziehung aufbauen.</em></p>
<p><strong>Vor kurzem suchte ich über Google ein E-Piano, seitdem bekomme ich auf allen möglichen Webseiten immer Anzeigen von E-Pianos, obwohl sich das Thema für mich längst erledigt hat. Jeden Aspekt menschlicher Entscheidung kann auch Datamining nicht antizipieren, oder?</strong></p>
<p><em>Natürlich nicht. Auch wir drei Autoren von Data Unser sind immer wieder überrascht, wie schlecht Online-Targeting oft noch funktioniert. Ich habe kürzlich ein Smartphone auf Amazon gekauft und bekomme dort weiter den Kaufvorschlag für exakt jenes Telefon. Absurd. Zumindest in einem geschlossenen System wie einem Online-Shop müsste eine solche Verschwendung von Werbeplatz doch zu umgehen sein. Aber ich bin sicher, dass bei personenbezogener Werbung in den kommenden Jahren erhebliche Fortschritte erzielt werden. Ein wirklich intelligentes System wird erkennen können, ob Sie ein Impulskäufer sind. Es also Sinn macht, Dich über einen kurzen Zeitraum mit E-Piano-Werbung zuzuballern. Oder ob Du, der Konsument Steffen Wenzel, Kaufentscheidungen lange vorbereitet und durchdenkt. Dann wäre es aus Sicht eines Online-Händlers erfolgversprechend, Dich dosiert aber regelmäßig mit Informationen über E-Pianos zu füttern. Im Hintergrund läuft immer der große Wahrscheinlichkeitsrechner: Bei Budget x für Retargeting in der und der Ansprache greift dieser Kunde mit der und der Wahrscheinlichkeit zu.</em></p>
<p><strong>Wie wird unsere &#8220;Datenkultur&#8221; in 5 Jahren aussehen? Wird es den komplett transparenten Nutzer geben, über den Unternehmen alles wissen?</strong></p>
<p><em>Natürlich nicht. Marc Zuckerberg hat die Ära der Privatsphäre etwas voreilig für beendet erklärt. Das merkt er ja gerade selbst an den Diskussionen um die Datenschutzanforderungen bei sozialen Netzwerken. Und an der Anzahl von Profilen mit Tarnnamen. So wie Unternehmen lernen, Daten intelligenter auszuwerten, lernen Verbraucher, Daten intelligenter zu teilen. Bzw. nicht zu teilen. Für Unternehmen, die Kundendaten intelligent nutzen wollen, ergibt sich hieraus eine interessante Herausforderung. Sie müssen es schaffen, dass Kunden ihnen ihre Daten bereitwillig überlassen, weil sie wissen: Die nutzen meine Daten zum beidseitigen Vorteil. Für das Marketing entsteht so ein neues Relevant Set. Früher hieß die Frage: Dich weckt einer mitten in der Nacht auf, welche fünf Marken fallen Dir als erstes ein? Das waren die relevanten. Heute muss die Frage lauten: Welchen fünf Unternehmen vertraust Du gerne Deine Daten an?</em></p>
<p><strong>Und welche sind das bei Dir?</strong></p>
<p><em>Ich bin eigentlich nur bei Kontodaten vorsichtig. Meine Bank kennt mich. Amazon kennt mich. Google kennt mich besonders gut, da ich viele Google-Dienste intensiv nutze. Ich erwarte bessere Bankberatung, bessere Produktvorschläge und bessere Suchtreffer. Amen.</em></p>
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		<title>Jetzt mal Butter bei die Fische: NFC?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 14:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[RFID]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vormorgen.de/?p=3014</guid>
		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/nfc_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="nfc_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Jeder spricht darüber, ein paar wissen etwas mehr, ganz wenige können es so erklären, dass auch ich es verstehe. Also habe ich mal etwas gelesen und versuche, es mal auf den Punkt zu bringen: NFC ist der versierte Bruder von  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/nfc_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="nfc_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Jeder spricht darüber, ein paar wissen etwas mehr, ganz wenige können es so erklären, dass auch ich es verstehe. Also habe ich mal etwas gelesen und versuche, es mal auf den Punkt zu bringen: NFC ist der versierte Bruder von RFID.</p>
<p>Der Begriff Near Field Communication (NFC) bezeichnet eine Zusammenstellung von Standards für die drahtlose Datenübertragung. Basierend auf der weltweit eingesetzten RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) nutzt das NFC-Protokoll für die Übertragung die gleiche Funkfrequenzen, wie die ebenso in Smartcards (als Zahlungsmittel, Kundenkarte oder Identitätsnachweis) verwendete Technik. Mit einer Datenübertragungsrate von maximal 424 Kilobit pro Sekunde ist NFC zwar langsamer als Wlan oder Bluetooth, aber durch eine Reichweite von vier bis zehn Zentimeter auch viel sichererer.</p>
<h4>Reicht das Ganze jetzt zum Durchbruch?</h4>
<p>Die Nutzungsmöglichkeiten von NFC scheinen vielversprechend zu sein: einfach, schnell und unkompliziert mit dem Mobiltelefon die Rechnung im Café begleichen, Bus- oder Konzerttickets kaufen, Autos mit dem Smartphone öffnen, Zutritt zu Häusern oder Hotelsuiten. Kein Einloggen, kein störender Schnick-Schnack.</p>
<p>• Google arbeitet mit Hochdruck am Mobile-Payment Dienst Wallet.</p>
<p>• <a title="BMW Connected Drive" href="http://www.vir.com.vn/news/tech/bmws-nfc-key-is-your-ticket-to-ride-and-you-should-care-%28video%29.html" target="_blank">BMW ConnectedDrive</a> will mit NFC Schnittstelle künftigen BMW Kunden das Öffnen von Türen und Schranken, E-Ticketing, die Anzeige von Fahrzeugdaten und die Personalisierung von Fahrzeugfunktionen bzw. Einstellungen ermöglichen.</p>
<p>• Die Deutsche Bahn versucht denk fehlender Kommunikation mit mehr oder weniger großem Erfolg <a title="Deutsche Bahn Touch &amp; Travel" href="http://www.n24.de/news-videos/Wirtschaft/Branchen/video-Touch-and-Travel-App-Bahn-macht-Reiseplanung-bequem-Neckermann-Alltours-TUI-137219.html " target="_blank">Touch&amp;Travel</a> marktreif zu machen.</p>
<p>• Nizza und London pilotieren M-Payment und E-Ticketing</p>
<p>• Facebook mischt natürlich auch kräftig mit und testet <a title="I Like NFC " href="http://www.vir.com.vn/news/tech/bmws-nfc-key-is-your-ticket-to-ride-and-you-should-care-%28video%29.html" target="_blank">I-LIKE-NFC-TAGS</a>.</p>
<p>Ich drücke NFC jedenfalls die Daumen und würde es gerne bald in realen Bedingungen testen!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das war die CeBIT 2012: Der Rückblick von Markus Foos</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/das-war-die-cebit-2012-der-ruckblick-von-markus-foos/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-war-die-cebit-2012-der-ruckblick-von-markus-foos</link>
		<comments>http://www.vormorgen.de/das-war-die-cebit-2012-der-ruckblick-von-markus-foos/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vormorgen.de/?p=2965</guid>
		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/cebit12_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="cebit12_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Markus, die CeBIT ist vorbei, der Arbeitsalltag hat Dich wieder. Wie geht’s Dir? Hast Du die Messe gut verdaut?</p>
<p><em>Erst mal möchte ich mich entschuldigen. Dieser Blog-Eintrag kommt deutlich später, als ich mir das vorgenommen hatte. Das liegt daran, dass </em> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/cebit12_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="cebit12_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Markus, die CeBIT ist vorbei, der Arbeitsalltag hat Dich wieder. Wie geht’s Dir? Hast Du die Messe gut verdaut?</p>
<p><em>Erst mal möchte ich mich entschuldigen. Dieser Blog-Eintrag kommt deutlich später, als ich mir das vorgenommen hatte. Das liegt daran, dass mich die Nachwehen der Messe für zwei Tage niedergestreckt haben. Montag hatte ich mir sowieso zur Erholung frei genommen, aber auch am Dienstag war ich noch nicht wieder bei 100 Prozent. Da lobe ich mir dann das Arbeitsmodell der T-Systems MMS, das es mir im HomeOffice erlaubt hat, das Nötigste abzuarbeiten, mich aber dennoch einen Tag zuhause zu erholen.</em></p>
<h4>Aber jetzt hast Du die CeBIT 2012 abgehakt?</h4>
<p><em>Nein, eigentlich beginnt die Messe jetzt noch mal von vorne. Alle Kontakte, alle Leads, die man auf der Messe gemacht hat, wollen jetzt nachbearbeitet werden. Dazu bekomme ich von unserem Marketing eine Auflistung aller Aufgaben zugesendet, die im Zusammenhang mit der CeBIT stehen. Und durch die arbeite ich mich jetzt Stück für Stück durch und stelle sicher, dass wir aus den guten Kontakten, die wir auf der Messe gemacht haben, auch gutes Geschäft generieren.</em></p>
<h4>Das hört sich danach an, als wäre die Messe ganz erfolgreich verlaufen?</h4>
<p><em>Natürlich kann ich da nur für unseren Bereich sprechen, aber aus meiner Sicht war die Messe ein toller Erfolg. Ich habe einige sehr gute Gespräche mit Kunden geführt, die von unserem Vorgehen begeistert waren und gerne noch in diesem Jahr mit uns ins Geschäft kommen wollen. Was aber ebenso wichtig ist wie die Kundentermine, sind die Gespräche, die wir mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Konzern führen. Nirgendwo lernt man auf einen Schlag so viele Vertriebler und Manager aus dem Telekom-Konzern kennen wie auf der CeBIT. Und wenn man dort einen guten Eindruck hinterlässt und ein spannendes Portfolio präsentiert, öffnen sich gleich noch mal ganz andere Türen.</em></p>
<h4>Das hört sich aus Business-Sicht alles ganz spannend an. Hat Dir die Messe denn auch persönlich was gebracht?</h4>
<p><em>Auf jeden Fall! Auf einer so langen Messe rücken die Kolleginnen und Kollegen, mit denen man auf dem Stand arbeitet, sehr eng zusammen. So habe ich ein paar Leute aus Dresden und Bonn aus ganz anderen Bereichen viel intensiver kennengelernt und enge Bande geknüpft – den MMS-Spirit noch ein bisschen mehr verinnerlicht. Das war eine tolle Erfahrung für mich! Außerdem konnte ich unserem Pressesprecher und unserer Marketing-Chefin auf den Weg geben, dass ich aufgrund meiner Hobbies (Radio- und Fernsehmoderation) super geeignet bin, um offensiver in die Außenkommunikation oder Event-Moderation mit eingebunden zu werden. Die haben sich gefreut, dass sie jemanden haben, der das kann und ich habe mich gefreut, dass ich künftig auch Talente mit einbringen darf, die primär erst mal nichts mit meinem Job zu tun haben. Und dass es einfach Spaß macht, stundenlang mit den Geschäftsführern beim Abendessen über Fußball zu quatschen – das muss ich wohl niemandem erzählen.</em></p>
<p>Also nächstes Jahr wieder?</p>
<p><em>Wenn man mich lässt: immer wieder!</em></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/38231492?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die CeBIT in Hannover: Tag 5</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 13:46:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Markus, die CeBIT ist vorbei, wie war der letzte Tag?</p>
<p><em> Die Messe ist durch, man selbst auch. Ich jedenfalls spüre jeden Knochen in meinem Körper und stelle fest, dass man Muskelkater nicht nur von Bewegung, sondern auch vom Stehen bekommen </em> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Markus, die CeBIT ist vorbei, wie war der letzte Tag?</p>
<p><em> Die Messe ist durch, man selbst auch. Ich jedenfalls spüre jeden Knochen in meinem Körper und stelle fest, dass man Muskelkater nicht nur von Bewegung, sondern auch vom Stehen bekommen kann. Der letzte Tag war erwartungsgemäß sehr ruhig für uns. Das ist aber ganz klassisch für die Webciety. Samstag ist der Tag für Erlebnis-Besucher, die sich die neuesten Geräte und Trends anschauen wollen. Die haben prinzipiell eher Interesse an den großen Ständen wie bspw. Telekom, Microsoft oder Samsung. Da wir uns ja ausschließlich an Geschäftskunden richten, war bei uns daher recht wenig los.</em></p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/die-cebit-in-hannover-tag-4/image005-2/" rel="attachment wp-att-2988"><img class="alignnone size-full wp-image-2988" title="image005" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/image005.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p>Dennoch müsst ihr am Samstag auf die Messe? Wäre es nicht geschickter, den Stand schon Freitagabend abzubauen?</p>
<p><em> Für uns wäre das definitiv die bessere Lösung und verlieren würden wir dadurch wohl auch nichts. Für die CeBIT würde das allerdings ein trauriges Bild ergeben, denn dann würden die vielen privaten Besucher am Samstag in Hallen stehen, die zur Hälfte ausgeräumt sind. Das möchte man als Organisator natürlich vermeiden und bittet die Aussteller daher, auch am Samstag den Stand noch aufgebaut und mit Personal bestückt zu lassen.</em></p>
<p>Kommt denn dann überhaupt noch jemand an euren Stand?</p>
<p><em> Ganz leer gehen wir natürlich auch nicht aus. Gerade für HR-Zwecke kann der Samstag ganz interessant sein. Unsere Kolleginnen aus dem Personal-Bereich konnten schon das eine oder andere Gespräch führen. Und ich durfte unser Unternehmen vor einer Gruppe von 30 High Potentials – also sehr guten Studierenden oder Absolventen – vorstellen und ein bisschen Werbung für uns machen.</em></p>
<p>Gestern war ja auch noch die große Telekom-Party im Peppermint Pavillon. Hat’s Dir denn da gefallen?</p>
<p><em>Die Telekom hat groß aufgefahren. Das Essen war sehr gut (im Gegensatz zu Microsoft am Donnerstag), die Getränkeauswahl reichhaltig. Und natürlich haben wir alle gemeinsam eine erfolgreiche Messe gefeiert, als die Buffets dann abgebaut waren. Eigentlich sollte die Party um 1.00 Uhr ihre Pforten schließen, aber wir haben den DJ mit unserer Partylaune davon überzeugen können, noch bis 2.00 Uhr weiter Platten aufzulegen. Hab ich mir zumindest erzählen lassen. Ich bin schon etwas früher gegangen, denn ich durfte am Samstag ja noch mal auf dem Stand ran.</em></p>
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		<title>Die CeBIT in Hannover: Tag 4</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 17:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Heute um 18 Uhr schließt die CeBIT nach viereinhalb Tagen wieder ihren Pforten und auch wieder berichtet Markus Foos, Manager Customer Relations bei der T-Systems Multimedia Solutions von seinem Messetag gestern auf der Webciety, in Halle 6.</p>
<p>Markus, fast geschafft!  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute um 18 Uhr schließt die CeBIT nach viereinhalb Tagen wieder ihren Pforten und auch wieder berichtet Markus Foos, Manager Customer Relations bei der T-Systems Multimedia Solutions von seinem Messetag gestern auf der Webciety, in Halle 6.</p>
<p>Markus, fast geschafft! Wie war dein vorletzter Tag auf der CeBIT?</p>
<p><em>Nach einer für mich persönlich wichtigen Nacht (Markus ist nämlich heute Nacht Onkel geworden), war der Messetag heute nicht so ereignisreich, wie die Tage zuvor.</em></p>
<p><em>Statt Kundentermine stand heute die Betreuung des Messestandes an und gegen Mittag wurde ich gefragt, ob ich spontan an einem Panel zum Thema ,Customer Journey &amp; the Web Experience‘ teilnehmen kann, da denen zwei Teilnehmer ausgefallen waren. Das hab ich dann auch getan und die Diskussion nicht nur mit der Erläuterung unseres nutzerzentrierten Ansatzes bereichert.</em></p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/die-cebit-in-hannover-tag-4/image004-2/" rel="attachment wp-att-2987"><img class="alignleft size-full wp-image-2987" title="image004" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/image004.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was ist denn für morgen geplant?</p>
<p><em>Morgen Vormittag erwarte ich eine Gruppe High Potentials an unserem Stand, also begabte Studierende und Absolventen, denen ich die T-Systems Multimedia Solutions als Arbeitgeber vorstellen werde. Anschließend habe ich noch zwei Kundentermine und ab 14 Uhr beginnen wir mit dem Abbau des Standes, denn um 18 Uhr schließt die CeBIT ihre Türen für dieses Jahr.</em></p>
<p>Und welche Messeparty steht heute Abend noch auf deinem Programm?</p>
<p><em>Nach der Microsoft-Party gestern, die mich dank der Location ein bisschen an alte Studienzeiten in Hannover erinnert hat, steht heute die große Party der Telekom im Peppermint-Pavillon auf dem Expo-Gelände an. Auch die Location ist mir nicht ganz fremd, also bin ich gespannt, was die Telekom für den heutigen Abend daraus gemacht hat.</em></p>
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		<title>Die CeBIT in Hannover: Tag 3</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 08:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der dritte Tage der CeBIT in Hannover ist zu Ende gegangen und auch heute berichtet uns wieder Markus Foos, Manager Customer Relations von seinem Tag auf der Messe.</p>
<p>Markus, vor der Frage nach deinem Tag heute interessiert uns natürlich der  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Tage der CeBIT in Hannover ist zu Ende gegangen und auch heute berichtet uns wieder Markus Foos, Manager Customer Relations von seinem Tag auf der Messe.</p>
<p>Markus, vor der Frage nach deinem Tag heute interessiert uns natürlich der gestrige Abend. Wie war das Essen mit der Geschäftsleitung?</p>
<p><em>In zwei Worten: lecker und unterhaltsam! Es gab Tapas und eine Menge davon. Und Gespräche über Fußball &#8211; ebenfalls eine Menge. Ich als Fußballverrückter (Anmerkung der Redaktion: Markus hat sogar eine eigene Radiosendung zum Thema!) habe in Prof. Dr. Frank Schönefeld und Peter Klingenburg die perfekten Gesprächspartner gefunden, mit denen ich ausführlich über mein Lieblingsthema plaudern konnte. Alles in allem ein sehr runder und gelungener Abend.</em></p>
<p>Hast du denn heute morgen trotz des Streiks des öffentlichen Nahverkehrs gut zur Messe gefunden?</p>
<p><em>Ja, das ging erstaunlich reibungslos. Meine Unterkunft liegt nahe des Hauptbahnhofs, von dort fuhren heute Sonderbusse zum Messegelände, die schneller am Ziel waren als die U-Bahn sonst. Stutzig bin ich nur geworden, als der Fahrer kurz nach dem Losfahren sein Handy zückte und sich für die Fahrgäste hörbar nach dem Weg zur Messe erkundigte &#8211; die Fahrer der Sonderbusse heute kamen also offensichtlich nicht aus Hannover. Den richtigen Weg hat er aber trotzdem gefunden.</em></p>
<p>Und was war am Stand der T-Systems Multimedia Solutions heute los?</p>
<p><em>Zwar hatte ich nur einen einzigen Kundentermin, aber trotzdem habe ich mich sehr viel mit anderen Messeteilnehmern ausgetauscht. Ausserdem war ich heute vormittag Teilnehmer eines Panels zum Thema ,Feature of Knowledge and Learning Management‘ &#8211; eine breitgefächerte Diskussion, aber für mich insofern eine sehr interessante Erfahrung, als dass ich ja kein Experte fürs Lernen, sondern für Mobile und Videostreaming bin.</em></p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/?attachment_id=2986"><img class="alignnone size-full wp-image-2986" title="image003" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/image003.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p><em>Am Nachmittag hat mich dann eine ehemalige Kommilitonin aus meiner Zeit am IJK Hannover am Stand besucht und im Rahmen einer Forschungsarbeit zum Thema Social TV ein qualitatives Interview mit mir geführt.</em></p>
<p><em>Und anschließend habe ich gerade noch einem Softwareentwickler und potentiellen Bewerber über die T-Systems Multimedia Solutions als Arbeitgeber berichtet. Besonders unser lösungsorientierter Ansatz in der Projektarbeit stieß bei ihm auf großes Interesse.</em></p>
<p>So, die Messe schließt jetzt ihre Türen, wie lässt du deinen Messetag heute noch ausklingen?</p>
<p><em>Auf der Messeparty von Microsoft.</em></p>
<p>Na dann, viel Spaß und bis morgen!</p>
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		<title>Die CeBIT in Hannover: Tag 2</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der zweite Tag der CeBIT in Hannover und der zweite Tag, an dem Markus Foos, Manager Customer Relations von T-Systems Multimedia Solutions hier von seinem Messealltag berichtet.</p>
<p>Und Markus, war dein zweiter Tag genauso turbulent wie der erste?</p>
<p><em>Nein, also </em> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der zweite Tag der CeBIT in Hannover und der zweite Tag, an dem Markus Foos, Manager Customer Relations von T-Systems Multimedia Solutions hier von seinem Messealltag berichtet.</p>
<p>Und Markus, war dein zweiter Tag genauso turbulent wie der erste?</p>
<p><em>Nein, also zumindest der Morgen war eher das Gegenteil von gestern, denn gleich die ersten beiden Termine hintereinander entpuppten sich als No-Shows, d.h. die Kunden kamen nicht zum vereinbarten Termin. Also habe ich während der Vormittagsstunden am Stand sogenannte Walk-Ins betreut. Ab Mittag ging es dann weiter mit jeder Menge Kundenterminen und dann stand plötzlich Dr. Frank Schönefeld vor mir und ich durfte ihm höchstpersönlich unseren Auftritt auf der CeBIT erläutern.</em></p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/?attachment_id=2985"><img class="alignnone size-full wp-image-2985" title="image002" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/image002.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></p>
<p>Hast du dich heute denn mal ein bisschen auf dem Messegelände umschauen können?</p>
<p><em>Nein, noch nicht so richtig, aber ich bin einer Einladung an den Stand der Deutschen Telekom gefolgt und habe mich von deren großflächigem Auftritt ein bisschen beeindrucken lassen. Und dann die Business Lounge &#8211; draussen jede Menge Trubel und drinnen eine sehr schön eingerichtete Lounge mit ruhiger, fast intimer Wohnzimmeratmosphäre. Auf der großen Couch werden Kundengespräche geführt. Das hat was. Nur bei der heute Abend statt findenden Party der Telekom kann ich leider nicht dabei sein.</em></p>
<p>Warum denn das? Hast du schon was Besseres vor?</p>
<p><em>Ja, denn heute Abend findet das gemeinsame Essen mit der Geschäftsleitung statt. Die lädt nämlich jedes Jahr während der Messe alle Mitarbeiter des Stands zum Abendessen in Hannover ein. Das hat bereits Tradition &#8211; eine sehr nette wie ich finde.</em></p>
<p>Dann will ich dich auch gar nicht länger aufhalten, freu mich auf deinen Bericht morgen und hoffe mal, dass du trotz den Streiks morgen den Weg zum Messegelände findest!</p>
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		<title>Die CeBIT in Hannover: Tag 1</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 06:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die CeBIT hat begonnen und die T-Systems Multimedia Solutions setzt dieses Jahr ihren Akzent auf Social Business Lösungen. Die präsentieren wir im Rahmen der Webciety in Halle 6, der zentralen Plattform für businessorientierte Webanwendungen.</p>
<p>Markus Foos, Manager Customer Relations, gibt  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die CeBIT hat begonnen und die T-Systems Multimedia Solutions setzt dieses Jahr ihren Akzent auf Social Business Lösungen. Die präsentieren wir im Rahmen der Webciety in Halle 6, der zentralen Plattform für businessorientierte Webanwendungen.</p>
<p>Markus Foos, Manager Customer Relations, gibt hier in diesem Jahr Einblicke in seinen ganz persönlichen Messealltag.</p>
<p>Markus, wie war dein erster Tag auf der CeBIT?</p>
<p><em>Also der erste Tag begann für mich erst einmal mit einem großen Schreck und ziemlich stressig, weil ich dummerweise meinen Spindschlüssel in meiner Unterkunft in Hannover vergessen hatte. Auf dem Messegelände angekommen, kam ich also weder an iPhone, noch iPad ran, die ich natürlich zu Präsentationszwecken den ganzen Tag über eingeplant hatte. Und weil es dann auch keinen Zweitschlüssel vor Ort gab, musste ich mit dem Taxi durch die halbe Stadt zurück den Schlüssel holen &#8211; zu meinem ersten Termin am Morgen habe ich es dann zum Glück noch rechtzeitig geschafft.</em></p>
<p>Und wie ging es dann weiter?</p>
<p><em>Eigentlich ohne Pause und genauso turbulent. Direkt anschließend an meinen ersten Termin bin ich spontan für einen Kollegen eingesprungen: auf der Webciety stand eine Paneldiskussion samt Eröffnungsvortrag an. Da wir untereinander gut vernetzt sind und uns sowieso regelmäßig austauschen, war das ohne Weiteres möglich. Mobile goes local hieß die Veranstaltung, auf der es um Location Based Services, Trends und Herausforderungen bei deren Entwicklung ging. Ein gelungene Veranstaltung, in dessen Verlauf sich eine sehr spannende Diskussion zwischen den Teilnehmern entwickelte.</em></p>
<p><a href="http://www.vormorgen.de/?attachment_id=2984"><img class="size-full wp-image-2984 alignnone" title="image001" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/image001.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p>Gab es auch für dich als Experten auf dem Gebiet Neues zu lernen?</p>
<p><em>Ja, das gibt es bei einem solchen Thema immer. Aber besonders beeindruckt hat mich einen Anwendung, über die ein in der Tourismusbranche tätiger Teilnehmer des Panels berichtete. Ein mit Transpondern voll ausgestattetes Skigebiet, in dem Skifahrer mit Hilfe eines Location Based Services auf ihren Abfahrten Punkte sammeln können, Wettbewerbe gegen Freunde fahren können oder sich dank vielfältiger social networking Aspekte noch zum Après Ski zusammen finden. Dazu lassen sie sich einfach den Standort ihrer Freunde auf dem Smartphone anzeigen und natürlich den kürzesten Weg zur besten Hütte.</em></p>
<p>Und wie sah es am Stand aus?</p>
<p><em>Wir haben sehr viele Gespräche geführt und jetzt schon kristallisiert sich ein großes Thema heraus: vertriebsunterstützende Apps für Aussendienstmitarbeiter. Wie bringen wir unsere Produkte auf das iPad, was können wir in Sachen Schulungen optimieren, wie bringen wir Termine direkt ins CRM, also alle Themen rund um den Vertrieb.</em></p>
<p><em>Und neben dem Austausch am Stand habe ich heute die erste Social Media Tour durchgeführt, zu der sich Messegäste anmelden können und die in den nächsten Tagen täglich statt finden wird. Bei mir geht es dabei um das Thema Mobile Intranet.</em></p>
<p>Und sonst so?</p>
<p><em>Sonst so ist die Angst vor dem Streik des öffentlichen Nahverkehrs das große Thema unter den Messegästen, denn am Donnerstag wird in Hannover gestreikt. Deshalb wurden heute vom Veranstalter bereits Informationsblätter über die „Aktion Roter Punkt“ verteilt. In Anlehnung an die „Aktion Roter Punkt“ von 1969 sollen Privatleute die Auswirkungen des Streiks für die Messebesucher abfedern. Jeder, der zur Messe will, soll sich mit einem roten CeBIT-Punkt am Straßenrand kenntlich machen und jeder Autofahrer, der bereit ist, jemanden Richtung Messe mitzunehmen, soll dies durch einen roten Punkt hinter seiner Windschutzscheibe kenntlich machen.</em></p>
<p><em>Ob und wie das funktioniert, berichte ich dann am Donnerstag.</em></p>
<p>Na dann, erstmal vielen Dank für deinen Blick auf und von der CeBIT, Markus!</p>
<p>Mehr zu uns auf der CeBIT gibt es <a href="http://cebit.t-systems-mms.com/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.facebook.com/TSystems.Multimedia.Solutions" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>CeBIT 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/cebit12_AB2.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="cebit12_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die CeBit läuft. <del datetime="2012-03-06T09:06:30+00:00">Der Countdown läuft &#8211; morgen beginnt die diesjährige CeBIt in Hannover.</del> Wie auch in den letzten Jahren sind wir wieder mit einem Stand auf der Webciety vertreten. Die CeBit-Webciety ist Treffpunkt und Diskussionsplattform für die Internetwirtschaft und  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/03/cebit12_AB2.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="cebit12_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die CeBit läuft. <del datetime="2012-03-06T09:06:30+00:00">Der Countdown läuft &#8211; morgen beginnt die diesjährige CeBIt in Hannover.</del> Wie auch in den letzten Jahren sind wir wieder mit einem Stand auf der Webciety vertreten. Die CeBit-Webciety ist Treffpunkt und Diskussionsplattform für die Internetwirtschaft und wir freuen uns, Euch dieses Jahr unsere Social Business Lösungen vorzustellen.</p>
<p>Für eine erste Einstimmung in das Thema gibt es hier unser Video &#8220;<a href="http://vimeo.com/36972202">Social Business mit T-Systems Multimedia Solutions @CeBit 2012 </a>&#8220;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die App Economy in München</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/app-economy-in-munchen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=app-economy-in-munchen</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catherine Hug</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[App Economy]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="2541" height="1836" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/02/App-Economy-Medientage-Muenchen.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="App Economy Medientage Muenchen" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Letzte Woche Dienstag veranstalteten die Medientage München, unterstützt von KPMG, im Hotel Kempinski am Münchner Flughafen bereits zum fünften Mal einen Informationstag. Im Fokus dabei: Geschäftsmodelle im mobilen Ökosystem. Unser Kollege Taner Kizilok war vor Ort und teilt mit uns  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="2541" height="1836" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/02/App-Economy-Medientage-Muenchen.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="App Economy Medientage Muenchen" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Letzte Woche Dienstag veranstalteten die Medientage München, unterstützt von KPMG, im Hotel Kempinski am Münchner Flughafen bereits zum fünften Mal einen Informationstag. Im Fokus dabei: Geschäftsmodelle im mobilen Ökosystem. Unser Kollege Taner Kizilok war vor Ort und teilt mit uns seine Eindrücke.</p>
<p><strong>Taner, was genau hast du auf der App Economy gemacht?</strong></p>
<p><em>Also in erster Linie habe ich viele interessante Leute getroffen. Aber allein die <a title="Keynote App Economy" href="http://www.youtube.com/watch?v=eDztL6j5ICw&amp;feature=related" target="_blank">Keynote</a> von Michael Schade, CEO und Mitbegründer der Fishlabs in Hamburg war für mich persönlich schon den Besuch der App Economy wert. Er hat über die Marktentwicklung von Games auf mobilen Endgeräten berichtet – ein spannender und unterhaltsamer Vortrag mit vielen Insights und Zahlen.</em></p>
<p><strong>Aber du warst selbst auch Speaker auf der Veranstaltung, oder?</strong></p>
<p><em> Ja, ich hab im zweiten Teil der Veranstaltung einen Kurzvortrag zum Thema „Location Based Services“ gehalten. Im Rahmen einer Diskussion um die Zukunft der mobilen Werbung. Genauer gesagt war das kein richtiger Vortrag. Ich habe mein iPhone an den Beamer angeschlossen und zwölf mehr oder weniger bekannte Services vorgestellt, um die Vielfalt der Möglichkeiten im Bereich Location Based Services vorzustellen. Denn Location Based Services sind so viel mehr als Coupons.</em></p>
<p><em>Darunter waren nicht nur bekannte Apps wie Google Maps oder Qype, sondern auch neuere Services wie Footspotting, Gigalocal oder MyTaxi.</em></p>
<p><em>Location Based Services zeigen heute nicht nur den Weg, sondern können so viel mehr – wie z.B. interessante Personen lokalisieren oder Dinge in der Nähe anzeigen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind.</em></p>
<p><em>Mit in der anschließenden Diskussionsrunde waren außerdem noch Marco Hauprich (Director Mobile&amp; New Media, HRS, Köln), Björn Krämer (Head of Sales Mobile Advertising, YOC, Berlin) und Franziska von Lewinski (Geschäftsführerin Interone (BBDO), Hamburg).</em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2781" title="App Economy Medientage Muenchen" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/02/App-Economy-Medientage-Muenchen.jpg" alt="" width="2541" height="1836" />(Foto: Medientage München)<br />
<strong>Dein Fazit?</strong><br />
<em>Erstens: Location Based Services sind kein kurzlebiger Trend, sondern werden bereits seit 10 Jahren genutzt und zweitens: Coupons gewinnen erst dann an wirklicher Relevanz, wenn sie in Kombination mit Lokalisierung und präzisem Targeting eingesetzt werden.</em><br />
<strong>Spielte das Thema Datenschutz in der Diskussionsrunde eine Rolle?</strong><br />
<em>Natürlich! Datenschutz spielt immer eine Rolle in Diskussionen um Personenlokalisierung, Apps oder andere Internetanwendungen. Nur bin ich der Meinung, dass man sich über die tatsächliche Bedrohung und die Risiken, von denen so oft die Rede ist, bewusst werden sollte. Wenn ich Werbung erhalte, die für mich relevant ist, empfinde ich persönlich das nicht als Bedrohung.</em></p>
<p>Taner, vielen Dank für den Einblick!</p>
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		<title>DHL</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hubert Rolfes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die zunehmende Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs erfordert die Anpassung der eigenen Websites, um sämtliche Inhalte mediengerecht darstellen zu können.</p>
<p>So auch bei der von uns seit 2010 betreuten Mobile Website der Deutschen Post DHL. Für mobile Endgeräte wurde bislang  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die zunehmende Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs erfordert die Anpassung der eigenen Websites, um sämtliche Inhalte mediengerecht darstellen zu können.</p>
<p>So auch bei der von uns seit 2010 betreuten Mobile Website der Deutschen Post DHL. Für mobile Endgeräte wurde bislang nur ein Teil der Inhalte der Corporate Website bereitgestellt. Im Zuge einer umfassenden Überarbeitung sollten nun nahezu alle Inhalte für sämtliche mobile Nutzer zugänglich gemacht werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>In 6 Pins: Pinterest und was Enterprise 2.0 daraus lernen kann</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/02/Enterprise_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Enterprise_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Es gibt Erfolgsgeschichten, aus denen kann man nichts lernen, weil sie einfach zu speziell sind. Pinterest zum Beispiel, der neue Shooting-Star unter den Netzwerken. Eine Community, deren Mitglieder Bilder an eine virtuelle Pinnwand posten und damit dem Netzwerk zu erzählen:  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/02/Enterprise_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="Enterprise_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Es gibt Erfolgsgeschichten, aus denen kann man nichts lernen, weil sie einfach zu speziell sind. Pinterest zum Beispiel, der neue Shooting-Star unter den Netzwerken. Eine Community, deren Mitglieder Bilder an eine virtuelle Pinnwand posten und damit dem Netzwerk zu erzählen: Das mag ich! Das will ich! Deswegen liebt mich!</p>
<p>Warum <a title="Link zum Artikel: &quot;Pinterest Now On Par With Twitter, Google For Driving Traffic, Says Study [STATS]&quot;" href="http://www.mediabistro.com/alltwitter/pinterest-social-referral-traffic_b18219" target="_blank">wächst</a> dieses Netzwerk so beeindruckend? Bookmarking &#8211; darüber gähnen wir doch schon seit Jahren. Kuratier-Blase, rufen sie schon. Warum aber ist es im Trend, sich so zu beschränken &#8211; können die Nutzer das, was sie auf <a title="Link zur Pinterest-Startseite." href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a> können, nicht auch auf Facebook (und eben noch viel mehr)? Irgendwie ist das alles nicht wirklich neu, was hier passiert.</p>
<p>Manche geben dem angeblich revolutionären <a title="Link zum Artikel auf Mashable: &quot;How Pinterest Is Changing Website Design Forever&quot;" href="http://mashable.com/2012/02/07/pinterest-web-design/" target="_blank">Design</a> die Schuld. Auch das dürfte aber nicht die ganze Wahrheit sein, denn Timeline-freie Zonen gab es schon vorher. Und überhaupt, warum redet niemand über Pinterests <a title="Link zum Artikel auf Mashable: &quot;7 Pinterest Clones: Can You Tell the Difference?&quot;" href="https://mashable.com/2012/01/31/10-blatant-social-media-design-ripoffs/" target="_blank">Copycats</a>?</p>
<p>Aber egal und wie auch immer. Schön wäre es doch schon, wenn auch Ihre Mitarbeiter Ihr neues Enterprise Wiki oder Ihre Collaboration-Plattform so aktiv annehmen würden, oder wenn Sie Ihre Kunden wenigstens halbwegs so glamourös zu einer eigenen Community zusammentrommeln könnten wie dieses Pinterest.</p>
<p>Und ja, doch, ich glaube, wir können hier in der Tat etwas lernen über Erfolgsfaktoren von Communities und Enterprise-2.0-Aufbau im Unternehmen. Hier also meine 6 Enterprise-2.0-Pins, mit Learnings aus Pinterest:</p>
<p><strong>Pin #1: Pinterest macht ein klares Angebot an die Motivation seiner Nutzer</strong></p>
<p>Postet Bilder, damit ihr geliebt werdet! Facebook-Seiten von Unternehmen lassen ihre Fans hingegen oft ziemlich alleine mit der Frage, warum sie sich dort einbringen sollen. Auch ein Enterprise Wiki ist zum Scheitern verurteilt, wenn es allein darauf setzt, dass Mitarbeiter ihr Wissen allein um des Unternehmenserfolgs willen teilen.</p>
<p>Learning: Auch der altruistischste Mitarbeiter oder Fan möchte ein handfestes Angebot, das auf sein persönliches Erfolgskonto einzahlt!</p>
<p><strong>Pin #2: Auf Pinterest weiß ich sofort, was ich machen muss &#8211; und vor allem wie</strong></p>
<p>Jeder weiß, was eine Pinnwand ist. Der Rest, das spezielle Ziel von Pinterest, erklärt sich beim Mitmachen von selbst. Auch ein Wiki, ein Aktivitätenstrom, eine Kollaborationsplattform im Unternehmen darf nicht eine leere Plattform bleiben, sondern muss Aktivitäten der Nutzer klar vorgeben. Einfach kommentieren oder einen Beitrag schreiben ist zu wenig. Was genau soll ich tun? Die Antwort finden Nutzer am leichtesten in locker vorstrukturierten Gruppen oder Bereichen mit einem klaren Ziel und konkreten Angeboten, wie der einzelne Nutzer beitragen kann.</p>
<p>Projektgruppen mit einer unfertigen Struktur, aber mit einem klaren Zweck sind ein gutes Beispiel, das (vor allem nach entscheidungsscheuen Diskussionen mit allen wichtigen internen Stakeholdern erstaunlich beliebte) offene, leere Wiki, das irgendwie das Wissen im Unternehmen fördern soll, hingegen nicht.</p>
<p><strong>Pin #3: Pinterest verlangt keine unnötigen Entscheidungen</strong></p>
<p>Neue Nutzer müssen sich Pinterest nicht erobern, sondern können sich darauf konzentrieren, was dort ohnehin ihre Hauptaktivität sein wird: das Erkunden und Teilen. Freunde werden ohne Zutun abonniert, und selbst wer nicht über Facebook ankommt, folgt automatisch anderen Pinboards und Nutzern &#8211; allein aufgrund seiner ersten erkundenden Clicks.</p>
<p>Lektion für Unternehmen: Je besser die Integration von Enterprise-2.0-Plattformen, desto größer die Verbreitung von Aktivitäten und Inhalten und desto aktiver die Community.</p>
<p><strong>Pin #4: Pinterest macht klar, wie die Regeln sind</strong></p>
<p>Gute Stimmung verbreiten, kreativ sein, den Beitrag anderer würdigen. Das ist nicht selbstverständlich, so wenig wie die Frage, ob in einem Land Rechtsverkehr oder Linksverkehr herrscht.</p>
<p>Eine gute Community-Moderation braucht wenig Worte für die Erwartungen an das Verhalten ihrer Mitglieder.</p>
<p><strong>Pin #5: Pinterest spricht nicht einfach alle, sondern sehr spezielle Nutzer an</strong></p>
<p>Es geht darum, andere zu inspirieren, um schöne Dinge, und es gibt sogar konkrete <a title="Link zu Pinterest &quot;About&quot;." href="http://pinterest.com/about/" target="_blank">Vorschläge</a>: Hochzeiten planen, das Heim dekorieren, Lieblingsrezepte. Es geht grob gesagt um Lifestyle und Lebensgefühl, und das bringt offenbar vor allem bei Frauen eine Saite zum Schwingen. Und wo bleiben die Männer? Um im Klischee zu bleiben: auf Pinterest gibt es inzwischen auch Tekkie- und Auto-Pinboards und <a title="Zum Artikel auf Socialbeat: &quot;Rich men love Pinterest too (infographic)&quot;" href="http://venturebeat.com/2012/02/13/pinterest-uk-users/" target="_blank">reiche Männer</a>.</p>
<p>Unternehmen können daraus lernen, dass es immer besser ist, mit einer präzisen Zielgruppe zu starten anstatt mit &#8220;allen&#8221;. Ich erlebe immer wieder, dass es den Verantwortlichen schwer fällt, sich zu beschränken. Aber in Wahrheit heißt &#8220;alle&#8221; eben nicht selten &#8220;keine&#8221;.</p>
<p><strong>Pin #6: Pinterest bietet eine Nutzererfahrung, die zur Zielgruppe passt</strong></p>
<p>Das ist der Punkt Funktionen und Interface-Gestaltung. Kurz gesagt, ist für Pinterest die Retro-Metapher des Pinboards kein bloßes Marketing, sondern die Leitidee, nach der die Funktionen und das Layout auf den einen zentralen Zweck (siehe Pin #1) zugespitzt werden. Das findet die Zielgruppe offenbar nicht nur zu Beginn ein wenig anheimelnd, nein, sie fühlt sich und ihr Anliegen mit jedem weiteren Click sogar bestätigt und ermutigt.</p>
<p>Dergleichen ambitionierte Neuentwicklungen werden die wenigsten Unternehmen starten, aber zumeist besteht ja die Wahl zwischen unterschiedlichen Tools, die ein ähnliches Ziel verfolgen. Und hier gibt es keine Wahrheit, die für alle Nutzer und Umfelder gilt. Ein Erfahrungsaustausch kann zum Beispiel sowohl über ein Forum stattfinden, als auch in einem Wiki oder in einem Aktivitätenstrom. Das Nutzererlebnis ist jedoch jeweils sehr verschieden, und Unternehmen sind gut beraten, den Einsatz der Tools vorher zu evaluieren &#8211; und zwar gemeinsam mit den avisierten Nutzern.</p>
<p>Ist Pinterest Ihnen immer noch zu speziell, um daraus zu lernen? Oder fällt Ihnen spontan noch etwas anderes ein? Pinnen Sie es einfach hier &#8211; unten &#8211; hin -</p>
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		<title>Spieglein, Spieglein an der Wand &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 07:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Heym</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/01/spieglein_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="spieglein_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Ein Großteil der Menschen verbringt (zu) viel Zeit mit dem Bearbeiten von Email, auch im mobilen Internet. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, ihre Newsletter zu Werbezwecken einer Schönheitskur zu unterziehen, um diese an die Gegebenheiten mobiler Endgeräte anzupassen. &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/01/spieglein_AB1.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="spieglein_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Ein Großteil der Menschen verbringt (zu) viel Zeit mit dem Bearbeiten von Email, auch im mobilen Internet. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, ihre Newsletter zu Werbezwecken einer Schönheitskur zu unterziehen, um diese an die Gegebenheiten mobiler Endgeräte anzupassen.</p>
<p>Reinigen, klären, pflegen – wie lässt man seine Werbebotschaften gut aussehen?</p>
<h2>HTML- und Textversionen</h2>
<p>In der Regel werden Emails sowohl auf dem PC als auch auf dem Handy gelesen, bearbeitet und beantwortet. Daher ist es sehr wichtig, diese immer so zu versenden, dass sie auf allen Geräten optimal dargestellt werden können. Der Empfänger muss sich dafür zwischen einer HTML- und einer Text-Version entscheiden können. Außerdem sollte auf jeden Fall ein Link zur HTML-Webversion des Newsletters integriert sein, denn die mobilen Browser haben oft bessere Darstellungsmöglichkeiten, als mobile Email Programme.</p>
<h2>Weniger ist mehr</h2>
<p>„Keep it quick an dirty“ heißt es für die Betreffzeile und den Absendernamen – da die Darstellungsmöglichkeiten der einzelnen begrenzt Geräte sind, müssen bereits die ersten Zeichen den „call to action“ vermitteln. Auf einem kleinen Screen zu lesen ist anstrengend und deshalb sollte man auch die Textlänge der Email unbedingt kurz halten und sich auf die wichtigsten Aussagen beschränken. Um in einem generischen Newsletter das richtige Maß an mobiler Information für den Empfänger zu finden, sollte die Auswahl drei bis vier Überschriften nicht überschreiten. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass auf dem Display auf den ersten Blick nur ca. 100 Zeichen oder um die 20 Wörter zu sehen sind – darin muss enthalten sein, warum der Empfänger unbedingt weiterlesen sollte.</p>
<h2>Design und Darstellung</h2>
<p>320&#215;480 Pixel ist die durchschnittliche Auflösung der gängigen Smartphones. Ist das Layout noch so schön, die Fläche wird dadurch nicht größer. Bilder und Graphiken müssen unbedingt mobilkompatibel sein, also klein und fein – aber trotzdem lesbar. Mit professionellen Email-Marketing-Technologien lässt sich das klassische Layout mit einem Klick automatisch in eine mobile Version umwandeln.</p>
<h2>Der Nutzer entscheidet</h2>
<p>Der Kunde sollte immer die Wahl haben, welche Version eines Newsletter er angezeigt haben möchte – die mobile oder die Web-Version. Aus diesem Grund ist es wichtig, beides zur Verfügung zu stellen und die Option der Darstellung bestenfalls gleich bei der Anmeldung zum Newsletter auswählen können.</p>
<h2>Nicht oft genug: Auf den Inhalt kommt es an</h2>
<p>Welche Inhalte und Informationen aus einem Email-Portfolio auch den mobilen Nutzern einen Mehrwert bieten, sollte man bereits im Vorfeld hinterfragen – klingt logisch, ist in der Praxis aber leider nicht selbstverständlich. Auf dem persönlichsten aller Werbeträger sind unerwünschte Emails noch viel ärgerlicher als auf dem PC oder Laptop – nur mit wirklich interessantem Inhalt hat man die Chance, Kunden zu einer App, einem mobilen Shop oder Storefinder zu führen. Gerade im M-Commerce kämpfen die Verkäufer mit der kleinen Darstellung auf den Smartphones – umso wichtiger ist die Selbstbeschränkung auf die relevantesten Angebote.</p>
<h2>Mobile, Mobile und nochmals Mobile</h2>
<p>Mobile ist nicht nur in Bezug auf den Versand ein wichtiger Kanal im Email-Marketing. Über dieses Medium lässt sich auf effektive Arrt und Weise der Adressverteiler vergrößern. Deshalb sollte auf mobilen Websites immer eine gut sichtbare Anmeldung zum Newsletter zu finden sein. Eine weitere Möglichkeit ist die Anmeldung via SMS direkt am POS oder POI. Der User schreibt eine SMS mit seiner Email-Adresse an eine vor Ort kommunizierte Kurzwahl und diese wird automatisch in den Verteiler übernommen.</p>
<h2>Testen³</h2>
<p>Wie immer im Email-Marketing gilt das Motto – Testen, Testen, Testen!<br />
Werden Bilder richtig angezeigt, passen alle Schriftarten, Absätze und Formatierung. Ist alles gut zu lesen. Wichtig ist auch zu wissen, wie die Links auf den unterschiedlichen Geräten gerendert werden, denn manche Geräte unterstützen z.B. keine Hotlinks – hier muss man also die komplette Email-Adresse angeben.</p>
<p>Sind diese Basics der Darstellung beachtet und gelöst, kann man durchaus über weitere Szenaren nachdenken: Location Based Services oder Geotargeting gewinnen in diesem Zusammenhang immer mehr und immer schneller an Bedeutung.</p>
<p>&#8230;wer hat den schönsten (mobilen) Newsletter im ganzen Land?</p>
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		<title>Sto</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Mitoussis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="290" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/08/STO-Proj_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="STO-Proj_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Universal-App für iPad, iPhone und dem iPod touch spricht in erster Linie Fachhandwerker an, aber auch Architekten und Bauträger. Innerhalb von knapp drei Monaten haben wir das Ziel erreicht, ein stimmiges erstes Release zu veröffentlichen, das den Markenkern der  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="290" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/08/STO-Proj_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="STO-Proj_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Universal-App für iPad, iPhone und dem iPod touch spricht in erster Linie Fachhandwerker an, aber auch Architekten und Bauträger. Innerhalb von knapp drei Monaten haben wir das Ziel erreicht, ein stimmiges erstes Release zu veröffentlichen, das den Markenkern der Sto AG als Innovations- und Technologieführer der Branche unterstützt.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41558416?title=1&amp;byline=1&amp;portrait=1" frameborder="0" width="500" height="281"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/41558416">Die Sto-App.</a> from <a href="http://vimeo.com/tsystems">T-Systems MMS</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>EOS</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Hentschel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="280" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/05/vw_eos_ipad2_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="vw_eos_ipad2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Das iPad hat nicht nur Deutschland im Sturm erobert. Klar: auf einem großen und hochwertigen Display lassen sich Produktpräsentationen viel emotionaler und dynamischer darstellen, als mit statischen Katalogen oder Printanzeigen. Was liegt also näher, als ein hochemotionales Produkt über ein  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="280" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/05/vw_eos_ipad2_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="vw_eos_ipad2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Das iPad hat nicht nur Deutschland im Sturm erobert. Klar: auf einem großen und hochwertigen Display lassen sich Produktpräsentationen viel emotionaler und dynamischer darstellen, als mit statischen Katalogen oder Printanzeigen. Was liegt also näher, als ein hochemotionales Produkt über ein ebenso emotionales Medium zu präsentieren. Zum Verkaufsstart des VW Eos Cabrio-Coupé wurden wir deshalb mit der Entwicklung einer iPad-App zur Produktpräsentation beauftragt.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41482687" frameborder="0" width="460" height="259"></iframe></p>
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		<title>The Iconist</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bessing</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="304" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Iconist-iPad_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="The-Iconist-iPad_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Welt liest digital: diese Erkenntnis wird mehr und mehr zum Alltag, seit Smartphones, Tablet-PCs, eBook-Reader und permanenter Zugriff auf Web-Portale den Printproduktionen von Medienunternehmen und Verlagen den Rang ablaufen.<br />
Axel Springer reagiert darauf, u.a. mit THE ICONIST – einem  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="304" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2012/05/The-Iconist-iPad_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="The-Iconist-iPad_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Welt liest digital: diese Erkenntnis wird mehr und mehr zum Alltag, seit Smartphones, Tablet-PCs, eBook-Reader und permanenter Zugriff auf Web-Portale den Printproduktionen von Medienunternehmen und Verlagen den Rang ablaufen.<br />
Axel Springer reagiert darauf, u.a. mit THE ICONIST – einem iPad-Magazin der Extraklasse. Seit der vierten Ausgabe sind wir mit der Umsetzung betraut.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/41482688" frameborder="0" width="460" height="259"></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jobs &amp; More</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/jobs-more/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=jobs-more</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 07:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Oehmig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie machen Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam und präsentieren sich gleichzeitig als attraktiver Arbeitgeber? Beispielsweise über die iPhone-App Jobs&#038;More, mit der die Deutsche Telekom überall und jederzeit Ihre aktuellen Stellenangebote abrufbar macht. &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie machen Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam und präsentieren sich gleichzeitig als attraktiver Arbeitgeber? Beispielsweise über die iPhone-App Jobs&#038;More, mit der die Deutsche Telekom überall und jederzeit Ihre aktuellen Stellenangebote abrufbar macht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Sto-App ist im App Store</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Mitoussis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Sto]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die erste Phase eines spannenden, umfangreichen und agilen Projekts aus dem Bereich Mobile ist umgesetzt &#8211; jetzt ist die Sto-App für Deutschland im App Store verfügbar. Die Universal-App für iPad, iPhone und iPod touch spricht in erster Linie Fachhandwerker an,  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Phase eines spannenden, umfangreichen und agilen Projekts aus dem Bereich Mobile ist umgesetzt &#8211; jetzt ist die Sto-App für Deutschland im App Store verfügbar. Die Universal-App für iPad, iPhone und iPod touch spricht in erster Linie Fachhandwerker an, aber auch Architekten und Bauträger und zeigt das vollständige Sortiment mit mehr als 1.800 Produkten aus den Bereichen Fassade, Innenraum, Lacke/Lasuren, Betoninstandsetzung, Bodenbeschichtung, Werkzeuge und Maschinen.</p>
<p><strong>Innovative Navigation durch die Sto Produktwelt</strong><br />
Mit einem Tab geht es in die Detailansicht mit Informationen zum Produkt: Bilder, Kurzbeschreibungen, Artikelnummern und Piktogramme mit den entsprechenden Verarbeitungshinweisen. Eines der Highlights der App aus Usability- und Design-Sicht ist das innovative Ziehharmonika-Produktmenü, das dem User jederzeit eine einfache und verständliche Navigation durch die Produktwelt der Sto AG bietet. Weiterhin können alle Produkte zu einer Merkliste hinzugefügt oder Produktinformationen per E-Mail direkt aus der App verschickt werden.</p>
<p><strong>Farbauswahl leicht gemacht</strong><br />
Mit der Sto-App hat der User direkten Zugriff auf die beiden Farbsysteme StoColor System und AC-StoDesign Architectural Colours. Mit einem intuitiv zu bedienenden Farbrad lassen sich insgesamt 1.100 verschiedene Farbtöne spielerisch ansteuern. Jeder Farbton kann auf Beispieldarstellungen von Fassaden und Innenräumen visualisiert werden.</p>
<p><strong>Automatische Aktualisierung dank eigens entwickelter Online-Schnittstelle</strong><br />
Ein weiteres Highlight ist die Aktualisierung des umfangreichen Produktkatalogs und der Standorte, ohne dass die App neu aus dem App Store geladen werden muss. Dazu haben wir gemeinsam mit der Sto AG eine Online-Schnittstelle entwickelt, über die die App aufbereitete Daten aus den SAP-Systemen der Sto AG verarbeitet.</p>
<p>Ausprobieren? Zur App geht‘s <a href="http://itunes.apple.com/de/app/sto/id479877965?mt=8">hier</a> entlang.</p>
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		<title>Morgenlektüre</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2560" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/BueroAndi_Iconist.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2560" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/BueroAndi_Iconist.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Fröhliche Weihnachten!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2544" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/Andi-unter-Weihnachtsmännern.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2544" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/Andi-unter-Weihnachtsmännern.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Mmmh köstlich! Ein Buffet &#8211; ich liebe Buffets.</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2499" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/BueroAndi_Buffet.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2499" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/BueroAndi_Buffet.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Warum das Thema Blindtext gegessen ist</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vanessa Schomakers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Blindtext]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/warum_das_thema_blindtext_gegessen_ist_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="warum_das_thema_blindtext_gegessen_ist_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>&#8220;Lorem ipsum dolor sit amet&#8221; &#8211; so oder so ähnlich lautet es in vielen Wireframes, Layouts und Prototypen für interaktive Anwendungen. Dieser sogenannte Blindtext findet sich häufig als Platzhalter für den richtigen Inhalt, der oft erst spät den Weg in  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/warum_das_thema_blindtext_gegessen_ist_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="warum_das_thema_blindtext_gegessen_ist_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>&#8220;Lorem ipsum dolor sit amet&#8221; &#8211; so oder so ähnlich lautet es in vielen Wireframes, Layouts und Prototypen für interaktive Anwendungen. Dieser sogenannte Blindtext findet sich häufig als Platzhalter für den richtigen Inhalt, der oft erst spät den Weg in den Entstehungsprozess findet. Gute interaktive Anwendungen sind ein Zusammenspiel aus Technologie und Gestaltung, Grundgerüst und Oberfläche, Backend und Frontend – grob gesagt. Text bewegt sich dazwischen: Er tritt durch Typografie visuell in Erscheinung und vermittelt gleichzeitig Informationen. Text wird immer dann wichtig, wenn die Interaktion im Web über den reinen Konsum, wie z.B. Bilder ansehen, hinausgeht. Gerade bei abstrakten Zusammenhängen, die für den Benutzer neu sind oder bei Abläufen, die rechtliche, monetäre oder persönliche Aspekte betreffen, sprich dort, wo besondere Aufmerksamkeit in der Interaktion gefragt ist, braucht der Mensch Text.</p>
<p>Als Blindtext tritt Text zunächst einmal visuell in Erscheinung: Ob als endlose Bleiwüste, spannende David-Carson-Komposition oder lesefreundliche Liaison aus Listen und Links &#8211; Typografie bestimmt einen wesentlichen Teil des Designs. Doch auch die ausgefeilteste Typografie kann nicht über fehlenden Inhalt hinwegtäuschen. Content is King. Ein Kinderreim in einer monumentalen Schrift hat dieselbe Wirkung wie ein Politiker, der in Anzug und Krawatte lediglich die aktuelle Uhrzeit verkündet. Text ist also sowohl visuell als auch inhaltlich einen intensiven Blick wert. Es gilt, die visuelle und die inhaltliche Ebene in Einklang zu bringen &#8211; kongruent zu machen.</p>
<h2>Common (Non-)Sense</h2>
<p>Die allgemein vorherrschende Meinung, im Web und in Applikationen müsse man sich so kurz wie möglich halten und eher Fragmente als ganze Sätze benutzen, ist mit gesunder Skepsis zu betrachten. Die Angewohnheit, Artikel zu scannen führte dazu, dass sich Faustregeln wie &#8220;kurz und knapp&#8221; und &#8220;nur das Nötigste&#8221; verbreitet haben. Wenn man jedoch den Meistern der antiken Rhetorik über die Schulter schaut oder &#8211; ein wenig moderner &#8211; Mnemotechniken zu Rate zieht, stellt sich schnell die Erkenntnis ein, dass mehr hängen bleibt, wenn Dinge mit anderen Dingen in Zusammenhang gesetzt werden. Bei langen Reden gingen die alten Rhetorik-Meister im Kopf Raum für Raum durch und hatten so stets die richtigen Anhaltspunkte für den nächsten Abschnitt ihrer Rede parat. Gerade komplexe Sachverhalte lassen sich mit einem mentalen Bild, durch das ein größerer Zusammenhang geschaffen wird, besser im Kopf behalten. Auf diese Weise lernt der Mensch: Neues mit Bekanntem verknüpfen.</p>
<h2>Auch ohne Schwerkraft auf dem Boden bleiben</h2>
<div id="attachment_2423" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.vormorgen.de/warum-das-thema-blindtext-gegessen-ist/warum_das_thema_blindtext_gegessen_ist_02/" rel="attachment wp-att-2423"><img class="size-thumbnail wp-image-2423" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/warum_das_thema_blindtext_gegessen_ist_02-150x150.jpg" alt="Screenshot des Betriebssystems Microsoft &quot;Bob&quot;, Quelle: http://typophile.com/" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot Microsoft &#8220;Bob&#8221;</p></div>
<p>Wie kann man dieses Prinzip auf die digitale Welt übertragen? Es muss ja nicht gleich eine so stark bildhafte Metapher wie Microsofts &#8220;Bob&#8221; sein. Ein Wohnzimmer mit klickbaren Elementen und suggerierter Schwerkraft sind ein nur bedingt tragfähiges Bild. Metaphern so konkret auf Software zu übertragen ist problematisch: Der digitale Raum ist konstruiert, jedes Detail ist bewusst geschaffen. Warum steht also ein Buch im Regal schräg? – In der realen Welt wäre das eine Folge der Schwerkraft und würde als solches akzeptiert. In der digitalen Welt gibt es keine Schwerkraft und auch keine Zeit, die es nötig machen würde, Blumen durch eine Vase mit Wasser vor dem Verwelken zu bewahren. Der starke Bezug zur Realität suggeriert Handlungsmöglichkeiten, welche die Software nicht bietet. Gleichzeitig gibt es Interaktionen, die in der digitalen Welt möglich sind, aber nicht durch ein Abbild von realen Gegenständen kommuniziert werden können. Eine reduzierte Variante, die Desktop-Metapher, hält sich bis heute hartnäckig &#8211; ein Zeichen dafür, dass der Mensch Bilder und Bezüge zur realen Welt braucht. Aber übertreiben sollte man es nicht.</p>
<h2>Einsen und Nullen im Warenkorb</h2>
<p>In der Sprache sind metaphorische Konzepte fest verankert. Sie sind dabei keine Frage der Rhetorik, sondern Vorstellungen, wie die Welt funktioniert und sie helfen, abstrakte Zusammenhänge zu erfassen, Aspekte zu identifizieren und Dinge zu beurteilen. Raummetaphern wie &#8220;Website&#8221; und &#8220;Chatroom&#8221; begleiten uns im &#8220;Cyberspace&#8221; genauso wie Gefäßmetaphern in Form von &#8220;Warenkörben&#8221; oder beim &#8220;Ausfüllen und Abschicken von Formularen&#8221;. Durch diese sprachlichen Hilfsmittel werden Entitäten gebildet, die sich abgrenzen lassen und damit in Bezug gesetzt oder bewertet werden können. Das Wissen um dahinterliegende Einsen und Nullen auf der Festplatte eines Servers ist dabei irrelevant. Bei komplexen Zusammenhängen ist es daher sinnvoll, dem Leser durch die Formulierungen Bilder anzubieten, die er als Konstrukt für das Verstehen des Inhalts benutzen kann und die ihm den Raum der Handlungsgmöglichkeiten eröffnen.<br />
Der Warenkorb in Online-Shops ist ein gutes Beispiel dafür. Ein Warenkorb ist aus der realen Welt bekannt und suggeriert ein Set an Aktionen, die ausgeführt werden können: Man kann Artikel in den Warenkorb hineinlegen und wieder herausnehmen. Er begleitet den Nutzer während des Einkaufs, ist nur auf den individuellen Nutzer bezogen und immer sichtbar. Der Warenkorb ist eine Konvention, die gut angenommen wird und bei der sich wohl kaum jemand wundert, dass die Anzahl der Artikel direkt im Warenkorb geändert werden kann, ohne dass man noch einmal zurück zum Artikel navigieren muss.<br />
Entscheidend ist, dass der Benutzer eine Vorstellung davon bekommt, was er wann wie tun kann &#8211; ein mentales Modell.</p>
<h2>Das beste Konzept: Zuhören</h2>
<p>Dieses Prinzip lässt sich auch andersherum anwenden; nämlich in der Konzeptionsphase einer Anwendung. Unsere Sprache ist ein fein ausdifferenziertes System, in dem feinste Nuancen die Bedeutungsschwerpunkte verschieben. Je nach gewünschter Aussage setzen wir das Objekt an den Anfang des Satzes oder ans Ende.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich setze die Maus in meinen Kasten.&#8221;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;In meinen Kasten setze ich die Maus.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Perspektive ändert sich. Im ersten Fall gehen wir von dem aus, was mit der Maus passiert. Sie wird irgendwo reingesetzt. Wir blicken der Maus bei dieser Formulierung über die Schulter und sehen, das sie sich in den Kasten bewegt. Im zweiten Fall betrachten wir den Kasten und sehen, dass dort die Maus hineingesetzt wird. Objektiv betrachtet passiert dasselbe. Aber je nach Perspektive wird ein anderer Schwerpunkt gesetzt und erläutert die Handlung aus einem anderen Blickwinkel.<br />
Beim Online-Shopping wird das deutlich. Der Nutzer betrachtet einen Artikel und legt ihn in den Warenkorb. Es ist der Artikel, der den Nutzer interessiert, mit dem er etwas machen will, nämlich kaufen. Der Warenkorb steht hier nicht im Fokus, sondern ist nur das Gefäß, im wahrsten Sinne des Wortes.<br />
Ein Beispiel für die Perspektive andersherum ist das Hinzufügen von Mitgliedern zu einer Gruppe, z.B. bei Facebook. Der Nutzer navigiert zu einer Gruppe und wählt dort den Punkt &#8220;Freunde zur Gruppe hinzufügen&#8221;. Er wählt einen Freund aus und fügt ihn der Gruppe hinzu. Hier ist also die Perspektive andersherum. Man geht von dem Gefäß aus und tut etwas hinein.</p>
<p>Die beiden Beispiele sind plakativ und recht eindeutig. Es gibt aber durchaus Fälle, wo diese Überlegung &#8220;Wie würde der Nutzer den Ablauf formulieren?&#8221; helfen kann, die Perspektive und die Interaktion für ein Interface festzulegen. Ein Beispiel ist das Schreiben einer SMS auf einem Mobiltelefon. Zwei Vorgehensweisen sind möglich, die sich durch die Art, wie man die Aufgabe formuliert, bereits ergeben:</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich schreibe eine Nachricht an Peter.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Nutzer navigiert zum Punkt &#8220;SMS schreiben&#8221;, schreibt die Nachricht und wählt dann erst den Empfänger aus.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich schreibe Peter eine Nachricht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Nutzer ruft den Kontakt im Adressbuch auf und wählt dann aus, dass er ihm eine Nachricht schreiben will.</p>
<p>Bei der Anforderungsanalyse und der Konzeption von Interfaces ist es hilfreich, Nutzer formulieren zu lassen, wie sie eine Aufgabe erledigen würden und dann diese Formulierung genau zu analysieren. Welche Perspektive wird verwendet? Wie werden Objekte zu anderen Objekten in Beziehung gesetzt? Sprache ist eng mit Denken verbunden und kann Aufschlüsse zur Denkweise des Nutzers liefern. Bei der Befragung mehrerer Nutzer kristallisiert sich möglicherweise eine Formulierung als dominierend heraus, die man dann auch entsprechend als &#8220;Hauptweg&#8221; konzipieren und im Design betonen kann. Je genauer man die Zielgruppe und ihre Denkweise kennt, desto effizienter kann man Nutzer führen und unterstützen. Dabei ist es irrelevant, was technisch im Hintergrund passiert.</p>
<p>Denn letztendlich sind alle digitalen Anwendungen asynchrone menschliche Kommunikation. Jeder Button, jeder Navigationspunkt und jede Fehlermeldung wird von einem Menschen erschaffen. Das Thema Text schon früh in die Konzeption von digitalen Anwendungen einzubeziehen kann dem Endergebnis nur gut tun. Der erste Schritt ist, Konzept, Design, Text und Entwicklung frühzeitig zusammen an einen Tisch zu bringen &#8211; damit das Thema &#8220;Lorem ipsum&#8221; ein für allemal gegessen ist.</p>
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		<title>Abgemeldet für heute &#8211; Feierabend!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2312" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Abgemeldet.jpg" alt="" width="470" height="351" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2312" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Abgemeldet.jpg" alt="" width="470" height="351" /></p>
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		</item>
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		<title>Konferenzbericht MobX Conference 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 10:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/mobx2_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="mobx2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Am 18. November 2011 traf sich in Berlin die Crème de la Crème aus dem Bereich <em>Mobile User Experience Design</em>. Im Rahmen der eintägigen, englischsprachigen MobX 2011 Conference (<a href="http://mobxcon.org">http://mobxcon.org</a>) trafen sich 200 Fachleute um gemeinsam über Herausforderungen  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/12/mobx2_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="mobx2_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Am 18. November 2011 traf sich in Berlin die Crème de la Crème aus dem Bereich <em>Mobile User Experience Design</em>. Im Rahmen der eintägigen, englischsprachigen MobX 2011 Conference (<a href="http://mobxcon.org">http://mobxcon.org</a>) trafen sich 200 Fachleute um gemeinsam über Herausforderungen und innovative Ansätze im Bereich <em>Smartphone Interaction Design</em> zu diskutieren.</p>
<p>Elf international renommierte Sprecher (Amerika, Australien, Deutschland, England, Japan, Uganda) und Teilnehmer aus vielen Ländern Europas verbrachten im alten Theatersaal des “Heimathafens” gemeinsam einen sehr interessanten Konferenztag.</p>
<p>In Vorträgen und Gesprächen wurden immer wieder zwei Themen angesprochen. Zum einen war dies Ablenkung und Zerstreuung im mobilen Kontext und zum anderen Plattform-übergreifende Entwicklung.</p>
<p>Ablenkung und Aufmerksamkeitsdefizit &#8211; falls man es so nennen kann &#8211; sind eine Herausforderung an “mobile” Benutzeroberflächen. Jeder hat das Bild des gehetzten U-Bahn Fahrers vor Augen: in der einen Hand die Aktentasche, in der anderen den Kaffee To Go &#8211; und natürlich das Handy. Unser Held hat gerade die Wetter-App gestartet um zu schauen wie die Vorhersage für das nahende Wochenende ist, da klingelt sein Telefon.</p>
<p>Smartphoneanwendungen (Apps) bekommen manchmal nur wenige Sekunden Aufmerksamkeit von ihren Besitzern zugesprochen. In dieser kurzen Zeit müssen sie informieren und überzeugen und gefallen und natürlich Spaß machen. Keine leichte Aufgabe für eine kleine, kostenlose App &#8211; und eine noch größere Herausforderung für das kreative Team das für die Erstellung der Applikation verantwortlich ist.</p>
<p>Andererseits gibt es aber auch den mobilen Nutzer dessen Tablett nie vom Sofa weicht, noch nie eine U-Bahn von innen gesehen hat und ausschließlich zum Couchsurfen benutzt wird. Auch dieser Nutzer will beispielsweise eine Wetter-App haben die ihn informiert und begeistert.</p>
<p>Wie so oft im Bereich der User Experience sind Nutzer-Ziele eine recht konstante Größe. Wohingegen sich Kontext und Aufgabe kurzfristig ändern können.</p>
<h2>Plattform-übergreifendes Design</h2>
<p>Das andere populäre Thema war, wie bereits angedeutet, Plattform-übergreifende Entwicklung. Wobei das Wort Entwicklung hier eher irreführend ist. Es ging mehr um ein übergreifendes Design.</p>
<p>Aktuell heißt der Trend im Mobile UX Design <em>Mobile First</em>. Es geht hierbei um den Ansatz zuerst für mobile Endgeräte zu konzipieren und erst im nächsten Schritt an das große Web zu denken. Also, erst abspecken und nur die wichtigsten Informationen transportieren und erst dannach die Benutzeroberfläche mit (mehr oder weniger) nützlichen Hinweisen anreichern.</p>
<p>Diese noch recht junge Herangehensweise des Mobile First scheint aber abgelöst zu werden von einem neuen Ansatz der sich <em>Content First</em> nennt. Hierbei geht es um die Idee, sich zunächst über Inhalte und Aussagen klar zu werden und diese dann so zu visualisieren dass sie immer Sinn geben &#8211; unabhängig vom Ausgabegerät. Man gestaltet also nicht eine klickibunti Variante fürs Web und eine magere Version für Smartphones, sondern kommuniziert sinnvolle Inhalte die man auch auf kleinen Bildschirmgrößen nicht einfach unter den Tisch fallen lassen darf.</p>
<p>Alles in allem war es eine recht gelungene Konferenz &#8211; ein Teil des gesammelten <a href="http://mobxcon.blogspot.com/2011/01/some-feedback-we-got.html">Feedbacks</a> und ein paar <a href="http://mobxcon.blogspot.com/2011/01/some-pictures-and-impressions.html">Impressionen</a> spiegeln einige Eindrücke wieder.</p>
<p>Nächstes Jahr im November gibt es die nächste MobX Conference in Berlin. Wie sich bis dahin die schnelle und spannende Welt des Mobile Experience Design weiterentwickelt hat, bleibt abzuwarten.</p>
<p>(Hinweis: der Autor ist einer der Organisatoren der MobX Conference)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mmmmmh&#8230;erstmal einen leckeren Cappuccino</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 09:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2264" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Mmmmmh-erstmal-einen-tollen-Cappuccino.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2264" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Mmmmmh-erstmal-einen-tollen-Cappuccino.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Enterprise 2.0 – 6 Gründe, warum man mit kleinen Schritten groß vorankommt</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/enterprise-2-0-in-kleinen-schritten-gross-vorankommen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=enterprise-2-0-in-kleinen-schritten-gross-vorankommen</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Intranet]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/e20-kleine-schritte_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="e20-kleine-schritte_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>In großen Zusammenhängen denken ist nicht blöd. Doch manchmal zählt auch einfach das, was als Nächstes möglich ist.</p>
<p>Enterprise 2.0 ist so ein Fall: Soziale Intranets, Wikis, Netzwerke sollen schließlich einmal alle Mitarbeiter im Unternehmen verbinden. Rein technologisch scheint es  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/e20-kleine-schritte_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="e20-kleine-schritte_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>In großen Zusammenhängen denken ist nicht blöd. Doch manchmal zählt auch einfach das, was als Nächstes möglich ist.</p>
<p>Enterprise 2.0 ist so ein Fall: Soziale Intranets, Wikis, Netzwerke sollen schließlich einmal alle Mitarbeiter im Unternehmen verbinden. Rein technologisch scheint es daher meist unumgänglich, den großen Wurf zu wagen.</p>
<p>Die eigentliche Herausforderung beginnt aber mit den Menschen – sie dafür zu gewinnen, hinter der Sache zu stehen und sich einzubringen. Hier erlebe ich immer wieder, dass es auf die Kleinarbeit ankommt. Aus dem Stand fallen mir <em>sechs Gründe</em> ein, warum es eine gute Idee ist, Wiki, Blogs &amp; Co. in kleinen Schritten einzuführen und nicht gleich die ganz große Nummer fahren zu wollen. Hier sind sie:</p>
<p><strong>Klare Nutzenargumentation statt Revolution.</strong></p>
<p>Was und wo genau haben die Nutzer etwas von Enterprise 2.0? Mit einer genauen Analyse lassen sich Nutzungsszenarien eingrenzen, die tatsächlich funktionieren. Dann wird auch klarer, welche Art Lösung tatsächlich dazu passt. Technische Lösungen sollten immer ausbaufähig sein. Aber eine Teillösung ist der bessere Ansatz, wenn sie aktive Resonanz verspricht – realistisch und von Anfang an. Besser im Vergleich zu einem unübersichtlichen Gesamtprodukt mit verwaisten Funktionen oder Bereichen.</p>
<p><strong>Grassroot ist besser als zentral.</strong></p>
<p>Wo 2.0 drauf steht, sind aktive Mitarbeiter drin – oder gar nichts. Dezentrale Teams, die Enterprise 2.0 punktuell vorantreiben, liefern Erfolgsstories, ja „Quick Wins“,  mit denen man Schule machen kann. Reine Top-Bottom-Initiativen brauchen meist mehr Durchsetzungspower, als das Management bereit ist aufzuwenden.</p>
<p><strong>Vorsicht vor der Ankündigungsfalle.</strong></p>
<p>Vor allem dann, wenn die Mitarbeiter des Unternehmens bereits viele Systeme und Änderungen haben kommen und gehen sehen. Gegen das kollektive Schulterzucken hilft nur die Tat und der Erfolg – und eine Kommunikationsstrategie, die sich durch Wahl ihrer Mittel bewusst von Vorerfahrungen absetzt.</p>
<p><strong>Enterprise 2.0 muss Vertrauen gewinnen.</strong></p>
<p>Nutzer müssen erleben, dass das Neue verlässlich ist und sie nicht behindert – im Gegenteil. Vor allem dann, wenn sie dafür liebgewonnene Systeme aufgeben sollen. Es lohnt sich daher in Zuverlässigkeit, Performanz und Nutzerfreundlichkeit von Social Tools im Intranet zu investieren – auch wenn die ganz große Lösung dann erst später kommen kann.</p>
<p><strong>Der internen Politik ausweichen.</strong></p>
<p>Je kleiner das Projekt, desto geringer die Gefahr, dass es zum Spielball wird, wenn Bereiche und Entscheider konkurrieren. So bleibt der Fokus auf den eigentlichen Erfolgsfaktoren.</p>
<p><strong>Erfahrungen sammeln.</strong></p>
<p>Teillösungen mit klarem Zuschnitt geben Nutzern Gelegenheit, sich auszuprobieren, ohne sie zu überfordern. Auf der anderen Seite können die Initiatoren in Ruhe analysieren, wie User sich die Plattform aneignen, welche Nutzenszenarien sich ergeben und so Rückschlüsse für den weiteren Ausbau und die Strategie ziehen.</p>
<p>So weit so gut mit diesem Beitrag – heute halte ich mich kurz. Aber wie sieht es aus mit Ihren Erfahrungen bei der Einführung von Enterprise 2.0? Vielleicht lief es bei Ihnen ja ganz anders?</p>
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		<title>Schicker neuer Konferenzraum&#8230;aber wo sind denn alle?</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 09:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2260" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Schicker-neuer-Konferenzraum-wo-bleiben-denn-alle.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2260" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Schicker-neuer-Konferenzraum-wo-bleiben-denn-alle.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Visualisierung von Internetdaten am Beispiel Last.fm</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Bieh-Zimmert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kreation]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/lastfm_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="lastfm_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Visualisierung von Internetdaten stellt eine der spannendsten Herausforderungen dar, denn aufgrund ihrer veränderlichen Strukturen und der starken Einflussnahme von vielen Nutzern (so zum Beispiel in sozialen Netzwerken) wird es zunehmend schwieriger aus einer Masse von Daten, geeignete Darstellungsmöglichkeiten oder  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/lastfm_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="lastfm_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die Visualisierung von Internetdaten stellt eine der spannendsten Herausforderungen dar, denn aufgrund ihrer veränderlichen Strukturen und der starken Einflussnahme von vielen Nutzern (so zum Beispiel in sozialen Netzwerken) wird es zunehmend schwieriger aus einer Masse von Daten, geeignete Darstellungsmöglichkeiten oder Such- und Filteralgorithmen für die Informationsgewinnung zu entwickeln. Aus diesem Grund werden neue Ansätze für die Visualisierung von komplexen Netzwerken und Daten mit unterschiedlichsten Inhalten benötigt.</p>
<p>Als Beispiel wurde anhand von öffentlich zugänglichen last.fm-Daten eine <a href="http://www.nextvis.com/lastfmvis/">neue Visualisierung</a> aufgebaut. Das Online-Radio <a href="http://www.lastfm.de/">Last.fm</a> ermöglicht das Hören von Musik anhand der Eingabe von beliebigen Tags, so führt zum Beispiel die Eingabe von „Pop“ zur Auswahl der Musikkünstlerin Britney Spears. Das heißt, die eingegebenen Tags bestimmen die Musikauswahl, jedoch werden unter einem Tag viele verschiedene Musikkünstler assoziiert, es bestehen also Verbindungen zwischen ihnen.</p>
<p>Das Ziel der Visualisierung war es, diese Verbindungen zwischen zwei Musikkünstlern und den Nutzer-Tags darzustellen. Hierzu sammeln sich die Tags in der Mitte, welche gleichermaßen mit den Künstlern verbunden werden. Jedoch zeigen Daten in ihren Zusammenhängen nicht nur Gemeinsamkeiten, sondern weisen durchaus Unterschiede auf. Diese gilt es ebenfalls herauszuarbeiten und gerade die besonderen Dinge hervorzuheben. Tendieren bestimmte Tags zur rechten oder linken Seite besteht eine stärkere Verbindung zu dem jeweiligen Künstler. Dadurch wird nur aus der Darstellung ersichtlich, welche Tags im Kontrast zum gegenüberliegenden Künstler stehen. Es wird einfacher gerade die Tags zu erkennen, die den Künstler in besonderer Weise auszeichnen, beispielsweise wird der Tag „dance“ mehr mit Britney Spears als mit Nelly Furtado verbunden. In der Umsetzung erinnert die Visualisierung an eine Normalverteilung, in der sich die gemeinsamen Tags in der Mitte ballen und sich die jeweiligen Unterschiede auf der rechten oder linken Seite befinden.</p>
<p>Das Gebiet Information Visualization entdeckt genau diese neuen Sachverhalte und betrachtet verschiedene Aspekte des Datenfokus, Interaktivität und Ästhetik. Die Zukunft wird gerade heute durch Initiativen wie <a href="http://www.vormorgen.de/open-corporate-data-der-dornroschen-rohstoff/">Open Corporate Data</a> oder offene Schnittstellen (API) zu sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter beschleunigt, denn sie ermöglichen die Entwicklung von mächtigen Visualisierungen in Forschung und Praxis zu fördern und gewährleisten deren lang anhaltenden Erfolg.</p>
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		<title>Alles eingeräumt &#8211; mein neues Büro</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2246" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Mein-neues-Büro.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2246" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Mein-neues-Büro.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Frühstück im neuen Büro</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2242" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Fruehstueck.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2242" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/Fruehstueck.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Büro Andi zieht um &#8211; die Kisten sind gepackt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 08:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2221" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/BA_Umzug9klein1.jpg" alt="" width="470" height="353" /> &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2221" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/BA_Umzug9klein1.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
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		<title>Testgetrieben entwickeln unter Android</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/testgetrieben-entwickeln-unter-android/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=testgetrieben-entwickeln-unter-android</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 07:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gisbert Amm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Testing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Will man die erprobte Arbeitsweise des <a title="Wikipedia-Artikel zum testgetriebenen Entwickeln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Testgetriebene_Entwicklung" target="_blank">testgetriebenen Entwickelns</a> auch <a title="weitere Anregungen bei stackoverflow.com" href="http://stackoverflow.com/questions/522312/best-practices-for-unit-testing-android-apps" target="_blank">unter Android</a> anwenden, findet man im SDK bereits vorgefertigte Klassen, die dies ohne besonders großen Aufwand ermöglichen, z.B. die Klasse <code>ActivityInstrumentationTestCase2</code>, die im <a title="Hello Testing Tutorial von Google" href="http://developer.android.com/resources/tutorials/testing/helloandroid_test.html" target="_blank">Hello-Testing-Tutorial</a> von Google vorgestellt wird. Dabei ist  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Will man die erprobte Arbeitsweise des <a title="Wikipedia-Artikel zum testgetriebenen Entwickeln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Testgetriebene_Entwicklung" target="_blank">testgetriebenen Entwickelns</a> auch <a title="weitere Anregungen bei stackoverflow.com" href="http://stackoverflow.com/questions/522312/best-practices-for-unit-testing-android-apps" target="_blank">unter Android</a> anwenden, findet man im SDK bereits vorgefertigte Klassen, die dies ohne besonders großen Aufwand ermöglichen, z.B. die Klasse <code>ActivityInstrumentationTestCase2</code>, die im <a title="Hello Testing Tutorial von Google" href="http://developer.android.com/resources/tutorials/testing/helloandroid_test.html" target="_blank">Hello-Testing-Tutorial</a> von Google vorgestellt wird. Dabei ist es nicht unbedingt nötig, für die Tests ein eigenes Projekt anzulegen. Man kann auch im eigentlichen App-Projekt einen weiteren Source-Folder mit dem Namen <code>test</code> hinzufügen und die Tests dort laufen lassen.</p>
<p>Das geht entweder aus Eclipse heraus, indem man mit der rechten Maustaste auf die Klasse klickt und <em>Run As -&gt; Android JUnit Test</em> auswählt oder aber über die Kommandozeile:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="bash" style="font-family:monospace;">adb shell am instrument <span style="color: #660033;">-w</span> <span style="color: #660033;">-e</span> package com.mycompany.mypackage \
com.mycompany.mypackage<span style="color: #000000; font-weight: bold;">/</span>android.test.InstrumentationTestRunner</pre></td></tr></table></div>

<p>Damit werden alle Tests im Package <code>com.mycompany.mypackage</code> ausgeführt. Wenn ein Endgerät per USB angeschlossen ist, laufen die Tests auf diesem Gerät. Ansonsten wird automatisch die erste definierte Emulatorkonfiguration gestartet und die Tests laufen in diesem Emulator. Sind mehrere Geräte per USB verbunden oder will man eine bestimmte Emulatorkonfiguration starten, dann kann man das Gerät, auf dem die Tests ausgeführt werden sollen, ebenfalls über die Kommandozeile angeben. Und selbstverständlich kann man die Tests mittels Ant oder Maven auch automatisiert starten.</p>
<p><strong>Stolperfallen</strong></p>
<p>Kommt beim Durchlauf der Tests im Emulator die Fehlermeldung <code>java.lang.SecurityException: Injecting to another application requires INJECT_EVENT permission</code>, dann liegt das daran, dass der Emulator den Lock-Screen anzeigt und der <a title="Ursache für SecurityException" href="http://code.google.com/p/robotium/issues/detail?id=1" target="_blank">Test fälschlich versucht, mit diesem zu interagieren</a>. Wenn man den Emulator-Bildschrim entsperrt und die Tests erneut laufen läßt, tritt der Fehler nicht mehr auf.</p>
<p>Wichtig ist, dass die Testklasse einen Konstruktor hat wie <a title="Beschreibung des Konstruktors der Testklasse" href="http://developer.android.com/resources/tutorials/testing/helloandroid_test.html#CreateConstructor" target="_blank">im Tutorial beschrieben</a>. Gibt es den Konstruktor nicht genau in dieser Form (wenn man z.B. einen Konstruktor von Eclipse generieren läßt), dann laufen die Tests gar nicht und man bekommt bis Android 2.2 die kryptische Fehlermeldung <code>Test run failed to complete. Expected x tests, received 0</code>. Dieser <a title="Kryptische Fehlermeldung bei fehlerhaftem Konstruktor der Testklasse unter Android 2.2" href="http://code.google.com/p/android/issues/detail?id=8501" target="_blank">Fehler</a> ist mit Android 2.3 behoben. Dort bekommt man stattdessen die etwas aussagekräftigere Meldung <code>Class FooTest has no public constructor TestCase(String name) or TestCase()</code>.</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p>Im Beispiel-Test sollen in einer Liste, deren Einträge mit Checkboxen versehen sind, mehrere Checkboxen angehakt werden. Danach soll der Menüpunkt <em>Löschen</em> aufgerufen werden, wodurch die ausgewählten Elemente aus der Liste entfernt werden. Anschließend soll überprüft werden, ob die Operation korrekt ausgeführt wurde.</p>
<p><strong>Testdaten injizieren</strong></p>
<p>Zunächst wird eine Liste mit Testobjekten erstellt und dem ListAdapter übergeben (in der Anwendung wird diese Liste später mit Daten gefüllt, die von einem Server abgerufen wurden):</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// add test data to the list</span>
mActivity.<span style="color: #006633;">runOnUiThread</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">Runnable</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">public</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">void</span> run<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        mListAdapter.<span style="color: #006633;">setData</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>myList<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p><code>mActivity</code> und <code>mListAdapter</code> sind Referenzen, die in der <code>setUp()</code>-Methode geholt wurden. <code>runOnUiThread()</code> ist eine Methode der Klasse <code>ActivityInstrumentationTestCase2</code>, die es sehr einfach macht, mit der laufenden Anwendung zu interagieren. Ihr wird eine Instanz von <code>Runnable</code> übergeben, in der die eigentlichen Aktionen durchgeführt werden. In der Methode <code>setData()</code> des Adapters wird im Beispiel implizit die Methode <code>notifyDataSetChanged()</code> aufgerufen.</p>
<p><strong>Ausführung abwarten</strong></p>
<p>Nun muss abgewartet werden, bis die Anwendung die vorgenommene Änderung durchgeführt und die Liste entsprechend aktualisiert hat. Die Klasse <code>Instrumentation</code> stellt dafür die Methode <code>waitForIdleSync()</code> zur Verfügung. Da in der <code>setUp()</code>-Methode mittels <code>getInstrumentation()</code> auch bereits eine Referenz zur aktuellen Instrumentation geholt wurde, beschränkt sich der Code auf den Methodenaufruf:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">mInstrumentation.<span style="color: #006633;">waitForIdleSync</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p><strong>Checkboxen anklicken</strong></p>
<p>Für die nächste Interaktion mit der Anwendung wird wieder <code>runOnUiThread()</code> benutzt:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// click on the first and third checkbox</span>
mActivity.<span style="color: #006633;">runOnUiThread</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">Runnable</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
&nbsp;
    @Override
    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">public</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">void</span> run<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        <span style="color: #003399;">ListView</span> listView <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #003399;">ListView</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> mActivity.<span style="color: #006633;">getListView</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        CheckBox cb <span style="color: #339933;">=</span> getCheckBox<span style="color: #009900;">&#40;</span>listView, <span style="color: #cc66cc;">0</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
        cb.<span style="color: #006633;">performClick</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        CheckBox cb2 <span style="color: #339933;">=</span> getCheckBox<span style="color: #009900;">&#40;</span>listView, <span style="color: #cc66cc;">2</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
        cb2.<span style="color: #006633;">performClick</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Wichtig ist, dass hier die aktuelle ListView geholt wird, denn nur diese enthält die injizierten Daten. Würde man hier eine in der <code>setUp()</code>-Methode gesetzte Referenz verwenden, wäre die Liste immer leer. Die Methode <code>getCheckBox()</code> ist eine Hilfsmethode des Tests, die das entsprechende CheckBox-Child-Objekt der ListView zurückliefert:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">private</span> CheckBox getCheckBox<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #003399;">ListView</span> listView, <span style="color: #000066; font-weight: bold;">int</span> i<span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
    RelativeLayout itemLayout <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>RelativeLayout<span style="color: #009900;">&#41;</span> listView
        .<span style="color: #006633;">getChildAt</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>i<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    CheckBox cb <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>CheckBox<span style="color: #009900;">&#41;</span> itemLayout
        .<span style="color: #006633;">findViewById</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>R.<span style="color: #006633;">id</span>.<span style="color: #006633;">my_list_checkbox</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">return</span> cb<span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Auf dem jeweiligen CheckBox-Objekt wird dann die Methode <code>performClick()</code> aufgerufen (das muss im UI-Thread der Anwendung geschehen, da der Status von UI-Elementen wie Checkboxen nicht von einem anderen Thread aus verändert werden darf). Damit verhält sich der Test wie eine Anwenderin, die auf die Checkboxen tippt.</p>
<p><strong>Menüpunkt aufrufen</strong><br />
Nachdem wieder darauf gewartet wurde, dass die Anwendung die vorgenommenen Änderungen vollzogen hat, wird der Menüpunkt zum Löschen der ausgewählten Listeneinträge ausgewählt:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">mInstrumentation.<span style="color: #006633;">waitForIdleSync</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
<span style="color: #666666; font-style: italic;">// click menu item to delete the selected list items</span>
mInstrumentation.<span style="color: #006633;">invokeMenuActionSync</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>mActivity,
    R.<span style="color: #006633;">id</span>.<span style="color: #006633;">delete_selected</span>, <span style="color: #cc66cc;">0</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Der Test verhält sich damit wie eine Anwenderin, die das Menü ausklappt und auf <em>Löschen</em> tippt.</p>
<p><strong>Ergebnis überprüfen</strong><br />
Erneut wird gewartet, bis die Anwendung mit ihrer Arbeit fertig ist, und dann die Anzahl der Elemente in der Liste direkt auf dem Adapter geprüft:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">mInstrumentation.<span style="color: #006633;">waitForIdleSync</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
assertEquals<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #cc66cc;">1</span>, mListAdapter.<span style="color: #006633;">getCount</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Im Beispiel hatte die injizierte Liste drei Einträge. Zwei davon wurden gelöscht, also muss noch einer übrig sein (die Methode <code>getCount()</code> des ListAdapters gibt die Anzahl der Listenelemente zurück).</p>
<p><strong>Weitere Checks</strong><br />
In der Anwendung, aus der das Beispiel stammt, werden Einträge beim Löschen nicht nur aus der angezeigten Liste, sondern auch aus den zugehörigen SharedPreferences entfernt. Im Test wird auch überprüft, dass das korrekt funktioniert. Außerdem wird die Anzahl der aktuell ausgewählten Elemente der Benutzerin beim Menüpunkt <em>Löschen</em> angezeigt. Nachdem das Löschen vollzogen wurde, muss natürlich auch diese Anzeige aktualisiert werden. Auch das wird durch den Test überprüft.</p>
<p><strong>Andere Activity ansprechen und Ergebnis prüfen</strong><br />
Bisher wurde innerhalb der gleichen Activity getestet. Wie kann man nun aber eine andere Activity ansprechen, die mit <code>startActivityForResult()</code> gestartet wurde? Dabei kann die Klasse <a title="Referenzdokumentation von Google" href="http://developer.android.com/reference/android/app/Instrumentation.ActivityMonitor.html" target="_blank"><code>Instrumentation.ActivityMonitor</code></a> behilflich sein (ein weiteres Beispiel findet sich auf <a title="How do you test an Android application across multiple Activities?" href="http://stackoverflow.com/questions/1759626/how-do-you-test-an-android-application-across-multiple-activities" target="_blank">stackoverflow.com</a>). Zunächst wird ein Monitor hinzugefügt:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">mMonitor <span style="color: #339933;">=</span> mInstrumentation.<span style="color: #006633;">addMonitor</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>
    MyActivity.<span style="color: #000000; font-weight: bold;">class</span>.<span style="color: #006633;">getName</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span>, <span style="color: #000066; font-weight: bold;">null</span>, <span style="color: #000066; font-weight: bold;">false</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Anschließend wird die Activity gestartet (die View, die hier geholt wird, verfügt über einen entsprechenden Handler, durch den <code>startActivityForResult()</code> mit einem Intent aufgerufen wird, der mit <code>MyActivity.class</code> erstellt wurde):</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">mActivity.<span style="color: #006633;">runOnUiThread</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">Runnable</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
&nbsp;
    @Override
    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">public</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">void</span> run<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        mTargetView <span style="color: #339933;">=</span> mActivity.<span style="color: #006633;">findViewById</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>
            R.<span style="color: #006633;">id</span>.<span style="color: #006633;">search_something</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        <span style="color: #666666; font-style: italic;">// start a child intent to select some value</span>
        mTargetView.<span style="color: #006633;">performClick</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
	<span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
mInstrumentation.<span style="color: #006633;">waitForIdleSync</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Nun kann mit der Methode <code>waitForMonitor()</code> eine Referenz auf die Activity geholt werden:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">mCurrentActivity <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span>MyActivity<span style="color: #009900;">&#41;</span> mInstrumentation
    .<span style="color: #006633;">waitForMonitor</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>mMonitor<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>In der aufgerufenen Activity werden anschließend Einstellungen verändert, im Beispiel in einer Liste mit <a title="Referenzdokumentation von Google" href="http://developer.android.com/reference/android/widget/CheckedTextView.html" target="_blank">CheckedTextViews</a>. Danach wird die Activity beendet, damit das Ergebnis an die aufrufende Activity zurückgegeben wird:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;">mActivity.<span style="color: #006633;">runOnUiThread</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000000; font-weight: bold;">new</span> <span style="color: #003399;">Runnable</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
&nbsp;
    @Override
    <span style="color: #000000; font-weight: bold;">public</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">void</span> run<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
        <span style="color: #003399;">ListView</span> listView <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #003399;">ListView</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> mCurrentActivity
            .<span style="color: #006633;">findViewById</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>R.<span style="color: #006633;">id</span>.<span style="color: #006633;">filter_list</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        assertEquals<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #cc66cc;">5</span>, listView.<span style="color: #006633;">getCount</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        <span style="color: #666666; font-style: italic;">// Because ListView controls the checked state</span>
        <span style="color: #666666; font-style: italic;">// of a list item, the CheckedTextView itself</span>
        <span style="color: #666666; font-style: italic;">// does not respond to click events</span>
        CheckedTextView child0 <span style="color: #339933;">=</span>
            <span style="color: #009900;">&#40;</span>CheckedTextView<span style="color: #009900;">&#41;</span> listView.<span style="color: #006633;">getChildAt</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #cc66cc;">0</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
        listView.<span style="color: #006633;">performItemClick</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>child0, <span style="color: #cc66cc;">0</span>, child0.<span style="color: #006633;">getId</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
        mCurrentActivity.<span style="color: #006633;">finish</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
mInstrumentation.<span style="color: #006633;">waitForIdleSync</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Nun kann auf der aufrufenden Activity überprüft werden, ob die Werte korrekt gesetzt wurden (<code>FilterValues</code> ist ein eigenes Value-Objekt, das das <a title="Referenzdokumentation von Google" href="http://developer.android.com/reference/android/os/Parcelable.html" target="_blank">Parcelable</a>-Interface implementiert).</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="code"><pre class="java" style="font-family:monospace;"><span style="color: #666666; font-style: italic;">// check if values on calling activity are correct</span>
FilterValues filterValues <span style="color: #339933;">=</span> mActivity.<span style="color: #006633;">getFilterValues</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
assertEquals<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">&quot;One&quot;</span>, filterValues.<span style="color: #006633;">fetchSelectedItems</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></td></tr></table></div>

<p><strong>Fazit</strong><br />
Seine Anwendung auf sehr feingranularem Niveau automatisiert zu testen ist unter Android kein Hexenwerk. <a title="Wikipedia-Artikel zum test driven development (Englisch)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Test-driven_development" target="_blank">Test driven development (TDD)</a> ist möglich, zumal bei diesem Ansatz auch differenziert konfigurierte Mockobjekte zum Einsatz kommen können, um z.B. die Schnittstelle und das Verhalten von Services zu simulieren. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Damit kann für eine hohe Qualität der erstellten Anwendung ohne ständiges händisches Herumklicken garantiert werden und Refactorings können jederzeit ohne Kopfschmerzen durchgeführt werden, sobald sie nötig werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MobX Conference: Mobile Experience Design &amp; Usability: Meet the Experts! &#8211; in Berlin</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/mobx-conference-mobile-experience-design-usability-meet-the-experts-in-berlin/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mobx-conference-mobile-experience-design-usability-meet-the-experts-in-berlin</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 08:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/mobx_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="mobx_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 17. &#8211; 18. November 2011 ist es soweit: die <a href="http://mobxcon.blogspot.com/"><em>MobX</em></a> &#8211; die jährliche Konferenz zu Mobile User Experience, Small Screen Interaction Design und nutzerfreundlichen Interfaces auf Smart Devices findet im Heimathafen Neukölln in Berlin statt.</p>
<p>Die MobX wendet sich als  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/mobx_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="mobx_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Vom 17. &#8211; 18. November 2011 ist es soweit: die <a href="http://mobxcon.blogspot.com/"><em>MobX</em></a> &#8211; die jährliche Konferenz zu Mobile User Experience, Small Screen Interaction Design und nutzerfreundlichen Interfaces auf Smart Devices findet im Heimathafen Neukölln in Berlin statt.</p>
<p>Die MobX wendet sich als erste Konferenz ihrer Art in Deutschland an alle kreativen Köpfe, die sich täglich mit User Experience, Interfaces und Interaktionen in mobilen Kontexten beschäftigen. Dabei versteht sich die MobX nicht als Entwickler-Konferenz, sondern steht allen offen, die sich für kleine, mobile Devices, smart Experience und gute Usability begeistern.</p>
<p>Oder existiert DAS mobile Device oder DER mobile Kontext gar nicht? Eine Reihe namhafter international bekannter Experten werden sich mit dieser Frage und anderen spannenden Themen auseinander setzen &#8211; und die Gelegenheit nutzen, Wissen auszutauschen und gemeinsam zu networken.</p>
<p><a href="http://mobxcon.blogspot.com/p/buy-ticket.html">Join us</a> in Berlin and learn from the best.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Business – weniger Media, mehr Processes</title>
		<link>http://www.vormorgen.de/social-business-weniger-media-mehr-processes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=social-business-weniger-media-mehr-processes</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/social-processes_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="social-processes_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>In der Diskussion um Social Media ging es immer auch um Wandel. Für die Marketing-Abteilungen hieß das meist, ein paar neue Dinge zu tun und ein paar alte ein wenig anders zu machen. Inzwischen schält sich allerdings heraus, dass die  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/social-processes_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="social-processes_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>In der Diskussion um Social Media ging es immer auch um Wandel. Für die Marketing-Abteilungen hieß das meist, ein paar neue Dinge zu tun und ein paar alte ein wenig anders zu machen. Inzwischen schält sich allerdings heraus, dass die Strategie der kleinen Veränderungen nicht reicht. Mit der Evolution von Social Media müssen sich die Unternehmen selbst verändern – und zwar stärker, als sie sich das bisher vorstellten.</p>
<p>Die Stagnation, in die der kleine Social-Media-Wandel geführt hat, ist vor allem an drei Stellen greifbar:</p>
<p><span id="more-2064"></span></p>
<p><strong>1) ROI – Reign of Incertitude</strong></p>
<p>Seit es Social Media gibt, steht die Frage nach dem ROI im Raum. Kürzlich erschienene Studien von <a title="Zum Download der Forrester-Studie: The State Of Social Media Marketing In Europe, 2011 " href="http://www.forrester.com/rb/Research/state_of_social_media_marketing_in_europe%2C/q/id/60750/t/2" target="_blank">Forrester</a> und <a title="Zur Zusammenfassung der econsultancy-Studie: 78% of European marketers unhappy with social media measurement" href="http://econsultancy.com/uk/blog/8122-78-of-european-marketers-unhappy-with-social-media-measurement" target="_blank">econsultancy</a> zeigen auf, dass viele europäische Unternehmen bis heute keine befriedigende Antwort darauf haben, wie sie ihre Erfolge messen:</p>
<ul>
<li>Die Entscheidung, welches Messen richtig ist, ist in den meisten Unternehmen oberste Priorität. Aber fast 4 von 5 Marketing-Verantwortlichen sind unzufrieden mit dem erreichten Stand.</li>
<li>Mission accomplished? Die Unsicherheit über die tatsächliche Zielerreichung ist weit verbreitet – bei bis zu einem Drittel der Marketer.</li>
<li>Viel zu häufig wird nicht das gemessen, was eigentlich wichtig ist. Top-Ziele sind immer wieder der Einfluss auf die Markenwahrnehmung oder der tatsächliche Wert von Web-Traffic für das Unternehmen. Gezählt werden aber meist nur Interaktionen, einfache Zugriffszahlen oder Fans.</li>
</ul>
<p>Die Daten zeigen, wie pragmatisch die Unternehmen beim Messen sind – und wie idealistisch bei den Zielen.</p>
<p>Denn wer Unternehmensziele wie die Markenwahrnehmung oder den Absatz auf Twitter, Facebook &amp; Co. verbessern will, kommt nicht sehr weit mit dem Aufzählen von Followern und Likes. Es soll Chefs geben, die damit zufrieden sind, aber eigentlich notwendig sind aufwändige, mehrfache Umfragen und die Integration von Maßnahmen, Umfeldfaktoren und Messungen verschiedener Indikatoren in eine Gesamtschau. Also auch die Daten aus der Printkampagne, über die Wirkung der neu eingeführten Verpackung, die Leistung des Verkaufspersonals oder die sinkende Attraktivität von Wettbewerbsprodukten. Wenn alle relevanten Datenschichten übereinander liegen, lassen sich vielleicht die Zusammenhänge mit Social-Media-Aktivitäten nachweisen. Das ist Arbeit.</p>
<p>Falsche Messgrößen behindern die Entwicklung von Social Business, was sich gut an der von Forrester fest gestellten Stagnation der europäischen Social-Media-Budgets ablesen lässt. Aber umgekehrt und jenseits vom Aufwand birgt auch die Fixierung auf absolute Kontrolle ein Risiko: nämlich, dass der Blick darauf verloren geht, welchen Wertbeitrag Social Media wirklich leisten können.</p>
<p><strong>2) Marketing gehört nicht zu den Kernkompetenzen von Social Media</strong></p>
<p>Nutzer des bei Unternehmen beliebtesten Netzwerks Facebook geben eine lange Liste von <a title="&quot;What Do Facebook Users Expect from Brands?&quot; auf emarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008630" target="_blank">Fettnäpfchen</a> zu Protokoll, in die Marken aus ihrer Sicht immer wieder tappen. Viele Fans ziehen daraus Konsequenzen, laut Umfragen die Hälfte durch <a title="&quot;REPORT: Why 2 In 5 Facebook Users Click ‘Unlike’&quot; auf allfacebook.com" href="http://www.allfacebook.com/facebook-unlike-report-2011-09" target="_blank">Unliken</a> oder gar 81 Prozent, wenn man <a title="&quot;Top Reasons Why Consumers Unsubscribe Via E-Mail, Facebook &amp; Twitter&quot; auf Mashable.com" href="http://mashable.com/2011/02/08/why-consumers-unsubscribe/" target="_blank">auch das Blocken von Meldungen</a> des Unternehmens im eigenen Newsfeed hinzuzählt.</p>
<p>Es gibt auch <a title="&quot;How Consumers Interact With Brands on Facebook [STUDY]&quot; auf Mashable.com" href="http://mashable.com/2011/09/12/consumers-interact-facebook/" target="_blank">anderslautende Untersuchungen</a>, aber unstrittig dürfte wohl sein, dass das Fansein eine passive Angelegenheit ist. Denn selbst bei mitgliederstarken Seiten bewegt sich der Anteil der aktiven Fans nur zwischen <a title="&quot;Can Facebook Work For Brands? [UPDATE 3]&quot; auf marketsentinel.com" href="http://www.marketsentinel.com/blog/2011/08/can-facebook-work-for-brands/" target="_blank">0,001 und 0,005 Prozent</a>.</p>
<p>Aktivierend wirken ausgerechnet Preisausschreiben und Rabattaktionen. Sie gehören nachweislich zu den <a title="&quot;What Do Facebook Users Expect from Brands?&quot; auf emarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008630" target="_blank">Top-Erwartungen</a> von Facebook-Fans an Firmen. Unternehmen hingegen finden fordernde Fragen nach dem nächsten Schnäppchen und engagierte Diskussionen über Teilnahmebedingungen eher ernüchternd.</p>
<p>Kurz und gut, mit Ansätzen aus dem guten alten Marketing sind auf Social Media nur schwer Blumentöpfe zu gewinnen.</p>
<p><strong>3) Werbung ist im digitalen Zeitalter ein steinzeitliches Konzept</strong></p>
<p>Inzwischen liegen auch technisch die Hürden für den Marketing-Erfolg auf sozialen Netzwerken höher. Facebook geht wieder einmal voran, indem es werbende Unternehmen zwingt, den User-Interessen stärker Rechnung zu tragen.<br />
Durch automatisiertes Targeting lässt Facebook immer mehr Firmenaktivitäten, die Nutzer nicht erkennbar interessieren, in digitalen Filtern hängen. Interaktion ist das Maß aller Dinge, und so brachte zuletzt auch der <a title="&quot;Statistik: Weniger Impressions aber mehr Interaktionen für Facebook Seiten durch neuen Newsfeed&quot; auf allfacebook.de" href="http://allfacebook.de/zahlen_fakten/statistik-weniger-impressions-aber-mehr-interaktionen-fur-facebook-seiten-durch-neuen-newsfeed" target="_blank">neue Newsfeed</a> mehr Kommentare und Likes – auf Kosten der bloßen Views.</p>
<p>Passives Mitlesen unterbewerten, Interaktion betonen: Eine derartige Konfiguration muss angesichts des geringen Anteils aktiver Fans auf Facebook-Markenseiten die Herausforderung für Unternehmen weiter vergrößern. Hinzu kommt, dass es nicht mehr nur um die Interaktionen zwischen Marke und Fans geht, sondern um die unter den Fans. Denn ob zum Beispiel ein Facebook-Nutzer Turnschuh-Werbung überhaupt sieht, hängt schon jetzt davon ab, inwiefern er und seine Freunde sich zuvor über Turnschuhe ausgetauscht haben.</p>
<p>Es wird für Unternehmen also darum gehen, die markenbezogene Interaktion unter den Peergroups in den Zielgruppen zu steigern. Mit dem tradierten Konzept von Werbung hat das wenig zu tun, und einigen Werbern dämmert, dass die Aufgabe der Zukunft womöglich nicht mehr im Lancieren von Kampagnen besteht, sondern im Initiieren von <a title="&quot;Ad Campaigns Are Dead&quot; auf adage.com" href="http://adage.com/article/digitalnext/ad-campaigns-dead/230213/" target="_blank">Bewegungen</a>.</p>
<p><strong>Weniger Media, mehr Processes</strong></p>
<p>Aber zurück auf Gegenwart, weg von Randkompetenzen, weg von Alles-oder-Nichts-Zielen. Was können Social Media jetzt und hier wirklich für Unternehmen leisten, was sollen sie? Lassen wir uns nicht den Blick versperren von dem Wort „Media“.</p>
<p><strong>1) Ziele</strong></p>
<p>Auf dem Gipfel des Hypes sahen viele Social Media als Mission und nicht als das Vehikel, das sie eigentlich sind. Aus dieser Zeit rührt auch die Vorstellung, Social Media könnten Marken aus dem Dreck hieven. Aber es ist einfach falsch, Social Media allein für Unternehmensziele wie Markenwert oder Absatz verantwortlich zu machen.</p>
<p>Social Media sind dann am besten, wenn sie einen vorhandenen Bedarf für den Austausch mit oder unter einer Interessengruppe auffangen. Die Stärke von Social Media besteht in ihrer Fähigkeit, die Interaktion digital zu verstärken.</p>
<p>Unternehmen müssen sich also als Erstes fragen: Mit wem will ich mich austauschen – Kunde, Partner, Multiplikatoren, Investoren …? Worin besteht der tatsächliche gegenseitige Bedarf für diesen Austausch? Und welche Ergebnisse wünsche ich mir bzw. wünschen sich die anderen?</p>
<p>Besser als der Austausch mit dem Unternehmen funktioniert manchmal der innerhalb einer Peer-Community – sofern die Voraussetzungen stimmen. Man kann hier lernen, dass die klare Trennung der Ziele des Unternehmens von denen der Community besonders wichtig ist. Es gibt Beispiele von <a title="&quot;Die Herausforderung Community-Monetarisierung&quot; auf Handelskraft.de" href="http://www.handelskraft.de/2011/10/die-herausforderung-community-monetarisierung" target="_blank">Shopping-Communities</a> jenseits von Facebook, die zeigen, dass der direkte Weg nicht unbedingt der Weg zum Erfolg ist.</p>
<p>Für das Messen von Social Media und die Beantwortung der Frage nach dem ROI zählt also nur die Aktivität, die damit verfolgt wird, und nicht das Medium. Die Prozessperspektive hilft dabei, da es darum geht, diese Aktivität möglichst genau zu beschreiben, klar abzugrenzen und mit passenden Outcomes zu versehen.</p>
<p><strong>2) Aktivitäten</strong></p>
<p>Wer in den Kategorien von Social Processes denkt, reflektiert urplötzlich auch über Maßnahmen, die über Content-Nettigkeiten hinausgehen. Maßnahmen, die einen Beitrag zu verschiedenen Geschäftsfunktionen quer über das Unternehmen hinweg liefern können.</p>
<p>Denn so wenig wie Social Media die Lösung aller Probleme sind, so wenig sind sie eine neue Abteilung des Unternehmens. Den sozialen Diskurs ausschließlich als Vehikel für Werbung und Marketing zu gebrauchen ist verschwendet.</p>
<p>Social Media können viel mehr: Sie sind HR, Marktforschung, Verkauf, Kundendienst, Partnermanagement, PR, Produktmanagement. Nicht alles auf einmal, aber von allem etwas &#8211; und eben mit und in Online-Communities.</p>
<p>Marken-Smalltalk mit ungewissem Ausgang ist das Kind unfokussierter Ziele. Small Talk gehört zum Leben, aber eben mehr zu meinem privaten als zu meinem interessengeleiteten. Also eher zu der Welt, wo mich Menschen interessieren. An einem bestimmten Punkt muss aber auch das Produkt ins Spiel kommen und dann zählen echte Angebote mehr als unverbindlicher Zeitvertreib.</p>
<p>Die konkrete Vorliebe für Rabatte bei den Facebook-Kunden zeigt immerhin eines (zumindest, wenn der ausgesetzte Preis kein iPad war): Die User wollen dein Produkt und sie wollen eine echte Leistung. Es geht um Taten, nicht Worte.<br />
Folgerichtig sind Social Media in der Kommunikation mit Kunden mehr als Beschwichtigung. Im besten Falle greifen sie die Motivation meiner Zielgruppen auf, um etwas Neues daraus zu erschaffen.</p>
<p>Wer Social Media nicht als Rabattplattform nutzen möchte, sollte sich fragen: Was würde ich im echten kommerziellen Leben tun, wenn ich meine Kunden jenseits von Discounts packen will? Hier bin ich mitten in einem konstruktiven Denkprozess über mein Unternehmen: in einem Denken in Prozessen, die weit über ein Marketing hinaus gehen, das nur Kampagnen betreibt.</p>
<p><strong>3) Unternehmen</strong></p>
<p>Alle haben immer betont: Social Media sind kein Kampagnenkanal im klassischen Sinne. Das Marketing hat manchmal schmerzhaft gelernt, die Unkalkulierbarkeit von Feedback einzukalkulieren. Aber es ist nun auch Zeit, endlich den Phantomschmerz überwinden, der bei dem Wort Medien immer mitschwingt, weil wir unwillkürlich an Massenmedien denken.</p>
<p>Wir sind am „Ende von Business as Usual“. Ich mag diese Formulierung von <a title="&quot;Are You Building a Social Brand or a Social Business?&quot; auf briansolis.com" href="http://www.briansolis.com/2011/10/is-social-media-is-an-oxymoron/" target="_blank">Brian Solis</a> und interpretiere sie so, dass wir unser Denken stärker auf Social Processes ausrichten müssen.</p>
<p>Denn wer den Dialog über soziale Medien sucht, wird über kurz oder lang nicht nur mit schönen Worten sondern auch mit Taten antworten.</p>
<p>Natürlich ist alles irgendwo Kommunikation, und hier bleibt die mediale Komponente „<a title="Social Business vs. Social Marketing: Understanding the fight over “content” auf thebrandbuilder.wordpress.com" href="http://thebrandbuilder.wordpress.com/2011/11/02/social-business-vs-social-marketing-understanding-the-fight-over-content/" target="_blank">Content</a>“ im Spiel. Doch mediale Inhalte, so attraktiv sie sein mögen, sind nur der Vorhof von Transaktionen. Wer in Zukunft Bewegungen statt Kampagnen will, kann sich als Unternehmen nicht von Veränderungen ausnehmen und erwarten, dass er glaubwürdig bleibt.</p>
<p>Wer Nachhaltigkeit predigt, der muss auch nachhaltig agieren. Selbstläufer auf sozialen Plattformen wird ein Produkt nur dann im gewünschten Sinne, wenn es den Nerv der Kunden trifft. Wer von Kunden Ideen für ein Zukunftsprodukt will, braucht eine Strategie und das Commitment des Produktmanagements, den Input auch zu nutzen. Und wer eine Shopping Community betreibt, wird sehr genau beobachten, wie die Nutzer mit seinen Produkten umgehen, und er tut gut daran, viel Energie auf das Ziehen der richtigen Schlüsse zu verwenden. Die Belohnung ist in allen Fällen Glaubwürdigkeit, Vertrauen und ständiges Besserwerden – mit anderen Worten: nachhaltige Geschäftsentwicklung.</p>
<p><strong>Return on Listening</strong></p>
<p>So gesehen sind Social Media ein Organisationsmodell mit Prozessen, Ergebnissen und Feedback, das auch eine gestaltende Rückwirkung auf das Unternehmen hat.</p>
<p>Natürlich werden Unternehmen nicht von heute auf morgen social, noch werden sie das in allen Bereichen. Aber im Sinne von Fokussierung kann man sagen: wenig ist gerade am Anfang mehr, und es wird in jedem Unternehmen Aufgaben geben, in die Social Media integriert werden können, weil Social Media ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können: die Nähe zu wichtigen Zielgruppen und Stakeholdern, das Skalieren von Informationsverbreitung, das Aufnehmen und Sichtbarmachen von Gesprächen über Produkte und die Marke und die Chance, zuzuhören und zu lernen.</p>
<p>Das Zuhören ist überhaupt das Filetstück der Social Processes, obwohl ihm nur selten ein ROI-Gedanke gewidmet wird. Denn die Ergebnisoffenheit ist einer der Vorzüge von Social Processes.</p>
<p>Hier zählen Antworten erst, wenn vorher die richtigen Fragen gestellt wurden, und auf die kommt man durch Zuhören: Den eigenen Kunden, Partnern oder anderen Stakeholdern meiner Prozesse. Wer deren Feedback hat und es mutig und selbstkritisch analysiert, ist näher dran zu wissen, was er tun muss. Und auch näher an der Steigerung seines Markenwerts und seines Absatzes.</p>
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		<title>Zu früh im Meeting</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2126" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/03.jpg" alt="" width="470" height="264" /> &#8230;</p>]]></description>
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		<title>1. Tag Ich stelle mich meinen neuen Kollegen vor</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro Andi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2123" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/01.jpg" alt="" width="470" height="264" /> &#8230;</p>]]></description>
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		<title>Das HbbTV-Portal für QVC Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Fabry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[HbbTV]]></category>
		<category><![CDATA[QVC]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/hbbtv_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="hbbtv_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Pünktlich zur IFA 2011 in Berlin ist das HbbTV-Portal von <a href="http://www.qvc.de/">QVC Deutschland</a> in Betrieb genommen worden. Dank einer individuellen Lösung der T-Systems Multimedia Solutions können QVC-Kunden ab sofort auf ihrem HbbTV-fähigen Fernseher auch bereits ausgestrahlte Produktvideos auswählen und ansehen.</p>
<p>Wir  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/11/hbbtv_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="hbbtv_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Pünktlich zur IFA 2011 in Berlin ist das HbbTV-Portal von <a href="http://www.qvc.de/">QVC Deutschland</a> in Betrieb genommen worden. Dank einer individuellen Lösung der T-Systems Multimedia Solutions können QVC-Kunden ab sofort auf ihrem HbbTV-fähigen Fernseher auch bereits ausgestrahlte Produktvideos auswählen und ansehen.</p>
<p>Wir haben das zu Anlass genommen, den verantwortlichen Projektleiter der T-Systems Multimedia Solutions, Daniel Fabry zu einem kurzen Interview zu bitten und uns das Protal ein bisschen genauer zu erläutern.</p>
<p><em><br />
<strong>Wofür steht eigentlich HbbTV?</strong></em></p>
<p>HbbTV steht für Hybridbroadband TV, also Geräte, die Internet und Fernsehen miteinander vereinen. Dabei wird HbbTV oft als besserer Videotext‘ beschrieben, der dank der Internetverbindung nicht nur schneller, sondern auch interaktiv ist.</p>
<p><em><br />
</em><strong><em>Und wo finde ich das HbbTV-Portal von QVC?</em></strong></p>
<p>Bei HbbTV-fähigen Fernsehgeräten oder der Nutzung eines HbbTV fähigen-SAT-Receivers einfach einen der beiden Kanäle QVC oder QVC Plus anwählen und  anschließend den „Red Button“ der Fernbedienung betätigen.</p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Und dann? Was kann ich als Zuschauer dann dort machen?</em></strong></p>
<p>QVC wird täglich live gesendet und jetzt können die Zuschauer, die mal eine Sendung verpasst haben oder ein ganz bestimmtes Produkt oder das aktuelle Tagesangebot suchen, bequem über ihre Fernbedienung zeitnah einzelne Produktvideos ansehen, die im Live-Programm vorgestellt wurden. Ebenso findet man in der QVC HbbTV Mediathek zu jedem Moderator ein Vorstellungsvideo. Die Videos haben dabei selbstverständlich TV-Qualität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Was war denn das Besondere an dem Projekt mit QVC für die T-Systems Multimedia Solutions?</em></strong></p>
<p>Bisher haben wir für QVC das Live-Streaming im Internet und auf mobilen Geräten realisiert und so haben wir uns zuerst einmal sehr gefreut, mit diesem Projekt die schon seit Jahren bestehende Zusammenarbeit mit QVC auf eine neue Ebene heben zu können.</p>
<p>Das HbbTV-Portal wurde von uns unter enormen Zeitdruck binnen weniger Wochen realisiert. Jetzt zeichnet ein Mitschnittsystem das Live-Programm von QVC auf und extrahiert über automatisierte Schnittstellen die einzelnen Produktvideos, d.h. alles läuft automatisiert und der redaktionelle Aufwand für QVC ist dabei gleich Null. Die Kategorien des Portals von QVC werden im Stundentakt befüllt, so dass der Zuschauer wirklich zeitnah Zugriff auf bereits vorgestellte Produkte hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also dann: einfach mal auf den „Red Button“ gehen! Vielen Dank an Daniel für das nette Gespräch.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Open Corporate Data – Geschäft mit dem Dornröschen-Rohstoff</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Open Data]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/10/opendata_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="opendata_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Wer nach „Rohstoff“ googelt wird einen der wichtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts nicht finden: Daten. Daten sind nicht knapp, sie liegen sogar häufig auf den Servern ihrer Besitzer. Aber es mit ihnen wie mit Dornröschen: Man muss ihre Potenziale entdecken  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/10/opendata_AB.jpg" class="attachment-full wp-post-image" alt="opendata_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Wer nach „Rohstoff“ googelt wird einen der wichtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts nicht finden: Daten. Daten sind nicht knapp, sie liegen sogar häufig auf den Servern ihrer Besitzer. Aber es mit ihnen wie mit Dornröschen: Man muss ihre Potenziale entdecken und sie wach küssen.</p>
<p>Einer der wichtigsten Ansätze, brach liegende Daten in Werte zu verwandeln, ist <a title="Open Data auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_data" target="_blank">Open Data</a>. Regierungen in aller Welt haben seit einigen Jahren erkannt, welchen Nutzen es bringt, staatlich erhobene, nicht personenbezogene Daten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Inzwischen ist es mehr als Zeit, dass sich auch Unternehmen Open Data zu eigen machen – erste Erfolgsgeschichten sprechen dafür.</p>
<p><strong>Die Regierungen treibt die Sparnot</strong></p>
<p>Wer die Bedeutung des Ansatzes besser verstehen will, trifft sich <a title="Website des Open Government Data Camp 2011" href="http://ogdcamp.org/" target="_blank">am 20. und 21. Oktober in Warschau</a> mit den Experten der Szene &#8211; oder er schaut ins Ausland. Open Government Data sind in den <a title="http://www.data.gov/ - die Open-Data-Initiative der USA" href="http://www.data.gov/" target="_blank">USA</a> und <a title="http://data.gov.uk/ - das Open-Data-Portal von Großbritannien" href="http://data.gov.uk/" target="_blank">Großbritannien</a> etablierte Initiativen, beide Länder unterhalten große Portale allein zu dem Zweck, ihren Bürgern Regierungsdaten transparent zu machen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/3ELnyoso6vI" frameborder="0" width="460" height="264"></iframe></p>
<p>David Cameron, heute Premier von Großbritannien, hielt als Wahlkämpfer und Gastredner der TED-Konferenz im Februar 2010 einen immer noch <a title="Video: David Cameron: The next age of government" href="http://youtu.be/3ELnyoso6vI" target="_blank">sehenswerten Vortrag</a> zu Open Data. Das offizielle Portal dazu kam noch von der Vorgänger-Regierung. Ein treibender Architekt des Projekts war der Artificial-Intelligence-Experte Nigel Shadbolt. Von ihm stammt ein lesenswerter <a title="Open for business" href="http://thinkquarterly.co.uk/01-data/open-for-business/" target="_blank">Appell an Unternehmen</a>, sich endlich Open Data zu eigen zu machen.</p>
<p>Natürlich fügt sich der Open-Data-Ansatz ein in ein modernes Demokratie-Verständnis, in dem Transparenz und regierungsamtliche Bürgernähe per se erstrebenswerte Ziele sind. Aber er passt eben auch zu Nutzenkalkulationen, zu Haushaltsdefiziten und Sparprogrammen: Wenn nämlich Bürger sehen, wofür im Staate Geld ausgegeben wird und welche Verträge geschlossen werden, können sie Kritik üben, bessere Vorschläge einbringen und so letztlich dabei helfen, Ausgaben zu optimieren.</p>
<p><strong>So funktioniert Open Data</strong></p>
<p>Wie funktioniert das ganz konkret in Projekten? Nehmen wir die Kontrolle staatlicher Ausgaben: dafür gibt es in Großbritannien die Portale <a title="http://www.wheredoesmymoneygo.org/" href="http://www.wheredoesmymoneygo.org/" target="_blank">Wheredoesmymoneygo</a> und <a title="http://whatis.spotlightonspend.org.uk/" href="http://whatis.spotlightonspend.org.uk/" target="_blank">SpotlightonSpend</a>. Sie richten sich an Bürger und informieren über Ausgaben staatlicher Stellen und öffentliche Aufträge. Dabei setzen sie Anwendungen und Visualisierungen ein, die finanzielle Zusammenhänge verständlich aufbereiten.</p>
<p>Oder Infrastruktur: <a title="http://www.fixmystreet.com/" href="http://www.fixmystreet.com/" target="_blank">FixMyStreet</a> kombiniert eine Kartenansicht mit einem einfachen Meldeformular, mit dem Bürger des Vereinigten Königreichs einfach und effizient Schlaglöcher oder kaputte Ampeln an Behörden melden können.</p>
<p>Eine ganze Reihe von Projekten weltweit nutzt Open Data zudem für mehr Transparenz im öffentlichen Verkehr: <a title="http://www.swisstrains.ch/" href="http://www.swisstrains.ch/" target="_blank">Schweizer Züge</a> kann man zum Beispiel in Echtzeit auf einer Karte verfolgen. Und auch die <a title="Open-Data-Portal der Weltbank" href="http://data.worldbank.org/" target="_blank">Weltbank</a> visualisiert globale statistische Daten auf ihrem Portal.</p>
<p>In Deutschland fehlt bislang eine zentrale Regierungsinitiative zu Open Data und wird laut Planung wohl noch bis 2013 auf sich warten lassen. So bleibt es einigen engagierten <a title="Projekt Open Government auf Open Data Network" href="http://opendata-network.org/2011/09/projekt-open-government/" target="_blank">Aktivisten</a> und regionalen Körperschaften wie zuletzt <a title="Open-Data-Portal Berlin eröffnet auf heise online" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Open-Data-Portal-Berlin-eroeffnet-1342810.html" target="_blank">Berlin</a> vorbehalten, Projekte zu starten. Eine gute Quelle für Anregungen auch aus Deutschland und Europa ist im Übrigen das <a title="Open Data Showroom" href="http://www.opendata-showroom.org/" target="_blank">Open Data Showroom</a>.</p>
<p><strong>Wo bleiben die privaten Unternehmen?</strong></p>
<p>Auf öffentliche Daten greifen Unternehmen bereits jetzt gerne zu. Es gibt <a title="http://datamarket.com/data/" href="http://datamarket.com/data/" target="_blank">Portale</a>, die Daten aus verschiedensten Quellen auffindbar machen und Visualisierungen anbieten. Viele bezahlte Apps basieren auf öffentlichen Daten oder bauen darauf auf, wie der datengetriebene Journalismus von <a title="Datablog auf Guardian.co.uk" href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog" target="_blank">Guardian</a> oder <a title="Texas Tribune" href="http://www.texastribune.org/library/data/" target="_blank">Texas Tribune</a>, ebenso die <a title="Bing Health Maps" href="http://www.bing.com/maps/explore/#5003/0.50340=MapColor:#FFFF0000:MapOpacity:30/5872/style=auto&amp;lat=47.68&amp;lon=-122.13&amp;z=11&amp;pid=5874" target="_blank">Bing Health Maps</a>. Inzwischen sind eine Fülle von Geodaten, demografische Statistiken sowie Wirtschafts-, Verkehrs-, Gebäude- Wetter- oder Umweltdaten frei zugänglich. Eine wachsende Zahl von Unternehmen modelliert eigene Dienste darum herum, nutzt sie zur Verbesserung von Entscheidungen zu Standorten und Mobilität, über das Recruiting oder die Marktanalyse.</p>
<p>Open Corporate Data im engeren Sinne will aber mit den Daten der Unternehmen selbst arbeiten, um Potenziale daraus zu erschließen. Das klingt fremd, denn grundsätzlich gelten erst einmal alle Unternehmensdaten als sensibel.</p>
<p><strong>Facebook macht es vor</strong></p>
<p>Doch Open Corporate Data kann funktionieren. <a title="http://www.netflixprize.com/" href="http://www.netflixprize.com/" target="_blank">Netflix</a> etwa hat 2009 den Empfehlungsalgorithmus für seinen Streaming-Dienst optimiert, indem es anonymisierte Nutzerdaten einer Entwicklergemeinde zugänglich machte und einen Wettbewerb ausschrieb. Sogar <a title="Open Innovation Goldcorp Challenge" href="http://www.ideaconnection.com/open-innovation-success/Open-Innovation-Goldcorp-Challenge-00031.html" target="_blank">Goldvorkommen</a> sind mit dem Open-Data-Ansatz schon kostengünstig erschlossen worden.</p>
<p>Beeindruckend ist aber auch ein Beispiel aus diesem Jahr: der Bau von <a title="Facebook shares its data center secrets" href="http://www.networkworld.com/news/2011/040711-facebook-shares-its-data-center.html" target="_blank">Facebooks neuem Rechenzentrum</a> in Oregon, für dessen Energieverbrauch und Performance sich die Planer ehrgeizige Ziele gesetzt hatten. Facebook verließ sich dabei nicht allein auf eigene Kräfte, sondern veröffentlichte Pläne, Anforderungen, Ziele und technische Details, um damit Verbesserungsvorschläge aus einer Community aus Partnern, Entwicklern und Computing-Spezialisten einzusammeln.</p>
<p>Inzwischen vermarktet Facebook sein Rechenzentrum als Erfolgsstory über eines der energieeffizientesten Rechenzentren weltweit. Dass das Design öffentlich ist und von anderen Firmen kopiert werden kann, sehen die Repräsentanten des Unternehmens als Vorteil. Denn es gehe auch darum, ein Ökosystem von Entwickler-Startups zu fördern, auf das Facebook angewiesen ist.</p>
<p>Facebook ist ein spektakuläres Beispiel, und viele Unternehmen wollen sich vielleicht mit Facebook auch nicht vergleichen. Die Wahrheit aber ist, dass im Internet schon lange ein Kampf um Transparenz herrscht. Flugdaten, Preise von Unterhaltungselektronik, Verfügbarkeit von Büchern ab Lager – früher behielten die Anbieter dergleichen Informationen lieber für sich oder auf den eigenen Portalen. Heute kann es sich kein Händler mehr leisten, damit nicht online und auf möglichst vielen Preisvergleichs- oder Buchungsplattformen zu sein, weil nur so ordentlicher Besucherverkehr zu erreichen ist.</p>
<p><strong>Wofür die Transparenz und wie erreiche ich sie?</strong></p>
<p>Die Facebook-Geschichte zeigt auch, dass hinter einer Datentransparenz-Strategie ein ganzes Set von Zielen liegen kann:</p>
<ul>
<li>Innovation und Wertschöpfung durch neues Wissen oder Kombination von Wissen.</li>
<li>Reputation und Bindung wichtiger Stakeholder.</li>
<li>Optimierung von Service und Prozessen, von Entscheidungen für Investitionen oder Beschaffung sowie Verbesserung realer und virtueller Infrastrukturen.</li>
</ul>
<p>Mitentscheidend für den Erfolg ist die Art, wie die veröffentlichten Daten aufbereitet und zugänglich gemacht werden. Die Beispiele zeigen, dass es nicht reicht, Datenbanken ins Netz zu stellen. Letztlich kommt es darauf an, wer mit den Daten umgehen soll und welche Rückmeldungen erwartet werden. Erfolgversprechend sind Visualisierungstools oder Karten-Mashups, in die Nutzer ihren Input einarbeiten können. In anderen Fällen erleichtern technische Schnittstellen es den avisierten Stakeholdern wie Kunden, Mitarbeitern oder Lieferanten, auf die Daten zuzugreifen.</p>
<p>Man kann natürlich auch weiter vorne anfangen wie New York City, wo man einen Open Development-Ansatz wählte: Dort waren Entwickler eingeladen, im Rahmen eines <a title="http://nycbigapps.com/" href="http://nycbigapps.com/" target="_blank">App Contests</a> Anwendungen zu entwickeln, die die Stadtverwaltung transparenter machen sollten.</p>
<p><strong>Man muss kein Datengigant sein</strong></p>
<p>Open Corporate Data steckt heute in den Kinderschuhen, und noch sind grundsätzliche Fragen wie Standards für die Datenlizensierung nicht abschließend geklärt. Auch über wünschenswerte und machbare Geschäftsmodelle lässt sich streiten, etwa über die Frage, ob ein Navigationsanbieter Daten an die Polizei verkaufen darf, damit diese ihre <a title="TomTom user data sold to Dutch police, used to determine ideal locations for speed traps" href="http://www.engadget.com/2011/04/27/tomtom-user-data-sold-to-danish-police-used-to-determine-ideal/" target="_blank">Radarfallen optimiert</a>.</p>
<p>Man braucht aber kein Datengigant wie Google oder Facebook zu sein, um mit Open Data neue Wertschöpfungspotenziale zu heben. Unternehmen können mit drei simplen Fragen starten: Welche Daten habe ich? Welche davon können Dritten frei zugänglich gemacht werden? Welche Ziele könnte ich damit erreichen: Optimieren, mein Image verbessern oder Innovation vorantreiben?</p>
<p>Die Antworten führen direkt in eine detaillierte Analyse und Evaluation, auf welche Weise die Ziele am besten erreicht werden können.</p>
<p>Ich glaube, den Unternehmen entgeht etwas, wenn sie ihr Daten-Dornröschen weiter schlafen lassen. Das 21. Jahrhundert geht weiter, allemal ein guter Grund dafür, schleunigst herauszufinden, wie die Sache mit dem Kuss funktioniert.</p>
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		<item>
		<title>Stakeholder</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 11:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Human-centred design]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 9241-210]]></category>
		<category><![CDATA[ISO/IEC 1220]]></category>
		<category><![CDATA[ISO/IEC 15288]]></category>
		<category><![CDATA[Stakeholder]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/10/Stakeholder_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Stakeholder_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>In jedem Projekt gibt es unterschiedliche Gruppen mit teilweise recht verschiedenen Interessen am Projektablauf und Projektausgang. Diese Gruppen und ihre Vertreter haben das Vorhaben betreffend “ihr Eisen im Feuer”. Ihnen ist aus ganz eigenen Gründen an einer bestimmten Umsetzung des  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/10/Stakeholder_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Stakeholder_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>In jedem Projekt gibt es unterschiedliche Gruppen mit teilweise recht verschiedenen Interessen am Projektablauf und Projektausgang. Diese Gruppen und ihre Vertreter haben das Vorhaben betreffend “ihr Eisen im Feuer”. Ihnen ist aus ganz eigenen Gründen an einer bestimmten Umsetzung des besagten Projektes gelegen. Repräsentanten dieser Gruppen werden Neudeutsch <em>Stakeholder</em> (Interessenvertreter) genannt.</p>
<p>Es ist wichtig mit Stakeholdern schon in der Analysephase eines Projektes zu sprechen, weil diese meistens spezielle Umsetzungswünsche und Anforderungen haben. Diese Anforderungen sind oft subjektiv und grob formuliert, was es nicht einfacher macht sie zu erfüllen, aber deswegen nicht minder richtig oder wichtig.</p>
<p>Ein Stakeholder ist zum Beispiel der Chef einer Firma, der einen Webauftritt haben will, “weil die Konkurrenz eben auch einen hat.” Die Anforderung dieses Stakeholders: “unsere Webpräsenz muss unbedingt attraktiver als die der Anderen sein.” Aber Achtung: dieser besagte Entscheider mag kein Braun und auch keine Goldtöne (daher werden alle Gestaltungsvorschläge dieser Art grundsätzlich abgelehnt &#8211; was <em>Sie</em> aber erst viel später im Projektverlauf merken werden).</p>
<p>Stakeholder sind möglicherweise Behindertenvertreter und Gleichstellungsbeauftragte. Diese wollen erreichen, dass der neue Webauftritt auch mit alternativen Ausgabegeräten (zum Beispiel einer Braillezeile) leicht zugänglich ist. Sie wollten den neuen Webauftritt mit Adobe Flash realisieren? Mit vielen Videos und Animationen und Schwuff und Wusch und so? Das wird schwierig (aber nicht unmöglich).</p>
<p>Stakeholder sind beispielsweise Betriebsräte, denen das Wohl der eigenen Mitarbeiter sehr am Herzen liegt. Sie wollen im neuen Intranet persönliche Mitarbeiterdaten visualisieren, um dem sozialen Web 2.0 Character gerecht zu werden? Das wird diesen Interessenvertretern vielleicht nicht gefallen.</p>
<p>Stakeholder sind möglicherweise Mitarbeiter der Marketing Abteilung. Diese finden es toll, dass man eine junge, kreative Agentur (also <em>Sie</em>) mit dem Redesign der besagten Website beauftragt hat. Das Problem ist nur, dass die Marketing Abteilung diverse Richtlinien erstellt hat, die es unbedingt zu befolgen gilt &#8211; sonst sei die <em>Brand Recognition</em> in Gefahr. Leider kollidieren so ziemlich alle Marketingvorgaben mit den flotten Entwürfen Ihrer Kreativabteilung.</p>
<p>Stakeholder sind beispielsweise führende Mitglieder aus dem Förderverein. Sie tragen einen nicht unerheblichen Teil der Kosten des neuen Webauftritts und hegen daher die berechtigte Hoffnung, dass zumindest einige ihrer ganz besonderen Anforderungen an die neue Website umgesetzt werden. Also, es müssen ja nicht <em>alle</em> sein &#8211; aber die 10 wichtigsten dann bitte doch.</p>
<p>Ein Stakeholder ist möglicher Weise auch der Leiter einer Redaktionsabteilung. Er segnet schon seit 12 Jahren alle öffentlichen Texte ab und will unbedingt seine speziellen Anforderungen an Workflow und Dokumentenmanagement auch im neuen Redaktionssystem umgesetzt sehen. “Was heisst da Flaschenhals? Jede Publikation geht über meinen Tisch. Das war schon immer so!”</p>
<p>Stakeholder sind eventuell die vielen Abteilungsleiter die jeden Tag hart kämpfen, um die Grenzen ihrer Fürstentümer nicht kleiner werden zu lassen und die sich allzu gerne des neuen “Landes” namens Homepage annehmen, um es für ihre Zwecke zu nutzen. Im Rahmen einer neuen Bibliotheks-Website könnte man vielleicht folgendes Gespräch mitbekommen: “Inkunabeln sind ja schön und gut, aber Karten gab es schon lange bevor der Herr Gensfleisch von Sorgenloch die Bühne betrat. Wir planen daher die Inhalte der Kartenabteilung besonders prominent auf der Homepage zu bewerben!” “Aber, aber &#8211; meine Herren! Bedenken sie bitte, dass wir anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Sonstwas-Stiftung einen wesentlichen Teil der Homepage dafür beanspruchen müssen. Frau Generaldirektorin hat bereits zugestimmt!”</p>
<h2>Und was ist mit den Nutzern?</h2>
<p>Das sind nur ein paar Beispiele einiger populärer Interessenvertreter. Eine prominente Gruppe fehlt aber: bislang haben wir noch keine <em>Nutzer</em> in der Stakeholder-Liste. Wo sind die Endanwender? Die User? Sind sie denn nicht Diejenigen, die unsere Website benutzen müssen? Schließlich machen wir das alles doch für sie, die Nutzer. Na gut, abgesehen von den subjektiven Anforderungen, die sich bereits genannte Stakeholder im Projekt gewünscht haben. Aber der Rest, das was übrig bleibt, das ist doch für den User.</p>
<p>Interessanterweise werden Anwender oft nicht als Stakeholder aufgefasst. Man kann Sätze hören wie “Wir machen Stakeholder-Interviews, und dann noch irgendwas mit den Nutzern.” oder “Wir haben schon mit allen Stakeholdern gesprochen, konnten aber leider noch keine Nutzer befragen.”</p>
<h2>Stakeholder und ISO-Normen</h2>
<p>Tatsächlich sind Endanwender aber <em>auch</em> Stakeholder. Ganz offiziell sagt die ISO Norm 9241-210 (<em>Human-centred design for interactive systems</em>) Stakeholder sind ein <em>individual or organization having a right, share, claim or interest in a system or its posession of characteristics that meet their needs and expectations.</em> Aha, ein “individual having an interest in a system”. Das sind unsere Endanwender.</p>
<p>Der International Standard ISO/IEC 1220 (<em>Systems and software engineering—Software life cycle processes</em>) sagt zum Stakeholder Requirements Definition Process (bezugnehmend auf ISO/IEC 15288) <em>The purpose of the Stakeholder Requirements Definition Process is to define the requirements for a system that can provide the services needed by users and other stakeholders in a defined environment.</em></p>
<p>Der bereits erwähnte Standard ISO/IEC 15288 (<em>System Life Cycle Processes</em>) gibt beispielsweise folgende Hinweise:</p>
<p><em>The following are examples of items to consider while planning use of the International Standard. Identification and listing of stakeholders such as:</em></p>
<ol>
<li>Intended users or customers of the work products, applicable systems or services.</li>
<li>Other interested parties who have an interest or stake in the products or services.</li>
<li>Sources of requirements and constraints.</li>
</ol>
<p>Stakeholder sind also eine sehr heterogene Gruppe unterschiedlicher Interessenvertreter, zum Beispiel Anwender. Die Schwierigkeit liegt oft darin, dass User meistens nicht beim Auftraggeber zu finden sind, was dazu führt, dass Endanwender in einem Projekt die einzige Interessengruppe ist, die ohne einen entsprechenden Vertreter da steht.</p>
<p>Weil das schlecht ist &#8211; über kurz oder lang wirken sich unzufriedene Nutzer immer negativ aus &#8211; gibt es User Experience Experten wie uns. Unsere Aufgabe ist es, sich für Nutzer einzusetzen &#8211; allerdings ohne die Business-Ziele unserer Kunden aus den Augen zu verlieren. Denn letztendlich ist es im Sinn unserer Kunden da, wie bereits gesagt, diese nur erfolgreich sind wenn ihre Kunden zufrieden sind.</p>
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		<title>Konferenzbericht: EuroIA 7, 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Jursa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/10/EuroIA11_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="EuroIA11_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die internationale Informationsarchitektur (IA)- und User Experience (UX)-Szene ist weltweit recht gut vernetzt. Es gibt viele, viele kleine Events und natürlich auch große Konferenzen. In Amerika gibt es jährlich den <a href="http://iasummit.org/">IA Summit</a>, in Deutschland die <a href="http://iakonferenz.org">IA Konferenz</a> (German IA  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/10/EuroIA11_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="EuroIA11_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Die internationale Informationsarchitektur (IA)- und User Experience (UX)-Szene ist weltweit recht gut vernetzt. Es gibt viele, viele kleine Events und natürlich auch große Konferenzen. In Amerika gibt es jährlich den <a href="http://iasummit.org/">IA Summit</a>, in Deutschland die <a href="http://iakonferenz.org">IA Konferenz</a> (German IA Summit) und auf Europäischem Niveau eben den <a href="http://www.euroia.org/">EuroIA Summit</a> &#8211; also die Europäische Konferenz für Informationsarchitektur und User Experience.</p>
<p>Vom 23 zum 24 September fand die EuroIA diesmal in Prag statt. Zwei Tage lang diskutierten etwa 150 Informationsarchitekten und User Experience Designer über aktuelle Fragen der Branche, hörten interessanten Präsentationen zu und festigten bestehende Beziehungen bei abendlichen Networking-Events.</p>
<p>Die Konferenz-Sprache ist bei internationalen Events wie immer English. Da es auf europäischem Level kaum English Natives gibt (relativ gesehen), bringt jeder seinen eigenen Akzent und seine eigene Interpretation englischer Grammatik mit. Das gibt Unterhaltungen in Konferenzpausen einen gewissen Charme und sorgt ab und an für Belustigung, wenn ein Gesprächskreis plötzlich merkt, dass alle Teilnehmer eigentlich Deutsche oder Italiener oder Franzosen sind &#8211; und nicht unbedingt miteinander <em>Bad English</em> (die häufigste Sprache der Welt) sprechen müssen.</p>
<p>Auf dem Programm der EuroIA 2011 standen Präsentationen wie &#8220;Architecting Information as the Enterprise DNA&#8221; (von Milan Guenther, Deutschland), &#8220;Designing Interactions that Help Customers in Decision Making&#8221; (von Stefano Bussolon, Italien), &#8220;Does a Rich GUI Make the Bank Richer?&#8221; (von Halvorsen und Hansen, Norwegen) oder &#8220;Pervasive IA for the sentient city&#8221; (von Andrea Resmini aus Sweden und Luca Rosati, Italien).</p>
<p>Die EuroIA 2011 war eine sehr interessante Veranstaltung in einer ganz wunderbaren Stadt (Prag). Der Veranstaltungsort der EuroIA 2012 steht übrigens auch schon fest: es geht nach Rom.</p>

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		<title>Warum Unternehmen auf dem neuen Facebook mehr investieren müssen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 17:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Achim Brueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunkation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook_Investition_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Das ist der Beschreibungstext" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Eine Präsenz auf Facebook zu unterhalten wird für Unternehmen zukünftig deutlich anstrengender. Halb offen, halb verdeckt hat Facebook im Zuge seiner Entwicklerkonferenz f8 letzte Woche wichtige Voraussetzungen für die Interaktion von Marken mit Facebook-Nutzern geändert. Das neue Facebook modelt aber  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook_Investition_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Das ist der Beschreibungstext" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Eine Präsenz auf Facebook zu unterhalten wird für Unternehmen zukünftig deutlich anstrengender. Halb offen, halb verdeckt hat Facebook im Zuge seiner Entwicklerkonferenz f8 letzte Woche wichtige Voraussetzungen für die Interaktion von Marken mit Facebook-Nutzern geändert. Das neue Facebook modelt aber nicht nur einzelne Funktionen um, sondern eröffnet gleich ein ganz grundlegend neues Kapitel in der Strategie des Netzwerks. Unternehmen werden sich neu orientieren müssen.</p>
<p>Diese teilweise bereits vor der <a title="Video-Mitschnitt von der Entwicklerkonferenz f8 am 22. September auf Engadget" href="http://de.engadget.com/2011/09/22/live-von-der-facebook-entwicklerkonferenz-f8/" target="_blank">Entwicklerkonferenz f8</a> aktiven Features haben ganz unmittelbare Folgen für die Praxis:</p>
<p><strong>1) Likes verlieren</strong></p>
<p>Das Like und viele andere Interaktionsmeldungen von Unternehmensseiten verlieren an Sichtbarkeit. Statt im Nachrichtenstrom findet der User die meisten Gefällt-mir ebenso wie Kommentare oder neue Albenfotos im neuen Ticker – wenn er denn gerade hinschaut und seine Aufmerksamkeit dort nicht vom Rauschen anderer Meldungen abgelenkt wird.</p>
<p>Sollte es Nutzer geben, die tatsächlich interessiert, was die eigenen Freunde mit der Marke so machen, müssen sie schon auf die Unternehmensseite gehen. Dort finden sie eine entsprechende Übersicht auf einem speziell dafür geschaffenen Reiter. Nur Likes, die aus dem Internet kommen, landen nach wie vor auf der Wand der Nutzer.</p>
<p><strong>2) Der Newsfeed-Nachteil</strong></p>
<p>Auch im zentralen Newsfeed werden Marken es schwerer haben. Facebooks Algorithmus gewichtet Inhalte dort ab sofort stärker nach den Interessen des Nutzers – und hier haben Freunde aus Fleisch und Blut einen klaren Vorteil. Sogar Bilder, die diese einstellen, werden größer dargestellt als die von Firmen.</p>
<p><strong>3) Werbung wird exklusiver</strong></p>
<p>Das neue Facebook wird Unternehmen weniger Platz für Werbung bieten. Statt vier Werbebanner gibt es zukünftig nur noch zwei, die dafür auch beim Scrollen sichtbar bleiben. Prominent und verknappt – so kann Werbung eigentlich nur teurer werden.</p>
<p><strong>4) Neue Apps</strong></p>
<p>Bestehende Apps werden weiter funktionieren, müssen aber wahrscheinlich in vielen Fällen überarbeitet werden. Unternehmen stehen vor der Entscheidung, das sofort zu tun oder auf die Einführung der neuen Social Apps zu warten. Letztere eröffnen neue Chancen, denn ihre Meldungen integrieren sich prominent in die Profile der Nutzer.</p>
<p><strong>5) Timeline für Unternehmen &amp; Co.</strong></p>
<p><a title="Die Änderungen im Detail zum Nachlesen auf allfacebook.de" href="http://allfacebook.de/ads/f8-2011-was-bedeuten-die-ankundigungen-fur-unternehmen" target="_blank">Weitere</a> Änderungen sind derzeit noch Spekulation: Etwa eine flexiblere Darstellung der personalisierten Sponsored Stories, ein an die neue Nutzer-Timeline angepasstes <a title="How Facebook Timeline Might Radically Change the Look of Brand Pages [PICS] auf mashable.com" href="http://mashable.com/2011/09/27/facebook-timeline-pages/" target="_blank">Layout für Unternehmensprofile</a>.</p>
<p><strong>Stiefkind Werbung</strong></p>
<p>Marketing und Werbung auf Facebook werden also schwieriger. Einige Seitenbetreiber klagen bereits über gravierende <a title="Why Is Facebook Punishing Highly Engaging Brands? auf allfacebook.com" href="http://www.allfacebook.com/facebook-engagement-punish-2011-09" target="_blank">Traffic-Verluste</a>. Warum diese stiefmütterliche Behandlung?</p>
<p>Der erste Grund dafür ist ganz einfach: Das soziale Netzwerk an sich verträgt sich nicht mit Werbung und Marketing, wie wir sie bisher kennen. Facebook setzt diese Erkenntnis konsequent in die Praxis um. Denn Werbung ist nun einmal in Wahrheit ähnlich unbeliebt bei den Nutzern sozialer Netzwerke wie die <a title="Facebook Fanpages: Fast die Hälfte aller Nutzer wendet sich ab [Infografik]" href="http://t3n.de/news/facebook-fanpages-fast-halfte-aller-nutzer-wendet-ab-331621/" target="_blank">Interaktion mit Marken</a>. Was von Werbung bleiben wird, sind immer schärfer gezielte Angebote, wofür Facebook kontinuierlich an seinen <a title="Facebook Adds “Hide All From [Advertiser]” Feedback Option to Punish Spammers auf insidefacebook.com" href="http://www.insidefacebook.com/2011/08/30/hide-all-from-advertiser/" target="_blank">Algorithmen feilt</a> und durch entsprechende Funktionen auch das direkte Feedback der Mitglieder einholt.</p>
<p>Der zweite Grund geht tiefer und hängt mit der zentralen Ankündigung auf der Entwicklerkonferenz f8 zusammen – dem neu modellierten <a title="Facebook Open Graph für Entwickler: So funktioniert er auf t3n.de" href="http://t3n.de/news/facebook-open-graph-entwickler-funktioniert-333120/" target="_blank">Open Graph</a> und den Social Apps. Der mit diesen Neuerungen eingeschlagene Weg deutet nämlich darauf hin, dass Werbung überhaupt in den nächsten Jahren nur noch ein Baustein unter vielen für Facebooks Refinanzierung sein wird.</p>
<p><strong>&#8220;Höre Song von Band &lt;3&lt;3&lt;3&#8243;</strong></p>
<p>Warum sind der Open Graph und die Social Apps so wichtig? Funktional gesehen können wir Facebook-Nutzer mit den Social Apps unserem Netzwerk bald weitgehend automatisch ununterbrochen Signale über unsere Aktivitäten senden. Dank neuer vorgestanzter Verben ist die Botschaft dann nicht mehr nur: „Marke ^_^ gefällt mir“, sondern: „Lese Aufschwung-News auf Online-Portal @@@“, „Höre Song von Band &lt;3&lt;3&lt;3“, „Esse Tiefkühlpizza von Anbieter ***“ oder etwas später eben sogar „Kaufe Gadget !!! von Hersteller $$$“.</p>
<p>Klingt banal, das alles. Aber Alltagstätigkeiten in Normdaten zu pressen, wie es Facebook vorhat, schafft auch ein völlig neues Sensorium dafür, was Facebook-Nutzer wirklich wollen oder tun. Robert Basic sieht Facebook daher bereits auf dem Weg zur größten <a title="Facebook: Größte Semantikmaschine der Welt auf robertbasic.de" href="http://www.robertbasic.de/2011/09/facebook-groesste-semantikmaschine-der-welt/" target="_blank">Semantik-Maschine</a> der Welt.</p>
<p><strong>Facebook als Semantik-Maschine</strong></p>
<p>Andere scharfsichtige <a title="Facebook II – The Empirie Strikes Back auf cluetrainpr.de" href="http://cluetrainpr.de/index.php/facebook-ii-the-empirie-strikes-back/" target="_blank">Analysten</a> spinnen das weiter und prophezeien, dass Facebook weiter erstarkt zum Marktforschungsmonopolisten, Trend-Orakel, Wirtschaftsberatungsunternehmen und gar zur mächtigen Rating-Agentur. Wie auch immer: Facebook könnte zu einer Organisation werden, die weltweit am besten über die Lebensumstände, Vorlieben, Motive und Aspirationen von Millionen Nutzern quer über alle gesellschaftlichen Gruppen und Nationen Bescheid weiß. Wenn Facebook sich damit durchsetzt (und derzeit spricht wenig dagegen), kann es auf dieser Grundlage unbegrenzt Geschäftsmodelle entwickeln oder solche über entsprechende Schnittstellen zu externen Anwendungen bedienen – und zwar immer besser als die Konkurrenz.</p>
<p>Daher wartet im Strategie-Kosmos von Facebook auch auf die Unternehmen eine grundlegend neue Rolle. Als Werbekunden sind sie zwar interessant, aber entscheidender wird die Frage, welchen authentischen Beitrag sie zum Facebook-Erlebnis der Nutzer beitragen. Und mittelfristig werden sie zunehmend wichtiger als Nachfrager und (Junior-)Partner zukünftiger Geschäftsmodelle. Deren Fokus wiederum liegt dann nicht auf Marketing und Kommunikation im Netzwerk, sondern auf Diensten rund um Daten, die die Nutzer liefern.</p>
<p><strong>Das Zukunftsnetzwerk</strong></p>
<p>Um diese Strategie zum Erfolg zu führen, muss Facebooks Zukunftsnetzwerk vor allem eines sein: ein möglichst barrierefreier Wohlfühlraum voller sozialer Reize, in dem entspannte Nutzer immer mehr von sich preisgeben und immer weniger dafür tun müssen. Ganz klar, dass sich diesem Paradigma auch Marken unterordnen müssen.</p>
<p>Welche Schlüsse sollten Unternehmen ziehen, die sich kurz- und mittelfristig auf dem neuen Facebook engagieren wollen?</p>
<p><strong>1) Zeit zu handeln</strong></p>
<p>Relevante und kreative Inhalte waren schon immer wichtig, aber ohne sie geht jetzt gar nichts mehr. Nutzer müssen starke Beweggründe erhalten, aus eigenen Stücken auf die Firmenseite kommen, denn Meldungen im Newsfeed treten in den Hintergrund. Bei den Social Apps sind Medienhäuser klar im Vorteil. Unternehmen müssen insgesamt publizistischer denken – kein neuer Ratschlag, aber es ist nun Zeit, wirklich zu handeln.</p>
<p><strong>2) Intelligente Social Apps</strong></p>
<p>Die Social Apps eröffnen neue Möglichkeiten. Hier ist Facebook sogar auf intelligente Beiträge der Unternehmen angewiesen. Der Reflex eine Marken-App zu schaffen liegt sicher nahe, aber Erfolge wird nur haben, wer Nutzern herausragenden Mehrwert bietet. Gerade in Deutschland sollte man zudem auch gut begründen, warum man mit den Apps welche Daten beim Nutzer abgreift.</p>
<p><strong>3) Verben sind Leben</strong></p>
<p>Die neuen Verben – sie hängen eng mit Social Apps zusammen: Die Möglichkeit, Beziehungen auch über Verben zu beschreiben, zwingt Unternehmen darüber nachzudenken, welche Verben sie für ihre Zielgruppen nutzen wollen. Bisher mussten Unternehmen die Leute dazu bringen, ihre Marke zu „liken“ – nun geht der Trend dahin, Leute zu sozialen Aktivitäten zu bewegen, die durch die Marke möglich werden.</p>
<p><strong>Google &#8211; war da was?</strong></p>
<p>Vielleicht zu guter Letzt noch ein Wort zu Google+.</p>
<p>Im Vergleich zu Facebook wirkt das soziale Netzwerk des Suchmaschinen-Konzerns bei allem Wohlwollen seit letzter Woche eher wie ein gediegener Büro-Arbeitsplatz. Viel von dessen Einrichtung fehlt noch, aber was man sieht, reicht immer noch für meine <a title="Mit Google+ in der Frühchen-Falle - hier auf vormorgen.de" href="http://www.vormorgen.de/mit-google-plus-in-der-fruhchen-falle/">Ansicht</a>, dass von Google noch einiges zu erwarten ist. Es schält sich heraus, dass Google+ derzeit die pragmatischere Wahl ist vor allem für die Kollaboration und B2B-Beziehungen – oder wie manche sagen: für mein Interessen-Netzwerk.</p>
<p>Das neue Facebook hingegen hat seine Ausrichtung auf Endconsumer noch einmal gestärkt. Es spricht dabei vor allem die jungen Generationen an, die mit und in vielen Medien unterwegs sind und die ihr digitales Social-Me mehr oder weniger vegetativ (d.h. mit wenig Text und unbequemen Umwegen) pflegen wollen.</p>
<p>Je nachdem, auf welche Ziele ein Unternehmen hinarbeitet und wo es seine Partner im Netzwerk (vulgo: Zielgruppen) sieht, wird es auf absehbare Zeit wohl zweigleisig fahren müssen. Dabei werden die Präsenzen in der Such- und App-Welt von Google einerseits und im vegetativen Interaktivitätskosmos von Facebook jeweils sehr unterschiedlich ausfallen.</p>
<p>Sicher ist: Soziale Netzwerke verändern die Rolle und das Auftreten der Unternehmen in Zukunft noch stärker, als wir es uns bisher vorstellen mochten. Mehr Investionen sind gefragt – vor allem in Form von neuen Ideen.</p>
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		<title>Von 0 auf 50 Milliarden</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Büro Andi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ubiquitous Computing]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/09/Von0auf50_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Von0auf50_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Mit einer ungeheuren Geschwindigkeit und Kraft formt der Mensch das Netz. Die Zyklen von zeitgemäßer Technologie, Plattformen und kulturellen Paradigmen scheinen immer kürzer zu werden. Das Netz ist getrieben von Trends. Trends wie Cloud Computing, Augmented Reality, Location-based Services, 3D  &#8230;</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<img width="460" height="307" src="http://www.vormorgen.de/wp-content/uploads/2011/09/Von0auf50_AB.png" class="attachment-full wp-post-image" alt="Von0auf50_AB" style="float:left; margin:0 15px 15px 0;" /><p>Mit einer ungeheuren Geschwindigkeit und Kraft formt der Mensch das Netz. Die Zyklen von zeitgemäßer Technologie, Plattformen und kulturellen Paradigmen scheinen immer kürzer zu werden. Das Netz ist getrieben von Trends. Trends wie Cloud Computing, Augmented Reality, Location-based Services, 3D Displays, Gestik-Steuerung und RFID Chips (RFID = Radio Frequency Identifikation). Egal welchen Namen diese Trends tragen, sie sind Teil des Megatrends &#8220;Ubiquitous Computing&#8221;.</p>
<p>Ubiquitous Computing steht für die Entwicklung hin zur unsichtbaren Technologie, die den Nutzer jedoch allgegenwärtig umgibt. Die Omnipräsenz und konstante Verfügbarkeit der Technologie auf der einen, und die permanente Ausführung diskret im Hintergrund auf der anderen Seite, vervollständigen das Bild der nutzerzentrierten Technikvision.</p>
<p>Der Begriff wurde von Mark Weise 1988 während seiner Tätigkeit für das Xerox Palo Alto Research Center (PARC) eingeführt. In den vergangenen Jahren wurde diese Entwicklung auch als &#8220;Internet der Dinge&#8221;, &#8220;Ambiente Intelligente&#8221; oder &#8220;Pervasive Computing&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Experten prognostizier(t)en zwei Phasen des Ubiquitous Computing. Die erste Phase ist durch eine wachsende Anzahl von Produkten und Anwendungen mit mobilem Fokus und ständiger Internetverbindung geprägt. Dies ist durch die Miniaturisierung und Integration von verschiedensten Funktionen (Kamera, Multimedia-Player, Bluetooth, GPS, etc.) in Endgeräten (Smartphones und Tabletts) ermöglicht worden. Des Weiteren werden alltagsübliche Gegenstände mit Sensoren ausgestattet und erlauben erste Interaktionen mit anderen sogenannten &#8220;smart objects&#8221;. <a title="EnBW iCockpit" href="http://www.enbw.com/content/de/privatkunden/produkte/zusatzinformationen/isz_icockpit/index.jsp" target="_blank">Intelligente Stromzähler</a>, <a title="Mercedes Smartkey Starter" href="http://www.youtube.com/watch?v=zw3bCMcgv3A&amp;feature=related" target="_blank">iPhone Apps, die das eigene Auto starten</a> und <a title="iPod + Nike" href="http://www.apple.com/ipod/nike/" target="_blank">Sensoren in Laufschuhen mit Verbindung zur Online-Laufcommunity</a>. Anhand der Beispiele erkennt man, wir stecken mittendrin in der ersten Phase!</p>
<p>Bisher sind diese Anwendungen hochspezialisiert und oft auf einen klar strukturierten Anwendungsfall zugeschnitten (Musik abspielen, Strecke und Zeit messen, Kalorien zählen, Temperatur regeln). Für genau diesen einen Anwendungsfall bieten sie eine effektive und elegante Lösung. Die verschiedenen Medien und Geräte wachsen stärker zusammen, die Grenze zwischen den Anwendungen bleibt jedoch bestehen.</p>
<p>In der zweiten Phase soll sich dies ändern. &#8220;Smart objects&#8221; können dann intelligent miteinander kommunizieren und können abhängig vom Kontext passend auf die Situation des Nutzers reagieren. Raus aus der Isolation, rein in eine komplett vernetzte Umgebung!</p>
<p>Diese Omnipräsenz fordert, dass Endgeräte und Anwendungen fehlerfrei und sehr stabil zusammen funktionieren. Darüber hinaus muss die Software Wissenmanagement-Paradigmen und Aspekte von künstlicher Intelligenz aufweisen.</p>
<p>Die Logik der Anwendungen muss die Merkmale der bisher unbekannten Sensoren, Geräte und Schnittstellen zu anderen Anwendungen selbständig erkennen und nutzen können. Diese Erkenntnisse muss die Anwendung für die nächste Interaktion mit einer erneut unbekannten Komponente wiederum direkt nutzen können. Nur mit diesem ständigen Lernprozess kann ein komplett Kontext-basiertes Vernetzten der Geräte und Anwendungen funktionieren.</p>
<p>Für unseren Alltag bedeutet eine intelligente Vernetzung der verschiedenen Geräte vor allem eine ausgeklügelte und optimierte Automatisierung von Prozessen.</p>
<p>In Zukunft würde unsere Waschmaschine über die stündlichen Strompreise informiert werden und beginnt den Waschgang erst, wenn es preisgünstig ist. Hat die Kleidung ein RFID-Etikett, prüft die Maschine auch, ob das gewählte Reinigungsprogramm richtig für den Inhalt ist. Fällt die Waschmaschine aus oder gehen Einzelteile kaputt so wird dies, falls gewünscht, direkt dem Vertriebspartner oder dem Hersteller gemeldet.</p>
<p>Mit der richtigen Technologie kann auch der menschliche Körper regelmäßig über seinen eigenen Zustand berichten. Die Firma Proteus Biomedical hat eine <a title="Pille kommuniziert mit dem iPhone" href="http://techmento.com/2011/01/30/proteus-biomedical/" target="_blank">Pille für Herzpatienten</a> entwickelt, welche Informationen über den Herzrhytmus, körperliche Beschaffenheit und Liegeposition der Patienten via Bluetooth an eine Smartphone App schickt. Sie ist Teil eines Komplettsystems um die Auswirkungen und Ergebnisse von Behandlungsmethoden empirisch zu erfassen. Diabetes, psychiatrische Beschwerden und die Komplikationen bei Organtransplantationen sollen somit effektiver bekämpft werden.</p>
<p><em>&#8220;Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.&#8221;</em><br />
- George Orwell</p>
<p>In Retroperspektive scheint die Beschleunigung des Alltags, der Medien, der Wirtschaft und der Politik sowie das schnelle Wachstum des Internets innerhalb der letzten Jahrzehnte nur ein Auslöser für eine viel größere Infrastruktur zu sein, das Internet der Dinge. Welchen Stellenwert das Thema Ubiquitous Computing zukünftig in unserem Alltag, aber insbesondere wirtschaftlich haben wird, <a title="ReadWriteWeb - 50 Milliarden Geräte online" href="http://www.readwriteweb.com/archives/cisco_50_billion_things_on_the_internet_by_2020.php" target="_blank">verdeutlichen die Zahlen vom Telekommunikationsriesen Cisco</a>. Dieser prognostiziert, dass im Jahr 2020 ungefähr 50 Milliarden Geräte online sein werden!</p>
<p>&nbsp;</p>
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